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Die Programmmacher von Columbia Broadcasting System (CBS) in den USA werden sich gefreut haben, denn die Live-Übertragung der 44. jährlichen ACM Awards hat deutlich - im Vergleich zum Vorjahr - an Zuschauern gewinnen können.

Den Auftakt für den Abend machte das Magazin "60 Minutes", welches um 19.00 Uhr startete, mit 12,04 Millionen Zuschauer . Die ACM-Awards, die von 20.00 Uhr bis 23.00 Uhr liefen, holten 14,80 Millionen Musikfans vor den Flimmerkasten. Das sind 15 Prozent mehr Zuschauer als im letzten Jahr.

Damit liegen die ACM-Awards nur knapp hinter den CMA-Awards, die im November 2008 rund 15,9 Millionen Menschen vor den Bildschirm lockten.

Auf einem abgeschlagenen zweiten Platz des Tages landete die National Broadcasting Comany (NBC). Weder das Magazin "Dateline" (5,00 Millionen) noch die Fernsehserie "Kings" (3,63 Millionen) konnten der Country Music paroli bieten. Nur "Celebrity Apprentice" (mit Clint Black) ab 22.00 Uhr konnte mit 7,03 Millionen Zuschauern die Programmacher der NBC noch zufrieden stellen.

Bei der American Broadcasting Company (ABC) füllte man das Abendprogramm mit Wiederholungen: "America's Funniest Home Videos" (7,01 Millionen), "Extreme Makeover: Home Edition" (7,10 Millionen), "Desperate Housewives" (5,63 Millionen) und "Brothers & Sisters" (3,83 Millionen).

Bei FOX ging es los mit der Widerholung von "American Dad" (2,61 Millionen) und "King of the Hill" (2,91 Millionen). Aber auch eine neue Folge von "The Simpsons" startete nur schlapp. (6,40 Millionen).

In Deutschland werden die 44. jährlichen ACM-Awards nicht im Fernsehen übertragen.


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