Country Roads

In den letzten Wochen haben in den Büros von 3SAT in Mainz die Köpfe gequalmt, denn die erfolgreiche Sendung "Country Roads" sollte mehr Sendezeit bekommen.

Bisher gab es 10 Sendungen im Jahr, wobei die letzte reguläre Sendung durch ein Spezial ersetzt- und in diesem Rahmen die aktuelle Award-Gala der Country Music Association (CMA) ausgestrahlt wurde.

Unglücklich war man während der Redaktionskonferenzen von ARD, ORF, SF und ZDF auch über die unregelmäßige Ausstrahlung der beliebten Sendung. Das Programmschema ließ aber leider keine monatliche Ausstrahlung, zum Beispiel an jedem ersten Mittwoch im Monat, zu.

Während der aktuellen Änderung des Programmschemas haben sich die Programmdirektoren nun entschieden die Sendungen in zwei Blöcken, einmal im Sommer und einmal im Winter, zu zeigen. Die Ausstrahlung soll dann möglichst in einem wöchentlichen Turnus erfolgen.

Die erste Ausstrahlung nach dem neuen Programmschema ist am 6. Juli 2011, um 11:30 Uhr. Weitere Sendungen folgen am 13. Juli 2011 und 20. Juli 2011, jeweils um 11:30 Uhr. Auch im August wird es mehrere Sendungen geben, allerdings sind die exakten Daten zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt, da die Programmkonferenz diese offiziell erst im April bestätigt.

Auch die nächtliche Wiederholung der Sendung wird wieder eingeführt. Die Ausstrahlung erfolgt nun nicht mehr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, sondern in der Nacht von Sonntag auf Montag.

Unabhängig davon sollen die CMA Awards wieder zeitnah nach der Verleihung ausgestrahlt werden.

Die Sendung beträgt weiterhin 90 Minuten und wird im Format 16:9 ausgestrahlt. In den Juli-Sendungen werden die Interviewanteile mit Beiträgen vom Country Music Meeting 2011 bestückt. Weiterhin in das Schweizer Fernsehen für die Produktion der Sendung federführend verantwortlich.

Aus organisatorischen Gründen muss die für den 30. März 2011 angekündigte Sendung leider entfallen.

Leider ist es in letzter Zeit vermehrt zu Gerüchten gekommen, dass die Sendung abgesetzt werden soll. Diese Meldungen sind allesamt falsch und teilweise wider besseren Wissens verbreitet worden.


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