Country-Sängerin Penny DeHaven an Krebs verstorben

Am vergangenen Sonntag, den 23. Februar 2014, verlor die Country Music eine der beliebtesten Künstlerinnen der 70er Jahre: Penny DeHaven erlag im Alter von 65 Jahren ihrem Kebsleiden.

Penny DeHaven wurde am 17. Mai 1948 in Winchester, Virgina, als Charlotte DeHaven geboren. Nachdem sie ihren High School abgeschlossen hatte, begann sie beim WWVA Jamboree, eine Country-Sendung, die vom Hörfunksender WWVA in Wheeling, West Virginia bis heute ausgestrahlt wird, aufzutreten. 1967 tauchte sie mit ihrem Song "Penny Starr" zum ersten Mal in den Charts auf und zog noch im selben Jahr nach Nashville, Tennessee.

Zunächst stand sie bei United Artists Records und später bei Mercury Records Nashville unter Vertrag und konnte eine ganze Menge Single-Hits verbuchen, darunter "Mama Lou" (1969) sowie mit Cover-Versionen einiger anderer Künstler, wie zum Beispiel des Beatles Hits "I Feel Fine" (1970), The Everly Brothers' "Crying in the Rain" (im Duett mit Del Reeves, 1972), Marvin Gayes "I'll Be Doggone" (1974) und Billy Joe Royals "Down in the Boondocks" (1969). Ihren größten Erfolg konnt sie 1970 verzeichnen - Penny DeHaven sang damals mit Del Reeves den Song "Land Mark Tavern". 1982 interpretierte sie "Bayou Lullaby" für den Soundtrack zu dem Clint Eastwood Film "Honkytonk Man"

2011 veröffentlichte sie ihr letztes Album, eine Gospel-CD mit dem Namen "Penny Saved".

1971 stand sie für den Film "Traveling Light" vor der Kamera und 1973 spielte sie in dem Horror-Film "Valley of Blood" mit.


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