This is Country Music - CMA Music Festival 2011 in Nashville

CMA Music Fest 2011

5.000 Besucher folgten im Frühling 1972 der Einladung zur ersten Fan Fair in Nashville. Als Top-Acts zeigten damals Lynn Anderson, Marty Robbins, Loretta Lynn, Ernest Tubb oder Dolly Parton ihr Können. Vier Dekaden später ist die Fan Fair, die seit 2004 unter dem Namen CMA Music Festival firmiert, das größte Fan-Treffen für Freunde der Countrymusic. Die Stars der Szene, die sich bei unzähligen Konzerten und Autogrammstunden präsentieren, locken Fans aus der ganzen Welt in die Music City USA. In diesem Jahr waren es insgesamt fast 300.000 Besucher, die sich selbst von einer dauerhaften Hitze mit durchschnittlich 36 Grad nicht den Spaß verderben ließen.

CountryMusicNews.de war natürlich auch vor Ort - und hat einige der Konzerte und Stars in Downtown Nashville hautnah verfolgt. Ob im LP Field, dem Austragungsort der großen Shows am Abend, der Bühne am Riverfront Park, wo während des Tages die Post abging, oder an kleineren Auftrittsorten des viertägigen Mega-Events.

Reba McEntire; Foto: Christoph VolkmerZac Brown und Band haben die Ehre, die abendlichen Konzerte im LP Field eröffnen zu dürfen. Und die beliebte Gruppe kommt mit illustren Gästen daher. So gesellt sich nach der fetzigen Interpretation von "The Devil Went Down to Georgia" Country-Legende Randy Travis für seinen Klassiker "Forever and Ever, Amen" dazu, den er mit der Zac Brown Band für sein Album zu seinem 25-jährigen Jubiläum als Country-Sänger neu eingespielt hat. Auch Alan Jackson hat für "As She´s Walking Away" mit der Gruppe aus Atlanta im Studio gestanden - und schaut ebenfalls kurz vorbei. Mit drei Minuten sicher der kürzeste Besuch von Alan Jackson auf dem Festival überhaupt. Die Stimmung im Stadion könnte zum Auftakt der Konzerte kaum besser sein, da legen Zac Brown und Co. noch "Chicken Fried" nach - und keiner sitzt mehr auf seinem Stuhl. Fazit: Zac Brown haben ihre Aufgabe als erstes großes Highlight des Festivals sehr gut gemeistert. Die Star-Gäste runden das musikalische Feuerwerk ab.

Brad Paisley ist mit 12 Millionen verkaufter Alben derzeit der wohl beliebteste und erfolgreichste Star der Szene. Mit "Water", "American Saturday Night", "She's Everything" oder "Mud On the Tires" sorgt der mit vielen Talenten gesegnete Künstler dafür, dass selbst zu später Stunde kaum ein Besucher das LP Field vorzeitig verlässt. Und das soll sich lohnen, denn nach den neuen Hits "This Is Country Music" und "Working on a Tan", für das vorher das ganze Stadion eine Choreografie einstudiert hat, gibt es eine Überraschung. Alabama entern die Bühne, um zum glorreichen Finale gemeinsam mit Brad Paisley die Single "Old Alabama" zu präsentieren. Und ein ganzes Stadion steht Kopf. Fazit: An Brad Paisley kommt dieser Tage keiner vorbei, der sich ernsthaft für Countrymusic interessiert - kein Wunder, ist Paisley doch der Beste, den das Genre derzeit zu bieten hat.

Mark Wills hat seit Jahren keinen Hit mehr gehabt. Seiner Beliebtheit hat dies jedoch nicht geschadet. So platzt der Acoustic Corner im Convention Center aus allen Nähten, als der Sänger mit Unterstützung von Gitarrist Kevin Keith einige seiner alten Erfolgsnummern präsentiert. In der trotz des enormen Andrangs immer noch intimen Atmosphäre gibt es neben "Jacobs Ladder", "High, Low and in Between" und dem finalen "19 Something", dass in der "lighten" acoustic Version überzeugen kann, auch einen Appetithappen von der nächsten CD. Zum Song "Looking for America" erklärt Mark Wills, dass es sich dabei nicht um einen politisches Stück handelt, sondern es vielmehr darum gehe, dass "Amerika wieder besser auf Amerika aufpasst und sich alter Tugenden besinnt". Fazit: Die alten Hits von Mark Wills sind immer noch toll und auf das neue Album kann man ebenfalls gespannt sein.

Craig Morgan ist bei seinen Shows immer für einen direkten Kontakt zu seinem Publikum zu haben. So beginnt er seinen Auftritt auf der Riverfront Stage am Mischpult - und bewegt sich dann durch die Fanmassen zur Bühne. Neben dem vielleicht coolsten Sommer-Song aller Zeiten mit "Redneck Yacht Club" stellt er natürlich auch den No.1 Hit "That's What I Love About Sunday" und "Little Bit of Life" vor. Auch kleine Anekdoten gehören zum Programm: "Als ich meiner Frau das Stück zum ersten Mal vorgespielt habe, hat sie gesagt, dass dies der schlechteste Song sei, den ich je geschrieben hätte" - erklärt er zu "International Harvester" und fügt lachend hinzu: "Aber das Lied hat enorm geholfen, unser Haus abzubezahlen". Für die neue Single "More Trucks Than Cars" bittet er die Fans um Unterstützung bei den Radiostationen: "Ruft auf jeden Fall dort an - selbst wenn Euch die Nummer nicht gefällt - ich habe immerhin vier Kinder...". Fazit: Unterhaltsam, witzig und gut - Craig Morgan sollten Country-Fans im Auge behalten.

Neal McCoy ist 1963 geboren - doch das sieht man dem Mann bei seinem Auftritt auf der Riverfront-Bühne am Cumberland River nicht an. Wie ein Gummiball hüpft und tanzt der Entertainer von einer Seite der Bühne zur anderen - bespritzt die Fans mit Wasser klettert auf die Bühnenhalterungen und verbreitet mit alten Hits beste Stimmung. Ob "Shake", "Billy Got His Beer Goggels on", "Hillbilly Rap" oder "No Doubt About It" - der Mann hat es immer noch drauf. Und die Fans können sich wieder auf neues Material freuen. Im August geht der Sänger mit einigen noch geheimem Gästen ins Studio, um endlich den Nachfolger von "That's Life" (2005) einzuspielen. Fazit: Selbst in der brütenden Hitze bringt Neal McCoy die Leute zum Tanzen und bestätigt seinen Ruf als einer der besten Live-Entertainer im Country-Geschäft.

Ashley Gearing, Foto: Christoph VolkmerAshley Gearing ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein früher Karrierestart nicht unbedingt eine Garantie für eine erfolgreiche Laufbahn im Music-Business ist. Gearing ist gerade einmal zwölf Jahre jung, als sie das Video zu "Can You Hear Me When I Talk to You" dreht. Der Song steigt auf Platz 36 in die Billboard Hot Country Singles Charts ein - doch genau so schnell verfliegt der Ruhm wieder. Auf der "Bud Light Stage" stellt sie neue Stücke vor, von denen die Ballade "Five More Minutes" und die flotte Nummer "What You Think About Us" einen positiven Eindruck hinterlassen. Nach mehrfachen Verschiebungen soll im Sommer ein neues Album der heute 20-Jährigen erscheinen. Fazit: Es wäre eine Überraschung, wenn es Ashley Gearing noch einmal über den Status eines Insidertipps schafft - immerhin wird das Album von Top-Produzent Byron Gallimore in Szene gesetzt.

Phil Vassar gehört zweifelsfrei mit zur Gruppe der unterhaltsameren Country Live-Acts.Vassar darf bei seiner Show am Riverfront Park sogar gleich 45 Minuten lang zeigen, was er kann. Für den Künstler kein Problem, hat er doch in den vergangenen fast 20 Jahren zahllose Hits geschrieben. "Love Is a Beautiful Thing", "Next 30 Years", "Just Another Day in Paradise", "I'll Take That as a Yes (The Hot Tub Song)" bis hin zu "That's When I Love You" und der neuen Single "Let's Get Together" - ob am Klavier stehend, auf dem Klavier agierend oder am Bühnenrand die Fans zum Mitsingen bringend - der Mann ist eine Attraktion. Schade nur, dass der Fiddle-Player nicht dabei war - der Sound wäre sicher noch besser gewesen. Fazit: Phil Vassar hat viele Talente - als Schreiber und Performer - auf die neue CD kann man wie immer gespannt sein.

Jo Dee Messina hat in ihrer Karriere schon neun Nummer 1 Hits feiern können. Dass der letzte große Erfolg schon ein paar Jahre her ist, stört auf dem CMA Fest niemanden. Wozu auch, denn die Frau aus Massachusetts hat einfach eine besondere und unverwechselbare Stimme. Mit dem etwas sperrigen "My Give A Damn's Busted" beginnt sie ihr Set, in dem es neben "Bye Bye" und "I´m Alright" (beide aus der Feder von Phil Vassar) auch neueres Material ("Carry Me" und "Tread Me Like A Woman") zu hören gibt. Zum Abschluss glänzt Jo Dee dann mit einer gelungenen Neuauflage eines Klassikers. "Don't Stop Believing" (Journey) ist auch ihre Message an die Fans: "Hört nicht auf, an Eure Träume zu glauben - egal was die Leute sagen". Fazit: Abschreiben sollte man Jo Dee Messina noch lange nicht - auch wenn der erfolgreichste Teil ihrer Karriere wohl vorbei ist.

Ty Herndon; Foto: Christoph VolkmerTy Herndon spielt in Nashville schon länger nicht mehr in der allerersten Liga. Doch auch Herndon hat immer noch eine feste Fan-Basis, die sich auch von 39 Grad Hitze nicht abschrecken lässt. So ist der Platz vor der Bridgestone Arena zur Mittagszeit gut gefüllt, als Herndon die Bühne betritt. Und das Ausharren bei fast unmenschlichen Temperaturen soll sich lohnen, denn Herndon schenkt den Anhängern, was sie wollen. Eine tolle Stimme, den sexy Hüftschwung und die großen Hits á la "Loved That Much" oder "What Matters Most". Seine aktuelleren Alben finden keine Erwähnung - und wenn man ehrlich ist - will die Songs hier auch kaum einer hören. Verbale Unterstützung erhält Herndon von Amber Hayes - beide zusammen ein sicherer Genuss für Augen und Ohren. Fazit: Ty Herndon hat zwar keine neuen Hits, zieht aber vor allen Dingen das weibliche Publikum noch immer magisch an.

Ashton Shepherd wird von ihrer Plattenfirma als "Country's authentic honky-tonk darlin'" bezeichnet. Und mit dieser Einordnung liegt das Label absolut richtig. Shepherd, erst kürzlich als schönste Mutter im Business gewählt, hat bei ihrem abendlichen Auftritt auf dem LP Field zwar nur Zeit für drei Songs - dennoch schafft es die trotz Babybauch sehr agile Dame, mit "Feels So Good", "Takin' of This Pain" und "Look It Up" einen sehr positiven Eindruck zu hinterlassen. Damit bestätigt sie den Eindruck ihrer erst kürzlich vorgelegten vier-Song-starken EP, auf der sie gleich vier temporeiche Treffer landet. Fazit: Ashton Shepherd ist ein echter Tipp, für Fans, die echten, erdigen Country mögen. Auf das im Juli erscheinende Album "Where Country Grows" darf man sich schon jetzt freuen.

Keith Urban ist zweifelsfrei der Gewinner des zweiten Abends auf dem LP Field. Der Star lässt es während seines Auftrittes mal schnell ("Put You in a Song", "Long Hot Summer") oder ruhig ("Without You") angehen - beide Gangarten kommen bei den 40.000 Fans im Stadion bestens an. Nach einem Duett mit Jake Owen ("Don't Think I Can't Love You”), der ihn in den kommenden Wochen auf seiner Tour begleiten wird, stürmt Urban samt Gitarre ins Publikum, wo er schließlich auf einer der erhöhten Sitztribüne "I Wanna Love Somebody" spielt. Fazit: Bessere Werbung für seine Tour hätte Keith Urban nicht machen können. Ein Superstar, der so sehr die Nähe zu den Fans sucht, kommt immer gut an - besonders bei dem ultimativen Fan Fest - den CMA Music Festival.

Reba ist beim Konzert im Stadion der Tennessee Titans einfach konkurrenzlos. Mit über 55 Millionen weltweit verkaufter Platten und bislang 63 Top 10 Hits spielt Reba in einer eigenen Liga. Im Gepäck hat sie ein paar Nummern ihres 34. Albums "The Woman I Am" und Klassiker wie "Why Haven't I Heard From You". Sie hat eine sehr gute Band und ist eine Künstlerin, die auch in Sachen Bühnenpräsenz keine Nachhilfe benötigt. Und Reba ist sehr selbstkritisch. Weil sie bei der Performance der Single "Love's Got a Hold On You" wie sie sagt, einen "Frosch im Hals hatte", wird die Nummer für die TV-Aufzeichnung noch einmal wiederholt. Schade nur, dass ihre Show schon nach gut 30 Minuten endet. Fazit: Reba ist Reba - etwas länger hätte der Auftritt aber trotzdem dauern können.

Dolly Parton und Shania Twain - zwei der wichtigsten Künstlerinnen im Genre zeigten sich ebenfalls im Rahmen des CMA Festivals. Eine gutgelaunte Dolly Parton verzauberte die Fans, die bei einer Verlosung ein Treffen mit der Kult-Figur der Szene gewonnen hatten. Zwar gab es keine Autogramme, dafür aber eine herzliche Umarmung, ein paar nette Worte und ein Erinnerungsfoto mit Dolly. Shania Twain ist glücklicherweise auch wieder am Start. Sie präsentiert ihre Autobiografie "From This Moment On" und signiert das Buch für rund 1.000 Fans, die teilweise sogar die Nacht unter freiem Himmel verbracht hatten, nur um dabei sein zu können. Beide Sängerinnen kündigen für die nahe Zukunft zudem neue Alben an. Fazit: Zwei Ikonen des Business melden sich zurück - darüber kann man sich nur freuen.

Scotty McCreery und Lauren Alaina - Sieger und Zweitplatzierte der diesjährigen und bereits zehnten Staffel von American Idol durften auf dem Event in Nashville ebenfalls nicht fehlen. Beiden wurde die große Ehre zuteil, den Song, mit dem sie beim Casting die Jury überzeugten, an der Seite des Stars zu singen, von dem sie ihren Song ausgewählt hatten. Für den jungen Mann aus North Carolina bedeutete dies, dass er zusammen mit Josh Turner den Hit "Your Man" singen durfte. McCreery meisterte die Aufgabe mit seiner tiefen Stimme sehr gut - und heimste von den Fans im LP Field viel Applaus ein. Im Rahmen des Auftritts von Martina McBride trat dann Lauren Alaina auf die Bühne. Das stimmgewaltige Duo erhielt für die ergreifende Ballade "I Do it Anyway" stehende Ovationen. Fazit: Zwei echte neue Talente, die zeigen, dass Amerika in Sachen musikalischem Nachwuchs im Gegensatz zum deutschen DSDS ganz klar die Nase vorn hat.

Jo Dee Messina, Foto: Christoph VolkmerTrace Adkins hat in den Tagen, nachdem sein Haus komplett abgebrannt ist (wir berichteten) sehr viel Zuspruch auch von Seiten der Fans bekommen. Bei seiner Show auf dem LP Field bedankt er sich dafür - erklärt aber gleichzeitig, dass es ihm und der ganzen Familie gut geht. "Wenn ihr helfen wollt, spendet besser an das Rote Kreuz", sagt er. Sein Programm setzt diesmal fast durchweg auf Rock-Nummern wie "Swing", "Honky Tonk Badonkadonk" oder das nicht so fesselnde "Whoop a Man's Ass". Ruhigster Song im Set ist die aktuelle, sehr gelungene Single "Just Fishin'" vom im Sommer kommenden Album "Proud to be Here". Fazit: Der große Mann, nach dem in den Staaten sogar eine Comicfigur (Luke McBain) erschaffen wurde, gehört einfach zum Inventar eines CMA-Festivals und das aus gutem Grund.

Rascal Flatts und Countrymusic - passt das noch zusammen? Die letzten Alben und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit Justin Bieber zum Song "That Should Be Me" hat doch den ein oder anderen daran zweifeln lassen, ob die Rascal Flatts noch wissen, wo ihre Ursprünge liegen. Der Auftritt beim CMA-Festival beweist allerdings, das Jay DeMarcus, Gary LeVox und Joe Don Rooney doch eine gute Ahnung haben, wie man die Fans der ersten Stunde glücklich macht. Das Rezept ist denkbar einfach und so spielen die Flatts bei ihrer Show auf dem LP Field eben primär alte Songs wie "Praying For Daylight", "Everyday Love" oder eine rockige Version von "These Days" - und lassen die Kritiker schnell verstummen. Zum Ende drehen die Rascal Flatts, bei der von ihrer Live-DVD bekannten Cover-Version von Boston's "Long Time" mit Hilfe von Little Big Town noch mal ganz stark auf. Fazit: Auch wenn die letzten Platten nicht immer überzeugen konnten; die Live-Show der Rascal Flatts bietet mit der richtigen Songauswahl beste Unterhaltung.

Taylor Swift befindet sich derzeit auf einer ausverkauften US-Tour - den Stopp zum Abschluss des CMA Music Festivals wollte sich die Sängerin trotzdem nicht nehmen lassen. Musikalisch bringt die junge Dame und ihre putzmuntere Band eine Kurzversion des normalen Konzertprogramms. Mit dem Unterschied zur Show in Deutschland (Eventbericht lesen), dass mit "Our Song" auch ein Hit aus dem ersten Album dabei ist. Dazu gesellen sich "You Belong to Me", "Speak Now", "Mine" oder "Love Story". Wieder fällt auf, dass Taylor auf der Bühne einfach unglaublich perfekt agiert, etwa so, als wäre jede Bewegung und jeder Gesichtsausdruck der Show exakt geprobt worden. Mit ihrem teils unglaublichen Posing und einprägsamen Country-Pop-Hits beschert Taylor Swift innerhalb des 40-minütigen Auftritts ein würdiges Ende der diesjährigen Feierlichkeiten in Nashville - inclusive dem Bad in der Menge. Fazit: Auf die derzeit erfolgreichste Künstlerin der Welt ist Verlass.

Insgesamt betrachtet war Nashville für einen echten Country-Fan auf jeden Fall eine Reise wert. Die Hitze, die sich zwei Wochen vor dem offiziellen Sommerbeginn in Tennessee breit machte, sorgte dafür, dass die ohnehin schon vollgepackten Tage für manchen Besucher schon zu einem anstrengenden Unterfangen wurden. Immerhin können sich alle, die das CMA Festival 2011 besucht haben, jetzt genau vorstellen, was Johnny Cash gemeint hat, als er folgende Zeilen schrieb: "I Fell into a Burning Ring of Fire…"

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