Barry P. Foley

Bescheidenheit ist eine Zier, heißt es in einem deutschen Sprichwort. Vielleicht hat sich der seit seiner Militärzeit vor einigen Jahrzehnten in unserem Land lebende US-Amerikaner dies angeeignet, denn mit eben solcher Beständigkeit betreibt Barry P. Foley sein Geschäft als Country-Künstler mit Konsequenz. Genauso bodenständig und traditionell wie seine Arbeit ist auch der Lebens- und Musikstil des Songwriters, den er sich aus seiner ursprünglichen Heimat in den Blue Ridge Mountains in Virginia mit in seine heutige, ins oberfränkische Helmbrechts, wo er mit seiner Familie wohnt, herüber genommen hat.

Sein unglaubliches Repertoire von hunderten von Liedern der verschiedensten Richtungen über Country Music hinaus, vor allem auch Irish Folk, Oldies oder Rockabilly, machen ihn zu einem beliebten Live-Entertainer.

Tief im Herzen ist und bleibt er jedoch ein Honky Tonker, der, wie er selbst sagt, die Troubadour-Tradition aufrechterhalten möchte. Seine Helden heißen Merle Haggard, Johnny Cash oder Dale Watson. An ihrem Stil orientiert er sich auch beim Schreiben seiner eigenen Texte und Melodien und so wird ebenso wieder sein neues Album "American Troubadour" klingen, welches am 10. April 2015 veröffentlicht wird (bisher ist leider noch keine Vorbestellung möglich).

Einer der Songs darauf, den Barry P. Foley nun offiziell der Presse vorstellt, heißt "The House I Call Home" und ist eine Homage an seinen Vater, der in den 50er Jahren 4 Kinder zu ernähren hatte und deshalb zwei Schichten in einem Säge- und einem Textilwerk arbeitete. Durch diesen Fleiß gelang es ihm jedoch, mit seinen eigenen Händen ein Haus für seine Familie zu bauen, in dem sie ihr Leben führen und das sie ihr Zuhause nennen konnte.

Produziert wurde "The House I Call Home" in Texas von Mike McClain, der bereits für Künstler wie LeAnn Rimes, Cody Jinks oder Rodney Atkins tätig war. Der Titel birgt mit seinem gesamten Arrangement Vorfreude auf das bald kommende Album.


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