Taylor Swift

Der Vorfall zwischen Taylor Swift und Kanye West bei den MTV Video Music Awards erhitzt nach wie vor die Gemüter in den USA.

Nun brach Taylor Swift ein telefonisches Radio-Interview in den USA ab. Der Reporter befragte die Country-Sängerin immer wieder zum Eklat und Swift reagierte zunächst: "Ich würde es sehr schätzen, wenn wir über etwas anderes reden könnten". Nachdem der Journalist aber nicht auf sie hörte, setzte sie nach: "Ich habe sie nun drei Mal gebeten damit aufzuhören, und ich versuche nett zu sein". Daraufhin klinkte sich die Pressesprecherin von Swift ein und beendete das Interview.

Inzwischen haben auch die Verschwörungstheoretiker in den USA Anhaltspunkte dafür gefunden, dass das Ganze nur eine Marketing-Aktion war, die offensichtlich zu hohe Wellen schlägt.

Zum Einen stellt sich die Frage, wie Kanye West überhaupt auf die Bühne gekommen ist, denn während so einer großen Live(!)-Übertragung sind die Sicherheitsvorkehrungen in den USA normalerweise besonders hoch.

Das zweite Indiz ist das Swift als auch West in den USA beim gleichen Management sind. Während hier in Deutschland die Plattenfirmen im Regenfall für Marketing und Promotion zuständig sind, liegt diese Aufgabe in den USA bei den großen Künstlern bei den Managements.

Auch das Beyoncé Knowles schnell und rechtzeitig im Bild war, um den Auftritt bildlich zu kommentieren, gibt den Verschwörungstheoretikern Rückenwind.

Zu guter Letzt ist es in den USA nicht unüblich für solche Verleihungen entsprechende Marketingaktionen zu machen, um die Einschaltquoten zu steigern. Man denke zum Beispiel and den Brüno/ Eminem Vorfall, der sich im Nachhinein als Werbegag und abgesprochen herausstellte.


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