Andrew Combs

Der amerikanische Sänger und Songschreiber Andrew Combs kommt für vier Konzerte, zwei mit Eric Church und zwei solo, nach Deutschland.

Nach seinen beiden überzeugenden Shows im Vorprogramm von Justin Townes Earle im Januar 2015 in Hamburg und Berlin kommt der amerikanische Sänger und Songschreiber Andrew Combs erneut für vier Konzerte nach Deutschland, um sein Anfang 2015 erschienenes zweites Album "All These Dreams" live vorzustellen.

Der in Dallas, Texas, geborene Sänger spielt Headline-Shows am 4. März 2016 in Berlin im Privatclub und am 7. März 2016 in Köln im Luxor (Tickets online bestellen) sowie als Special Guest von Erich Church am 3. März 2016 in Hamburg im Grünspan und am 5. März 2016 in München in der Tonhalle (Tickets online bestellen). Alle vier Konzerte werden von CountryMusicNews.de präsentiert.

Die Musikkritiker sind begeistert von Andrew Combs

Als Andrew Combs im Mai 2010 seine erste EP "Tennessee Time" auf den Markt bringt, überschlägt sich die Fachpresse und lobt den damals 23-Jährigen als würdigen Nachfolger der amerikanischen Sänger und Songschreiber Mickey Newbury und Guy Clark. Nach dem Erfolg der Vinyl-Single "Big Bad Love" (Mai 2012) erhält er im Juli desselben Jahres einen Plattenvertrag bei dem führenden US-Underground-Label Razor & Tie. Im Oktober 2012 erscheint dann mit "Worried Man" das Debüt des Newcomers. Erneut sind die Pressestimmen mehr als positiv und sich die Kritiker einig: Für "American Songwriter" ist es eines der Alben des Jahres: "Es wird schwierig sein, in diesem Jahr noch ein besseres Debüt eines Singer/Songwriters zu finden, der hoffentlich sein Talent gerade erst zur Entfaltung bringt." Auch "Southern Living" findet, dass "Andrew Combs auf einem guten Weg" sei, "eine herausragende Rolle in seinem Genre zu spielen."

2013 supportet Combs Shovels & Rope sowie Caitlin Rose auf deren US-Touren und tritt auch auf dem Newport Folk Festival auf, bevor er sich ins Studio nach Nashville, Tennessee, zurückzieht, um an seinem zweiten Album zu arbeiten. "All These Dreams" erscheint dann im Januar 2015 und diesmal ist das Echo in der Öffentlichkeit noch größer: Das renommierte "Wall Street Journal" vergleicht Combs mit Kris Kristofferson und dem jungen Ryan Adams. Für die "US Today", der zweitgrößten Tageszeitung Nordamerikas, ist er einer der Nachfolger von Roy Orbison und der "Esquire" sieht Combs als "Ein-Mann-Version der Traveling Wilburys".

Für den Newcomer selbst ist der Zweitling nur die logische Weiterentwicklung des ersten Albums: "Diesmal haben wir allerdings mehr auf die Arrangements und Texte geachtet", berichtet er. "Außerdem fand die Produktion unter sehr kameradschaftlichen Bedingungen statt." Während sich die früheren Texte noch eher in der Realität einer harten Jugend abspielten, gibt es auf "All These Dreams" durchaus tiefere spirituelle Ansätze, findet der Songwriter. "Paul Simon und Roy Orbison waren definitiv als Einfluss vorhanden. Für mich gehen Spiritualität und Songwriting Hand in Hand, ich bin immer auf der Suche nach der besseren und bedeutenderen Lösung."

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