Ben Tiedemann veröffentlicht Debüt-Single

Ben Tiedemann

Nach langen Jahren in der Szene wagt sich Ben Tiedemann an seine eigene Musik

Die Musik begleitet Ben Tiedemann bereits seit frühster Kindheit, wenn sich seine musikalischen Einflüssen nicht immer nur auf die Country-Szene beschränkten. Geboren vor den Toren Hamburgs in Stade war der Weg zum Künstler damit geebnet, dass seine Eltern ihn im Alter von noch drei Jahren auf ein Country-Festival in Dänemark mitnahmen und er die Augen nicht mehr von der Gitarre lassen konnte. Am 06. Juli 2021 steht nun seine erste eigene Single vor der Veröffentlichung.

Noch bevor Benjamin Tiedemann an Akkorde oder Riffs denken konnte, schenkten ihm seine Eltern in frühster Kindheit bereits eine Gitarre und somit war der Weg des heutigen Country-Musikers vorbestimmt. Tiedemann hat mittlerweile gelernt Gitarre zu spielen, lernte Szene-Musiker wie Lee Turner oder Corey McCormick kennen und hielt sich seine Kontakte zu vielen anderen Musikern stets warm. Auf bodenständige Art sieht sich Tiedemann als Vollblut-Musiker und Genießer der rhythmischen Klänge, bedankt sich nach einem guten Konzert auch mal bei den Tonmännern im FOH und mit dem Start der Corona-Pandemie im März 2020 war für den Norddeutschen klar, dass jetzt der Zeitpunkt für seine eigene Musik gekommen war.

Von Rock zu Country - Eher unplanmäßig

Als der noch junge Ben Tiedemann lernt Gitarre zu spielen, führen ihn seine Wege eher in die Richtung des klassischen Rock. Noch heute ist er Fan von AC/DC, doch tief in ihm drin, schlug sein Herz stets auch für Country Music. Sicherlich auch, weil er über viele Jahre hinweg verschiedene Künstler kennengelernt hat und mit ihnen zusammengearbeitet hat. Für seinen ersten Song, "I Can't Wait to See You", bekam er Unterstützung von Lee Turner, Corey McCormick und Chris McHugh und die Verbindung der Künstler beruht nicht nur rein auf dem Musikalischen.

Tiedemann lernte beispielsweise Lee Turner dadurch kennen, dass er ihn nach einem Auftritt von Darius Rucker bei dessen von CountryMusicNews.de präsentierten "True Believers Tour" 2014 einfach ansprach und zu einem grandiosen Auftritt beglückwünschte. Es ergab sich ein erster spannender Kontakt, eine Freundschaft und später auch gemeinsames Musizieren und Auftreten. Ähnliche Geschichten spielten sich bei McCormick und McHugh ab, Tiedemann ließ diese Kontakte nie kalt werden und besuchte die musikalischen Partner auch in den USA.

Country Music muss erkennbar sein

Wenn auch Ben Tiedemann erstmal von "seiner eigenen Musik" spricht, so sind selbstredend die Einflüsse von anderen Künstlern wohl erkennbar. Der Song "I Can't Wait To See You" enthält viele klassische Country-Elemente, eingängigen Gitarren-Sound und eine raue Stimme. Wichtig ist dem Künstler, dass die Zuhörer den Country und trotzdem auch seinen eigenen Stil erkennen, eine Pop-Radio-Single wird es also nicht werden und soll es auch gar nicht sein. Tiedemann tritt als Co-Produzent der Single selbst auf und wird hier von Anna Merz voll umfänglich unterstützt. Auch hier verbindet nicht nur die Zusammenarbeit, sondern eine langjährige Freundschaft. Das Mastering des Songs sollte eigentlich ein weiterer Freund, Charles Rhodes, übernehmen. Der war jedoch verhindert und stellte den Kontakt zu Anthony Focx in Nashville her. Bei einem Blick auf die Vita von Focx stellte Tiedemann fest, dass er sich das so wohl kaum leisten könnte, immerhin arbeitete Focx bereits mit Aerosmith, Miley Cyrus oder Foreigner zusammen. Doch über Freundschaftsdienste konnte der Song dann auch countrygerecht in Nashville gemastert werden.

Durch die aktuelle Situation der Corona-Pandemie findet die heutige Veröffentlichung des Songs "I Can't Wait to See You" rein digital auf allen gängigen Plattformen von Amazon.de bis Spotify statt. Sein erster Song soll jedoch nur ein Startschuss für ein geplante Album sein, wenn es auch hierzu noch keine genauen Termine gibt. Ohne zu viel verraten zu wollen weist Ben Tiedemann darauf hin, dass durch die Zusammenarbeit mit seinen großartigen Kollegen sich hier und da wohl noch weitere Kollaborationen anbahnen.


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