Blade: Trinity

Filmplakat: Blade: Trinity

"Blade: Trinity" - Wesley Snipes und Kris Kristofferson im Kampf gegen Dracula

Blade is back! Im dritten Teil der gleichnamigen Marvel-Comics von 2004 hatte sich Wesley Snipes erneut in seine Lederkluft geworfen, um blutgierigen Vampiren den Garaus zu machen. Im ersten Teil von 1998 haderte Blade noch mit seinem Schicksal, halb Mensch, halb Vampir zu sein. In der Fortsetzung vier Jahre später bekam er es mit einer neuen Spezies von Blutsaugern zu tun, die im Labor gezüchtet wurde. Supervampire, die nicht nur über Menschen herfielen, sondern auch ihren "gewöhnlichen" Artgenossen an die Kehle gingen. Da stellte sich fürs nächste Abenteuer um Blade, dem weder Knoblauch noch Sonnenlicht etwas anhaben können, der aber dennoch mit übernatürlichen Vampirkräften ausgestattet ist, die Frage, wie sich die ersten beiden Teile noch toppen ließen.

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Asphalt-Cowboy

Filmplakat: Asphalt-Cowboy

"Asphalt-Cowboy" mit Jon Voight und Dustin Hoffman in einem Großstadtwestern.

1969 war Dustin Hoffman war der gefragteste Star Hollywoods. Mit "Die Reifeprüfung" hatte der damals 32-Jährige gerade seinen ersten Hit gelandet und Regisseur Mike Nichols (†83) warnte ihn inständig, die Rolle eines verwahrlosten Penners in "Asphalt-Cowboy" nicht anzunehmen und damit seine Karriere aufs Spiel zu setzen. Wie gut, dass der Schauspieler nicht auf ihn gehört hat.

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Die Entscheidung fürs Leben

Filmplakat: The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben

"Die Entscheidung fürs Leben" mit dem 1993 verstorbenen River Phoenix als unbändiger Country-Sänger.

Gerade mal 23 Jahre alt war River Phoenix als er am 31. Oktober 1993 in Hollywood vor dem Nachtclub Viper Room wegen einer Überdosis an Drogen zusammenbrach und. Herzstillstand, eine Reanimierung war nicht mehr möglich. Neben seinem Bruder Joaquin Phoenix ("Joker") war auch Rivers Freundin Samantha Mathis vor Ort. Die beiden hatten sich bei Dreharbeiten zu "Die Entscheidung fürs Leben" kennen- und lieben gelernt - der letzte Film, den der einstige Jungstar ("Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers") noch komplett vollenden konnte.

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Nashville

Filmplakat: Nashville

"Nashville" - Robert Altmans berühmtes Porträt der Music City USA

Music City USA - so wird die Metropole genannt, die das Zentrum der Country Music bildet. Gleichzeitig ist Nashville auch die Hauptstadt des US Bundesstaates Tennessee, die jährlich Tausende von Träumern, Musikern, Geschäftsleuten und Country-Fans anlockt. Regisseur Robert Altman (†81) setzte diesem Sehnsuchtsort bereits 1975 ein filmisches Denkmal. Seine episodenhaft erzählte Geschichte vermittelt einen Querschnitt von Menschen, die es in Nashville geschafft haben oder noch schaffen wollen.

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I Still Believe

Filmplakat: I Still Believe

"I Still Believe" ist die Schicksalsgeschichte des US-Singer-Songwriter Jeremy Camp.

Vor Jahren begann Jeremy Camp seine Karriere. Nur wenige wissen über den Schicksalsschlag, den der christliche Musiker erleiden musste. Anfang 2001 starb seine Ehefrau Melissa an Krebs. Ein Jahr zuvor hielt er um ihre Hand an. Da war sie bereits im Krankenhaus. Camp wusste also um ihren Zustand und stand bis zuletzt zur ihr. Seine Trauer verarbeitete mit seinem Debüt-Album "Stay", das 20002 erschien und den Song "I Still Believe" hervorbrachte. "I Still Believe" ist auch Titel des Kinofilms, in dem die rührende Lovestory von Melissa und Jeremy Camp nacherzählt wird. Seine Mutter wird im Film von Country-Star Shania Twain gespielt. In den deutschen Kinocharts ist das Drama dennoch sogleich auf den ersten Platz gelandet.

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