Jake Owen in Florida verhaftet

Jake Owen

Noch ist nicht ganz klar, was eigentlich passiert ist. Fest steht aber, dass Jake Owen am Samstag, den 5. Mai 2012, in Vero Beach, Florida, verhaftet wurde.

Der Country-Sänger hat dort den Cinco de Mayo, einen mexikanischen Feiertag, begangen. Was auch immer passiert ist, Alkohol muss eine Rolle gespielt haben. Owen entschuldige sich prompt über Twitter: "Ich hatte eine zu gute Zeit beim Cinco de Mayo."

Vor seiner Verhaftung twitterte er: "Was ist schon der Cinco De Mayo? Ich gebe mir jeden Tag im Mai die Kante."

El Cinco de Mayo, spanisch für 5. Mai, ist ein mexikanischer Nationalfeiertag. An ihm wird des Sieges gedacht, den die mexikanische Armee unter Führung von General Ignacio Zaragoza über eine französische Expeditionsarmee in der Schlacht bei Puebla am 5. Mai 1862 errang. In Florida, wo es sehr viele Einwanderer aus Mexiko gibt, wird an dem nicht offiziellen Feiertag auch gefeiert.

Owen twitterte weiter: "Ich bin in meinem Heimatort verhaftet worden. Ich trug die Maske eines alten Mannes und der Sheriff hat mich im "Steak and Shake" Restaurant verhaftet. Er hat mich direkt vor meiner Familie blamiert." Inzwischen ist der Beitrag aber gelöscht worden.

"Gib einem Mann eine Marke und eine Waffe und schon fühlt er sich wie John Wayne. Ich geh' jetzt ins Bett. Mein Mutter hat geweint und meinem Vater war es peinlich."

Am Sonntagmorgen war Jake Owen wohl wieder etwas klarer im Kopf und twitterte eine Entschuldigung: "Hallo zusammen, ich entschuldige mich. Der Sheriff hat nur seinen Job gemacht. Ich liebe meinen Heimatort und ich hatte eine gute Zeit beim Cinco de Mayo." Wofür er sich entschuldigt, ist nach wie vor unklar.


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