CMA Awards

Am gestrigen Mittwoch, dem 3. September 2014, wurden die nominierten für die 48. jährlichen Country Music Association (CMA) Awards bekanntgegeben. Zunächst gaben Darius Rucker und Little Big Town die möglichen Preisträger in den wichtigsten fünf Kategorien im Frühstücksfernsehen der ABC, "Good Morning America", bekannt. Später folgten dann auch die übrigen Kategorien.

Angeführt wird die Liste der Nominierten von Miranda Lambert, die insgesamt neun Nominierungen einstreichen konnte, inklusive Entertainer des Jahres. Mit etwas Abstand folgt dann Dierks Bentley, der fünf Nominierungen erhielt sowie Eric Church und Keith Urban mit je vier Nominierungen.

Hier die Liste aller Nominierten:

Als Entertainer des Jahres könnten Luke Bryan, Miranda Lambert, Blake Shelton, George Strait oder Keith Urban ausgezeichnet werden.

Als Sänger des Jahres wurden Dierks Bentley, Luke Bryan, Eric Church, Blake Shelton und Keith Urban nominiert.

In der Kategorie Sängerin des Jahres gehen Miranda Lambert, Martina McBride, Kacey Musgraves, Taylor Swift und Carrie Underwood ins Rennen.

Als Gesangsgruppe des Jahres könnten die Eli Young Band, Lady Antebellum, Little Big Town, The Band Perry oder die Zac Brown Band ausgezeichnet werden.

Für die Trophäe für das Gesangsduo des Jahres bewerben sich Dan + Shay, Florida Georgia Line, Love and Theft, The Swon Brothers und Thompson Square.

Als Newcomer des Jahres könnten Brandy Clark, Brett Eldredge, Kip Moore, Thomas Rhett oder Cole Swindell eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen.

In der Kategorie "Album des Jahres" stehen folgende Silberlinge zur Auswahl:
"Crash My Party" von Luke Bryan, produziert von Jeff Stevens.
"Fuse" von Keith Urban, produziert von Producers: Benny Blanco, Nathan Chapman, Ross Copperman, Zach Crowell, Mike Elizondo, Dann Huff, Jay Joyce, Stargate, Keith Urban und Butch Walker.
"Platinum" von Miranda Lambert, produziert von Frank Liddell, Chuck Ainlay und Glenn Worf.
"Riser" von Dierks Bentley, produziert von Ross Copperman, Jaren Johnston und Arturo Buenahora Jr.
"The Outsiders" von Eric Church, produziert von Jay Joyce und Arturo Buenahora Jr.

Auch die die Songschreiber, die sonst eher im Hintergrund agieren, gibt es die Möglichkeit einen CMA Award mit nach Hause zu nehmen, in der Kategorie Song des Jahres. Hier sind noniniert:
"Automatic" Songschreiber: Nicolle Galyon, Natalie Hemby und Miranda Lambert.
"Follow Your Arrow" Songschreiber: Kacey Musgraves, Brandy Clark und Shane McAnally
"Give Me Back My Hometown" Songschreiber: Eric Church und Luke Laird
"I Don't Dance" Songschreiber: Lee Brice, Rob Hatch und Dallas Davidson
"I Hold On" Songschreiber: Brett James und Dierks Bentley

Die Auszeichnung für die Singles des Jahres könnten an folgende Lieder gehen:
"Automatic" von Miranda Lambert
"Drunk on a Plane" von Dierks Bentley
"Give Me Back My Hometown" von Eric Church
"Meanwhile Back at Mama's" von Tim McGraw und Faith Hill
"Mine Would Be You" von Blake Shelton

Als Musikevent des Jahres könnte "Bakersfield" von Vince Gill und Paul Franklin, "Meanwhile Back at Mama's" von Tim McGraw und Faith Hill, "Somethin' Bad" von Miranda Lambert mit Carrie Underwood, "We Were Us" von Keith Urban von Miranda Lambert oder "You Can't Make Old Friends" von Kenny Rogers und Dolly Parton, die bereits zum fünften mal in dieser Kategroie nomoniert sind, ausgezeichnet werden.

Als Musikvideo des Jahres stellen sich "Automatic" von Miranda Lambert, "Bartender" von Lady Antebellum, "Drunk on a Plane" von Dierks Bentley, "Follow Your Arrow" von Kacey Musgraves und "Somethin' Bad" von Miranda Lambert und Carrie Underwood den kritischen Augen der CMA Mitglieder.

Die Auszeichnung für den Musiker des Jahres könnte an Sam Bush (Mandoline), Jerry Douglas (Dobro), Paul Franklin (Steel Guitar), Dann Huff (Gitarre) oder Mac McAnally (Gitarre) gehen.

Wer die glücklichen Gewinner sein werden, entscheidet sich am 5. November 2014 während der Live-Sendung der CMA Awards 2014. Das amerikanische Fernsehnetzwerk ABC wird die Gala ausstrahlen. Eine Übertragung nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz ist zurzeit noch nicht geplant.


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