Sam Outlaw im August live in Köln

Sam Outlaw

California-Country von Sam Outlaw live in Deutschland.

Starke Sprüche klopfen ist einfach, Gefühle zu zeigen dagegen schwer. Das weiß niemand besser als Sam Outlaw, der Mann mit der einfühlsamen Stimme und den tiefgehenden Texten, dem die Herzen nicht nur der weiblichen Fans zufliegen. Auf seinem Album-Debüt von 2016 "Angeleno", produziert von Ry und Joachim Cooder, präsentiert der 35jährige sich als Vertreter des SoCal Country, einem sonnenbeschienenen Sound, der die Nähe zu Mexiko nicht verleugnet. Mit dem aktuellen Album "Tenderheart" setzt Sam Outlaw seine Suche nach wahren Gefühlen und urbanen Country-Melodien fort. Diesen Sommer gibt es Gelegenheit, den Troubadour aus Southern California im Konzert zu erleben.

Wer Sam Outlaw gerne einmkal live erleben möchte, hat jetzt in Köln die Gelegenheit. Der Country-Sänger wird am 13. August 2018 im Luxor, präsentiert von CountryMusicNews.de, auf der Bühen stehen. Natürlich kann man hierfür Tickets online bestellen.

Sam Outlaw "Trouble" (Official Video)

From the album "Tenderheart". Directed by Chris Phelps

Über Sam Outlaw

Geboren als Sam Morgan, zog seine Familie von Aberdeen, South Dakota nach Süd-Kalifornien als er zehn Jahre alt war. Seine Eltern waren konservative Christen, die ihrem Sohn verboten, moderne Musik zu hören. Trotzdem entdeckte er Western-Swing-Bands wie Asleep At The Wheel und die Beatles. Später entdeckte er Emmylou Harris und George Jones, besonders letzter inspirierte Sam sich intensiver mit Gitarrenspiel und Songwriting zu befassen. Als er sich entschloss, seine erfolgreiche Karriere in der Werbung zugunsten des unsicheren Wegs eines professionellen Sängers an den Nagel zu hängen, nahm er den Geburtsnamen seiner Mutter, Outlaw, an. Dabei macht Sam keinen Outlaw Country, sondern fand seinen eigenen Weg zwischen Los Angeles, Mexiko und Nashville.

Für sein Debüt-Album "Angeleno" holte sich Sam Outlaw erfahrene Session-Musiker und den legendären Gitarristen Ry Cooder sowie seinen Sohn Joachim als Produzenten ins Studio. Das Ergebnis überzeugte Kritiker, Fans und Konzertveranstalter, Sam Outlaw tourte mit dem "Stagecoach" Festival durch die USA, reiste bislang viermal nach Europa und zweimal nach Australien. Insgesamt spielte er mehrere hundert Gigs. All seine Erfahrungen flossen ins aktuelle Album "Tenderheart" ein. Das gefühlvolle "Everyone's Looking For Home" überrascht mit plötzlich einsetzenden Streichern und Mariachi-Trompeten, "Two Broken Hearts" überzeugt als leicht ins Ohr gehender Country-Pop. Live-Favoriten der Fans sind das sensible "Diamond Ring" und die Honky-Tonk-Mitsingnummer "All My Life", dabei geht Sam Outlaws Vortrag tief, wird aber nie depressiv.

Auch seine neuen Songs behandeln die Liebe in allen Facetten. "Ich weiß nicht, ob es ein tieferes Gefühl gibt, als das einer verlorenen Liebe", rätselt Sam Outlaw. Zu seinen musikalischen Einflüssen für "Tenderheart" sagt er: "Tom Pettys Gitarren-Sounds haben uns definitiv beeindruckt. Mein Co-Produzent Martin Pradler hatte bereits mit Mike Campbell von Pettys Band, den Heartbreakers, gearbeitet. So konnten wir seinem Sound nahekommen." Sam Outlaws Lieblingssong von "Tenderheart" ist der Titeltrack, besonders ein Detail hat es ihm angetan, "ich liebe die zwölfsaitige Gitarre in den Refrains!"

Dieses und viele andere Konzerte stehen auch in unserem Terminkalender.


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