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Sarah Jarosz

Sarah Jarosz

Mit der Musik kam die 18jährige Sarah Jarosz schon sehr früh in Berührung, beim Musikunterricht und Gehörtraining im Kindergarten, aber auch durch die sieben Jahre Mitgliedschaft im Chor der Organization of American Kodaly Educators National Honor.

Die wahre Muse berührte sie aber in Form einer Mandoline, welche sie vonihren Eltern im Alter von knapp 10 Jahren zu Weihnachten geschenkt bekam.Die Nähe ihres Heimatortes Wimberley in Texas zu Austin scheint die letzte Zutat zu sein, welche sie benötigte, um ihren Weg zu den Wurzeln der amerikanischen Musik zu finden.

Ihr musikalischer Weg wand sich durch den Zirkel der Bluegrass Festivals und endete schließlich bei Sugar Hill Records, welche auch ihr Debutalbum veröffentlichten. Produziert von Jarosz selbst und Gary Paczosa, finden sich auf dem Album elf selbstgeschriebene Songs und zwei Covers. "Song Up In Her Head" reflektiert die vielseitigen Einflüsse, von Bob Dylan und Joni Mitchell bis zuMike Marshall, Chris Thile und anderen Gestaltern der akkustischen Musik.

Aber ihr eigenes Handwerk macht einen grossen Beitrag ihrer Musik aus, das gefühlvolles, melodisches Picking, aber auch ihre emotionale Stimme wissen zu fesseln. Als Sängerin, Arrangeur und Geschichtenerzählerin zeichnet sie sich vor allem in ihrem Cover von "Shankill Butchers" aus. Daneben machen aber ihre Fähigkeiten an den Instrumenten, ihre erzählerischen Texte und die kompositorische Kunst klar, dass ihre Reise erst begonnen hat.

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CD-Cover: Sarah Jarosz - Song Up In Her Head
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Welche CD ist in Deinem Player?
"Graceland" von Paul Simon.

Was war Deine größte Herausforderung?
Meine letzte kurzfristige Herausforderung war es, die High-School zu beenden, mit dem College anzufangen und dabei eine Balance zu meiner Musikkarriere zu finden. Langfristig gesehen hoffe ich, dass ich mich nicht selbst im Musikgeschäft verlieren und so ehrlich bleibe, wie ich bin.

Was war bisher Dein größter Auftritt?
Das TellerudeBluegrass Festival im Jahre 2007. Als mich der Produzent Craig Ferguson einlud, mein eigenes Set auf dieser magischen Bühne zu spielen, da wurde ein Traum wahr. Ich bin mit Mike Marshall und Ben Sollee aufgetreten. Ich hab ein den Jahren zuvor unzählige Auftritte meiner Helden auf dieser Bühne gesehen. Gary Paczosa hat mich dort auch das erste Mal gehört und wenig später bekam ich den Plattenvertrag mit Sugar Hill Records.

Wo liegen Deine Einflüsse?
Ich höre viel Musik aus den unterschiedlichsten Richtungen und den verschiedensten Künstlern. Einige Einflüsse liegen bei Tim O'Brien, Mike Marshall, Chris Thile, Gillian Welch, Abigail Washburn, Aoife O'Donovan, Darrell Scott, Paul Simon, Bob Dylan, Joni Mitchell, Shawn Colvin und The Decemberists.

Was willst Du einmal hinterlassen?
Ich hoffe, dass die Leute später immer noch meine Musik hören und geniessen.Sie sollen sagen, dass ich immer sehr ehrlich und ich selbst gewesen sei in meiner Musik. Ich hoffe, dass die Leute mich als Musikerin, aber auch als Person respektieren.

Welchen Song hättest Du gerne geschrieben?
“Everything Is Free"von David Rawlings und Gillian Welch.