Corey Kent feiert Live-Premiere in Köln

Corey Kent live in Köln

Mit seiner unverwechselbaren Stimme, seiner beeindruckenden Bühnenpräsenz und seiner unermüdlichen Energie sorgte Corey Kent dafür, dass sein allererster – und einziger – Auftritt in Deutschland einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Exklusivkonzert von Corey Kent in Deutschland in der "Die Kantine" in Köln

Der Konzert-Abend in Köln versprach einen unvergesslichen Abend voller Hits, Energie und authentischer Country Music und dass Fans sich auf große Songs sowie packende Live-Performances freuen können. Diesen Versprechen konnten Corey Kent, als auch sein Support Act Austin Jenckins einhalten.

Austin Jenckes wird nicht zurückweichen

Der Voract Austin Jenckes, ein in Nashville, Tennessee, ansässiger US-amerikanischer Sänger und Songschreiber, der Einflüsse aus Country, Southern Rock, Blues und Folk miteinander verbindet, lieferte ein kraftvolles halbstündiges Solo-Akustikset voller emotionaler Intensität und lebhafter Erzählkunst. Jenckes zog das Publikum mit seiner rauen, ausdrucksstarken Stimme und seiner herzlichen Darbietung in seinen Bann.

Songs wie "In My Head", "Never Left Memphis", "Daddies + Daughters", "American Nights", "Fat Kid" und "People Crazy" heizten die Stimmung im Saal schnell an und sorgten während des gesamten Sets für begeisterte Reaktionen des Publikums. Seine Interpretation von Tom Pettys Klassiker "I Won't Back Down" steigerte die Stimmung noch weiter und brachte das Publikum voll und ganz auf seine Seite. Jenckes beendete den Auftritt mit "Higher Hopes".

Country-Fieber erobert "Die Kantine" in Köln

Begleitet von seiner vierköpfigen Band betrat Corey Kent die Bühne und legte direkt mit "Highways" los, womit er sofort den Ton und die Energie für den Abend vorgab. Als der Song zu Ende ging, brach das Publikum in lauten Jubel und Applaus aus, was keinen Zweifel daran ließ, welch herzlicher Empfang ihn in Deutschland erwartete.

Corey Kent hielt die Stimmung mit den Midtempo-Songs "Gold", "How You Know You Made It", "Boys Growing Up" und "Rocky Mountain Low" aufrecht und bewies damit, dass das Country-Fieber "Die Kantine" vollständig erobert hatte. Eine temperamentvolle Cover-Version von Eric Churchs "Drink In My Hand" heizte die Stimmung noch weiter an, bevor Kent mit "Empty Words", "Damn Good Country Song" und "Tumbleweed" zu seinem eigenen Repertoire zurückkehrte.

Mit dem rockigen "Ain’t My Day" und dem brandneuen, bisher unveröffentlichten Titel "Motorbike" schlug das Set einen härteren Ton an. Es folgte eine weitere Überraschung: eine Country-Version von Oasis’ "Champagne Supernova". "Wannabe" und "Wild As Her" hielten das Publikum voll und ganz in ihren Bann, bevor das temporeiche "Something’s Gonna Kill Me" den Hauptteil des Sets beendete.

Kent kehrte für eine Zugabe mit einer Country-Blues-Interpretation von "Come Together" der Beatles zurück und beendete den Abend mit einem Höhepunkt.

Zwischen den Songs baute Kent durch entspanntes Geschichtenerzählen immer wieder eine Verbindung zum Publikum auf und teilte persönliche Anekdoten, die der Performance trotz der energiegeladenen Atmosphäre eine warme und intime Note verliehen. Live wirkten seine Songs deutlich rockiger als auf Platte, angetrieben von ausladenden Gitarrenparts und doppelten Gitarrensoli, die eine kraftvolle Country-Rock-Atmosphäre schufen.

Das war das einzige Deutschland-Konzert von Corey Kent. Viele Konzerte weiterer Künstler stehen in unseren Terminkalender.

vgw
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