Juno Awards

Dallas Smith ist der Country-Gewinner der diesjährigen Juno-Awards, die am Sonntag, den 15. März 2015, in Hamilton, Ontario verliehen wurden. Mit seinem Ende des Jahres veröffentlichten Album "Lifted" holte sich der 37-Jährige Sänger aus British Columbia die Auszeichnung für das Country-Album des Jahres. Mit der von Joey Moi (Florida Georgia Line, Jake Owen) produzierten CD setzte Smith damit auch seinen Siegeszug innerhalb der kanadischen Szene fort, in der Smith seit der Veröffentlichung seines ersten Albums "Jumped Right In" 2012 bereits eine feste Größe darstellt.

Ebenfalls für diese Auszeichnung nominiert war Sängerin Jess Moskaluke mit ihrem Country-Pop Album "Light Up The Night”, das von Corey Crowder (Jamie Lynn Spears) produziert und von Scott Cooke (Dallas Smith, Florida Georgia Line) gemischt wurde. Die in Ottawa, Ontario, geborene Kira Isabella war mit "Caffeine & Big Dreams" ebenfalls für das beste Album nominiert. Die 21-Jährige spielte schon Konzerte im Vorprogramm von Terri Clark und Carrie Underwood und hat bereits zwei Longplayer in Kanada veröffentlicht. Dritte Dame im Bunde der Nominierten war Mackenzie Porter mit ihrer CD "Road Angel". Porter ist nicht nur als Sängerin im Country-Pop-Bereich bekannt, sondern auch als Schauspielerin in der Serie "Hell On Wheels”. 2014 hatte die junge Sängerin dazu die Ehre, Konzerte für Blake Shelton und die Rascal Flatts eröffnen zu dürfen.

The Road Hammers mit Jason McCoy, Clayton Bellamy und Chris Byrne waren mit dem im Juni 2014 erschienenen Album "Wheels" ebenfalls nominiert. Die CD wurde von Scott Baggett (Alison Krauss, Buddy Guy, Bonnie Raitt) co-produziert. Das Trio gehört zu den wenigen wirklich aktiven Vertretern der Truckermusik und hat auch mit Rockabilly und Southern Rock keine Berührungsängste.

Die 24-Jährige Jess Moskaluke war zudem in der Kategorie "Breakthrough Artist of the Year" nominiert. Doch auch hier blieb es bei der Nominierung, denn die aus Calgary stammende Electro-Dance-Pop Sängerin Kiesza bekam auch diese wichtige Auszeichnung (neben zwei weiteren für das beste Tanz-Album und das beste Video) zugesprochen.


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