Als der Cowboy jodeln lernte

Als der Cowboy jodeln lernte -  Gene Autry und Roy Rogers

Country Music und der Wilde Westen gehören zusammen wie eine ordentliche Saloon-Prügelei und der Sonnenuntergang über der Prärie. Hinlänglich vergessen ist jedoch heute die Zeit, in der der Western das Duell auf der Main Street ebenso selbstverständlich mit einem Lied begleitete wie mit einem gezogenen Colt. Da ritten die Helden nicht einfach nur durch die endlose Weiten, nein, sie griffen regelmäßig auch zur Gitarre und manchmal, ja, manchmal jodelten sie sogar.

Wie Hollywood aus Country-Stars die Helden des Wilden Westens machte

Was heute im Rückblick ziemlich skurril wirkt, war zwischen den 1930er- und den frühen 1950er-Jahren ein millionenschweres Erfolgsrezept. Singende Cowboys füllten Kinosäle, verkauften Schallplatten und begeisterten nach ihrer Kinokarriere das amerikanische Fernsehpublikum. Ihre Lieder prägten das Bild des amerikanischen Westens mindestens ebenso stark wie Colts und Sättel.

Dass ausgerechnet das Jodeln zu einem Markenzeichen dieser Helden wurde, hatte allerdings mit den Weiten von Texas oder Montana nur wenig zu tun.

Deutschsprachige Einwanderer sind schuld!

Tatsächlich liegen die Wurzeln des amerikanischen Jodelns dort, wo man sie auch ohne allzu ausgeprägtes musikgeschichtliches Wissen vermuten würde: in den Alpen.

Im 18. und vor allem im 19. Jahrhundert brachten Einwanderer aus den Alpenregionen Bayerns, Tirols, Salzburgs, Vorarlbergs sowie aus der Schweiz ihre Gesangstraditionen mit nach Nordamerika. Sie mögen ihre Heimat verlassen haben, den Gesang aber nahmen sie mit. Zumindest ein bisschen.

Während Einwanderer aus diesen Regionen an der amerikanischen Ostküste oder in Kalifornien das Jodeln kaum weiterpflegten, gab es einen Ort, an dem die ungewöhnliche Gesangstechnik überraschend lebendig blieb: die Appalachen. In Teilen der heutigen Bundesstaaten Virginia, West Virginia, Kentucky, Tennessee und North Carolina trafen die europäischen Traditionen auf die Musik der britischen und irischen Siedler. Vereinfacht gesagt entstand aus dieser Mischung Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die sogenannte Hillbilly-Musik. Sie war der Sound der ländlichen Regionen der Appalachen und des amerikanischen Südens und bildete gemeinsam mit anderen Einflüssen wie Blues, Gospel und der traditionellen Folkmusik der europäischen Einwanderer eine der Grundlagen für die spätere Country Music. Jodeln gehörte zwar nie zu den dominierenden Stilmittel, fand aber seinen festen Platz im Klangbild der frühen Country Music.

Wir hören Radio!

In den 1920er-Jahren wurden Grammophone und die dazugehörigen Schellackplatten in den USA erschwinglich, während das Radio Einzug in immer mehr private Haushalte hielt. Für die Country Music bedeutete dies den großen Durchbruch: Was zuvor in den Bergen, auf Farmen oder in kleinen Tanzsälen erklungen war, fand nun seinen Weg in Millionen amerikanische Wohnzimmer weit über die eigenen, kulturellen Grenzen hinaus. Gleichzeitig wurde eine neue Art von Star geboren: der Plattenstar.

Einer der ersten großen Stars dieser neuen Ära hieß Jimmie Rodgers. Der aus Mississippi stammende Musiker verband Blues, Folk und Country Music mit seinem unverwechselbaren Jodeln und machte es mit seinen zwischen 1927 und 1933 veröffentlichten "Blue Yodel"-Aufnahmen zu seinem Markenzeichen. Er verkaufte Millionen Schallplatten und wurde damit zum ersten großen Superstar der Country Music. Rodgers starb 1933 im Alter von nur 35 Jahren. Wäre er nicht so früh verstorben, wer weiß, welche Karriere ihm noch bevorgestanden hätte, denn inmitten der Weltwirtschaftskrise, die auch die USA fest im Griff hielt, entdeckte Hollywood den jodelnden Cowboy!

Jimmie Rodgers - Blue Yodel No 1 (T For Texas)

Musical? Western? Jodelt!

Auch in schwersten Krisenzeiten gibt es Profiteure. Hollywood darf dazu gezählt werden. Die Traumfabrik lieferte den Stoff zum Abschalten. Zwei Stunden Kino bedeuteten zwei Stunden Flucht vor der deprimierenden Realität außerhalb der Lichtspielhäuser. So war Hollywood immer auf der Suche nach möglichst preiswerten, aber zugleich zugkräftigen Stoffen. B-Western ließen sich schnell und kostengünstig produzieren. Die Kulissen standen, die Filmemacher waren routiniert, der Aufwand überschaubar. Gleichzeitig boomten Radio und Schallplatten, und Country Music entwickelte sich vor allem im ländlichen Amerika zu einem Massenphänomen, weit über ihre Herkunftsregionen hinaus. Warum also nicht beides miteinander verbinden?

Der singende Cowboy ward geboren!

Die Formel war denkbar einfach: Ein sympathischer Held kämpfte gegen Viehdiebe, Banditen oder korrupte Rancher, blieb dabei aber stets höflich und anständig und sorgte zwischendurch mit ein paar Liedern für gute Laune. Originell war das nicht, aber es funktionierte. Die Zuschauer bekamen Abenteuer, Humor und Musik in einem Paket. Und mit Gene Autry brachte dieses "Genre" einen ersten Star hervor. Geboren 1907 in Texas und aufgewachsen in Oklahoma, arbeitete Autry zunächst bei der Eisenbahn. Seine eigentliche Leidenschaft galt jedoch der Musik. Über das Radio wurde er landesweit bekannt, ehe Hollywood auf den Sänger aufmerksam wurde.

Vor Autry stand Maynard

Obwohl Autry zweifelsohne der erste Western-Star werden sollte, der sich über die Musik definierte, war er nicht der erste Cowboy, der auf der Leinwand sang. Im ersten Universal-Tonfilm-Western überhaupt, "In Old Arizona" (1929), sang Hauptdarsteller Warner Baxter das Lied "My Tonia". Ken Maynard hörte dies. Besagter Ken Maynard war seinerzeit ein Western-Filmstar, der seinen großen Durchbruch vor allem seinen spektakulären Stunts verdankte, die er selbst ausführte.

Maynard, Jahrgang 1895, überredete seinen Produzenten Carl Laemmle, ebenfalls in seinem nächsten Film musikalisch in Erscheinung zu treten. So entstand "The Wagon Master" (1929), in dem er zwei Stücke sang. Zumindest in der Tonfassung des Films, denn Universal veröffentlichte diesen Western eigentlich als Stummfilm. Heute würde man wohl von einer Extended Version sprechen: Kinos, die bereits über die notwendige Tontechnik verfügten, erhielten eine alternative Version, in der Maynards Gesang zu hören war. Die Vorführung mit Musik und Gesang kam beim Publikum gut an und Maynard sang weiter.

Warum Maynard zwar den Weg der singenden Cowboys bereitete, in den Geschichtsbüchern aber hinter Autry zurücktritt, liegt vor allem an einem entscheidenden Unterschied: Maynard war ein großartiger Reiter, ein Sensationsdarsteller und ein echter Westernstar der Stummfilmzeit, aber er war kein geborener Sänger. Er traf die Töne, ja. Aber seine nasale Stimme besaß weder die Wärme noch Persönlichkeit, die später zum Markenzeichen des Genres werden sollte. Zwar drehte er auch in der Tonfilmzeit noch zahlreiche Western und gab den Sangesknaben, doch der Wechsel zum Tonfilm nahm ihm einen Teil seiner alten Magie. Der Mann, der einst mit waghalsigen Ritten und spektakulären Stunts das Publikum begeisterte, konnte den neuen Anforderungen des gesprochenen und gesungenen Films nur begrenzt gerecht werden. Es fehlte ihm schlicht das gewisse Extra, das aus einem Cowboydarsteller ein Idol machte.

The Cowboy's Lament

Ganz anders Gene Autry

Gene Autry war also schon ein bekannter Sänger, bevor er dem Ruf Hollywoods folgte. Seinen ersten Auftritt absolvierte er in dem Film "In Old Santa Fe" (1934), der in Deutschland nie offiziell aufgeführt worden ist. Autry ist hier nur ein Nebendarsteller, engagiert für ein bisschen Gesang: Dieser Gesang aber kam beim Publikum extrem gut an. Mit dem Serial "The Phantom Empire" (1935) erhielt er seine erste große Hauptrolle, bevor mit "Das singende Cowgirl" ("Tumbling Tumbleweeds", 1935) seine Film-Karriere richtig Fahrt aufnahm.

In den folgenden Jahren drehte Gene Autry mehr als 90 Spielfilme und spielte dabei im Grunde immer dieselbe Figur: den ehrlichen, hilfsbereiten Cowboy, der Probleme lieber mit gesundem Menschenverstand als mit dem Revolver löste. Nicht nur das: Er verkörperte ein Idealbild des amerikanischen Westens. Sein berühmter "Cowboy Code" verlangte Fairness, Hilfsbereitschaft, Respekt gegenüber Frauen, den Schutz von Kindern und einen verantwortungsvollen Umgang mit Waffen. Damit war Gene Autry weniger Revolverheld als moralisches Vorbild für eine ganze Generation. Er war ein Pfadfinder im Sattel, dessen Hemd selbst in den größten Herausforderungen porentief weiß blieb.

Autrys Erfolg beschränkte sich nicht auf das Kino. Schallplatten, Radiosendungen, später das Fernsehen und schließlich sogar der Erwerb des Baseballteams California Angels machten ihn zu einem der vielseitigsten Entertainer seiner Zeit. Seine Spielfilmkarriere endete zwar bereits 1953, als Musiker, Radiostar, Unternehmer und Fernsehpersönlichkeit blieb er dem amerikanischen Publikum jedoch bis ins hohe Alter erhalten. Gene Autry starb am 2. Oktober 1998 im Alter von 91 Jahren.

Bis heute ist er der einzige Künstler, der in allen fünf Kategorien des Hollywood Walk of Fame mit einem Stern ausgezeichnet wurde, also für Film, Fernsehen, Radio, Schallplattenaufnahmen und Live-Auftritte. Kaum ein anderer Entertainer verkörperte den singenden Cowboy so vollkommen wie Gene Autry.

Gene Autry - That Silver Haired Daddy of Mine (from Tumbling Tumbleweeds 1935)

Roy Rogers, der Megastar!

Gene Autry war ein Großer, doch sein Jodeln verstummte, wenn Roy Rogers hoch zu Pferde auf der Leinwand erschien.

Vielleicht war genaEigentlich hieß Rogers Leonard Slye und erblickte 1911 in Cincinnati, Ohio, das Licht der Welt. Nach verschiedenen Gelegenheitsjobs fand er über die Musik seinen Weg ins Showgeschäft.

Zunächst arbeitete er als Sänger in verschiedenen Gruppen, bevor er sich 1934 den "Sons of the Pioneers" anschloss. Mit Liedern wie "Cool Water" und "Tumbling Tumbleweeds", beide geschrieben von Bandgründer Bob Nolan, feierte die Vokalgruppe große Erfolge und prägte entscheidend den Klang eines romantisierten musikalischen Westens. Dass "Tumbling Tumbleweeds" wenig später auch zum Originaltitel des Gene-Autry-Films "Das singende Cowgirl" wurde, war kein Zufall. Hollywood griff den höchst erfolgreichen Song auf, machte ihn direkt zum Titel des Autry-Filmes und natürlich durte Autry ihn in dem Film auch singen.

Als erfolgreiche Schallplatten- und Radiostars erhielten die "Sons of the Pioneers" schließlich regelmäßig Engagements in Hollywoodproduktionen. Irgendwo fand sich in einem B-Western immer ein Platz für eine musikalische Einlage und so kam Leonard Slye 1935 als Mitglied der Gruppe zu seinem ersten Leinwandauftritt in "Gallant Defender" (1935).

Es folgten besagte weitere Auftritte, bis Leonard Slye sein Potenzial erkannte, aus der Band ausschied und sich einen neuen Namen zulegte. Roy Rogers. Das Studio Republic Pictures, das Autry unter Vertrag hatte, suchte für eben diesen, der nach einem Vertragsstreit zeitweise nicht für die Westernproduktionen des Studios zur Verfügung stand (also kaltgesetzt wurde) kurzfristig einen Ersatz und dies war die Stunde von Roy Rogers, der schlau genug war, direkt eigene Akzente zu setzen, statt einfach Autrys Ersatzmann sein zu wollen.

Während Autry eher der sympathische, bodenständige Typ von nebenan war, wusste Rogers von Anfang an ein Pfund in seine Filme einzubringen, das man nicht lernen kann: sein Aussehen. Rogers war einfach ein gut aussehender Kerl: Er war groß, verfügte über ein perfektes Lächeln und ja, er war attraktiv. Aber nicht unerreichbar attraktiv. Eher war er der Traum einer jeder Schwiegermutter und der Schwiegersohn, über den ein Schwiegervater sagt: Willkommen in der Familie, Sohn!

Roy Rogers,Dale Evans And Sons Of Pioneers - Medley Greatest Hits(Classic Songs from the West)

Gutes Aussehen schadet nicht!

Mit Filmen wie "Unter der Präriesonne" ("Under Western Stars", 1938), "The Arizona Kid" (1939) und "Robin Hood of the Pecos" (1941) wurde Rogers nicht nur zum Inbegriff des jodelnden, singenden Cowboys: Er wurde zu einem der größten Stars des Westernkinos überhaupt. Im Gegensatz zu Autry, der stärker als Country-Musiker im Cowboykostüm wahrgenommen wurde, wurde Rogers tatsächlich als Schauspieler wahrgenommen und trat auch in einigen Filmen jenseits des Western-Genres auf. Da er, im Gegensatz zu Autry, keine erfolgreiche Solo-Karriere vor seinen Filmengagements vorweisen konnte – nutzte er seine Popularität auf der Leinwand, um aus dieser heraus eine Solo- Musikkarriere aufzubauen. Er veröffentlichte zahlreiche Schallplatten, trat regelmäßig im Radio auf und wurde zu einem der bekanntesten Interpreten der Westernmusik.

Roy Rogers blieb dabei nicht allein. Der singende und jodelnde Cowboy wurde in den 1930er- und 1940er-Jahren zu einem eigenen Typus im Westernkino. Neben Gene Autry und Rogers gehörten auch Künstler wie Jimmy Wakely, Tex Ritter, Eddie Dean, Monte Hale oder Rex Allen zu den Stars dieser Ära.

Sie alle verbanden Country Music, Westernromantik und Abenteuer zu einer Mischung, die vor allem beim Familienpublikum große Erfolge feierten. Das Jodeln war dabei kein Gag, sondern gehörte ganz selbstverständlich zum Klangbild dieser musikalischen Cowboys. Während Namen wie Tex Ritter oder Rex Allen heute vergessen sind, der von Roy Rogers aber nicht, das hat Roy Rogers seinem ausgeprägten Geschäftssinn zu verdanken. Als einer der ersten Schauspieler erkannte er, dass es nicht ausreichte, einfach nur ein Star zu sein: Er war eine Marke.

Zu dieser Marke gehörte sein, kein Scherz, Pferd Trigger. Der goldfarbene Palomino war nicht einfach ein Reittier, sondern wurde als eigener Star inszeniert. Trigger bekam Fanpost und eigene Merchandising-Produkte! Gemeinsam mit Rogers' Hund Bullet entstand ein komplettes Universum rund um den "King of the Cowboys", das seine Frau Dale Evans im Hintergrund mitprägte. Evans, ebenfalls Schauspielerin und Sängerin, wurde nach der Hochzeit 1947 fester Bestandteil seiner öffentlichen Figur. Die beiden galten über Jahrzehnte als eines der beliebtesten Ehepaare Hollywoods ohne Skandale.

Western von gestern

Als die großen Kinotage der singenden und jodelnden Cowboys in den frühen 1950er-Jahren ihrem Ende entgegengingen, der Western wurde erwachsener, ernster, hatte auch keine Angst vor ernsteren Themen, wechselte Rogers erfolgreich ins Fernsehen. "The Roy Rogers Show" (1951–1957) machte ihn erneut zum Star und hielt sein Bild vom sauberen Helden des Westens auch in der sich verändernden Medienwelt lebendig.

Für das deutsche Publikum wurde Rogers vor allem durch die ZDF-Reihe "Western von gestern" (1978–1986) wiederentdeckt, in der auch zahlreiche alte Westernproduktionen mit ihm gezeigt wurden. Roy Rogers verstarb am 6. Juli 1998 in Apple Valley, Kalifornien. Zurück blieb das Bild eines Cowboys, der den Wilden Westen nicht mit dem Revolver, sondern mit einer Gitarre und einem Lied erobert hatte.

Der Abschied vom singenden Cowboy

Das Jodeln verschwand, aber der singende Cowboy verschwand noch nicht ganz von der Bildfläche. Ein gewisser Elvis Presley stürmte in "Pulverdampf und heiße Lieder" ("Love Me Tender", 1956) singend (nicht jodelnd) den Wilden Westen. Elvis' frühen Filme der 1950er-Jahre waren allerdings vor allem Starvehikel: bewegte Bilder, die in erster Linie davon lebten, dass ihr Hauptdarsteller irgendwann zur Gitarre greifen und den nächsten Hit anstimmen würde. Das Genre spielte dabei keine Rolle. So war Elvis in diesem heißen Pulverdampf-Abenteuer weniger ein Cowboy als Rockstar im Sattel.

Doch ist es ausgerechnet Elvis, der die Welt der singenden Cowboys mit dem moderneren, ernsteren Western versöhnen sollte. In "Flammender Stern" ("Flaming Star", 1960) unter der Regie von Don Siegel stellte Elvis in der Rolle des Pacer Burton keinen fröhlichen Sangesknaben dar, sondern einen jungen Mann, der zwischen zwei Kulturen steht: Der Welt der weißen Siedler und der Kiowa. Zwar singt Presley den Titelsong und ein weiteres Lied, doch die Musik ist längst nicht mehr der Mittelpunkt des Films. Sie wirkt eher wie ein Echo aus einer vergangenen Zeit, während der Western selbst bereits in eine neue Richtung aufbricht.

Ein letztes Jodeln

Eine der letzten großen Verbeugungen vor der Ära der singenden Cowboys fand 1983 und 1984 in der Fernsehserie "Ein Colt für alle Fälle" ("The Fall Guy", 1981-1986) statt. In den Episoden "Happy Trails" (1983) und "Der König der Cowboys" ("King of the Cowboys", 1984) trat Roy Rogers als Gaststar auf und bewies, dass er auch im gesetzten Alter noch ein glasklares Jodeln zustande brachte.

vgw
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