Cody Jinks

Befreit von alten Kooperationszwängen kommt Cody Jinks mit seinen drei US-Musikern erneut auf Tour, um seinen speziellen Sound zu präsentieren, der ihn doch deutlich von hier gewohntem abhebt. Kein Zuckerwatte-Country, gedanklich eher düster, dabei doch scheinbar auch den deutschen Geschmack treffend.

Bereits bei vergangenen Konzerten sowie seinen Präsentationen beim Country Music Meeting in Berlin löste der Künstler bleibenden Eindruck aus.

Sein wirkungsvollstes Instrument ist die Stimme, die, so gar nicht zum eher zierlichen Erscheinungsbild passend, die inhaltliche Intensität seiner Texte unterstreicht. Seine Lieder haben Bedeutung, er schreibt aus dem Erleben heraus und setzt Gefühlszustände um. Die Wurzeln liegen tief in seiner eigenen musikalischen Geschichte verankert, die sich auf sein größtes Idol Merle Haggard begründet. Später kamen Einflüsse von George Strait, Kevin Fowler oder aber Jason Boland hinzu. Beinhaltend sicher auch den bodenständige Lebensstil des Familienvaters, der seine Werte durchaus mit dem "wilden" Leben eines Musikers vereinbaren kann.

Für solche, die sich erneut oder erstmals auf eine Show fern der gängigen Country-Klischees, jedoch im authentisch-staubigen Gewand im Texas-Style einlassen möchten, sei auf unseren Terminkalender verwiesen, dort werden die Konzerte eingetragen.


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