Waylon bringt Country Music zum Eurovision Song Contest 2018

Waylon

Im Mai 2018 wird Waylon - vormals Common Linnets - beim Eurovision Song Contest mit einem Country-Song ins Rennen gehen.

Nachdem die Gerüchteküche, um die möglichen Teilnehmer der Niederlande beim Eurovision Song Contest, kräftig gebrodelt hatte, gibt es nun Gewissheit für die Fans: Country-Sänger Waylon, der 2014 bereits als Teil des Duos Common Linnets antrat, fährt zum Eurovision Song Contest nach Lissabon.

In der letzten Woche war Waylon in jeder Ausgabe der täglichen Talk-Show "De Wereld Draait Door" zu Gast, um einen Song vorzustellen, der für die Niederlande in Lissabon an den Start gehen könnte. Seit dem gestrigen Freitag steht der Gewinner fest: "Outlaw in 'Em".

Das etwas ungewöhnliche Verfahren wurden von vielen als Promotionaktion für die am 12. April 2018 startende Tournee von Waylon und für sein kommendes Album "The World Can Wait", das am 13. April 2018 in den Niederlanden veröffentlicht wird, empfunden, denn für die Fernsehzuschauer bestand jedoch kein Mitspracherecht, da Waylon und die Auswahlkommission des Senders die Entscheidung im Vorfeld getroffen hatten.

Am 12. Mai 2018 wird Waylon allein auf der großen Bühne der Altice Arena in Lissabon stehen. Für seinen Auftritt zeichnet Hans Pannecouke verantwortlich, der auch 2014 den Auftritt der Common Linnets mit "Calm After The Storm" inszenierte. The Common Linnets belegten damals den zweiten Platz.

Zunächst muss Waylon durch das zweite Halbfinale am 10. Mai 2018 kommen. Hierfür können Zuschauer aus Deutschland mit abstimmen. Das Erste wird den Eurovision Song Contest am 12. Mai 2018, ab 21:00 Uhr live übertragen und alle Zuschauer, die nicht aus den Niederlanden kommen, haben dann die Chance für Waylon abzustimmen.


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Joschis Avatar
Joschi antwortete auf das Thema: #58508 7 Monate 2 Wochen her
Toller Song, aber da kann mir einer sagen was er will, das ist kein County sondern lupenreiner Rock mit einem minimalen Touch von Country.

Ich hoffe er wird auch als Rock vermarktet und nicht als Country sonst verliert die Country Musik auch in Europa ihr Gesicht