The Song

Filmplakat: The Song

Der aufstrebende Singer-Songwriter Jed King (Alan Powell) steht seit seiner frühesten Karriere im Schatten seines international erfolgreichen Vaters. Trotz Talent und Ehrgeiz fehlt es dem smarten Musiker an der notwendigen Ausstrahlung, um dauerhaft Erfolg haben zu können. Zu sehr lastet der Druck auf seinen Schultern, in die großen Fußstapfen des Familienoberhauptes zu treten. Als er bei einem Konzert auf die zuckersüße Rose (Ali Faulkner) trifft, die mit Musik nichts am Hut und von Jeds berühmten Vater noch nie etwas gehört hat, ist es Liebe auf den ersten Blick. Schon wenige Treffen später macht Jed seiner Angebeteten einen Heiratsantrag und das junge Glück scheint mit dem Rückzug aufs Land und einer Traumhochzeit perfekt. Doch ausgerechnet "The Song", eine Liebeserklärung an seine Ehefrau, verhilft Jed zum großen Durchbruch - und damit zur längst überfälligen Karriere. Fortan tingelt der Shootingstar durchs ganze Land und verliert darüber die Ehe zu Rose vollkommen aus den Augen. Eine Belastungsprobe für das junge Glück, der noch viele weitere folgen werden…

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50 zu 1

Filmplakat: 50 zu 1

Eigentlich wirkt der zweijährige, braune Hengst Mine that Bird nicht wie ein für den Sieg prädestiniertes Rennpferd. Doch in Kanada hat sich der krummbeinige Sportler schon gegen manch einen Konkurrenten durchsetzen können. Kurzerhand legt der Pferdezüchter Mark Allen () satte 400.000 Dollar auf den Tisch, um sich Mine that Bird in den heimischen Stall zu stellen und ihn mit seinem Trainer und Freund Chip (Skeet Ulrich) auf die kommende Saison vorzubereiten. Doch das Potenzial des eigensinnigen Pferdes ist unkalkulierbar. Spätestens, ab dem Moment, als sich Chip durch einen Autounfall verletzt und die raubeinige Alex (Madelyne Deutch) auf dem Rücken des Hengstes Platz nimmt, ist Chaos vorprogrammiert. Dabei steht das Highlight in der Karriere von Pferd und Trainer noch bevor: das Kentucky Derby, für das sich Mine that Bird dank seiner beachtlichen, ersten Erfolge überraschend qualifiziert hat.

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The Boy Next Door

Filmplakat: The Boy Next Door

Die frisch geschiedene Claire (Jennifer Lopez) hat erst einmal genug von den Männern. Gemeinsam mit Sohn Kevin (Ian Nelson) lebt sie als alleinerziehende Mutter in einer ruhigen Villengegend und versucht, das Beste aus ihrem notgedrungenen Singledasein zu machen. Als eines Tages der gutaussehende Noah (Ryan Guzman) in die direkte Nachbarschaft von Claire zieht, ändert sich die Lage. Zunächst sind es nur kleine Gesten, mit denen Noah die Aufmerksamkeit der Mittvierzigerin auf sich zieht, doch nach und nach werden die Avancen immer deutlicher, bis das verführerische Spiel in eine gemeinsame Liebesnacht zwischen Claire und Noah mündet. Schon bald kommt die Mutter zur Besinnung und stempelt die Affekthandlung als Fehler ab. Doch Noah, der mittlerweile nicht nur Claires Nachbar sondern auch Schüler der passionierten Lehrerin ist, lässt sich nicht so einfach abservieren. Fortan verfolgt er die schöne Frau und plant einen gefährlichen Racheakt, doch trotz der Warnungen von ihrer besten Freundin Vicky (Kristin Chenoweth) begreift Claire erst viel zu spät, dass es hier längst nicht mehr um ihr trautes Familienglück, sondern um ihr eigenes Leben geht.

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Kein Ort ohne Dich

Filmplakat: Kein Ort ohne Dich

Für den toughen Cowboy Luke Collins (Scott Eastwood) gibt es nichts Schöneres, als die äußerst gefährliche Arbeit des Bullenreitens. Tag für Tag schwingt sich der attraktive Junggeselle auf den Rücken der muskulösen Kraftpakete und hat bereits die eine oder andere Verletzung einstecken müssen, die Luke jedoch nicht davon abhält, bei den namhaftesten Wettkämpfen gegen die Konkurrenz anzutreten. Eines Tages trifft er bei einem solchen Turnier auf die sympathische Sophia (Britt Robertson). Beide verbringen romantische Stunden miteinander, eh Sophia Luke eröffnet, schon in wenigen Wochen nach New York gehen zu wollen. Die Studentin strebt eine Karriere in der Kunstszene an und die Leben der beiden jungen Erwachsenen scheinen nicht miteinander kombinierbar zu sein. Auf dem Nachhauseweg von einem Mitternachtspicknick entdeckt Luke am Straßenrand einen verunglückten Wagen. Sie retten dem Fahrer Ira Levinson (Alan Alda) das Leben und Sophia besucht ihn fortan täglich im Krankenhaus, wo sie gemeinsam mit ihm in seiner Vergangenheit schwelgt, die er an der Seite seiner großen Liebe Ruth (Oona Chaplin) verbrachte. Noch ahnt niemand, dass sich die Lebensgeschichten der beiden Paare verhängnisvoll miteinander kreuzen werden…

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The Best of Me - Mein Weg zu Dir

Filmplakat: The Best of Me - Mein Weg zu Dir

Bei Dawson (Luke Bracey) und Amanda (Liana Liberato) ist es Liebe auf den ersten Blick, als sich beide mit 17 Jahren ineinander verlieben. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Amanda stammt aus gutem Hause, während sich Dawson nur mit Mühe und Not über Wasser halten kann. Ein schwerer Schicksalsschlag treibt beide auseinander. Erst nach fünfundzwanzig Jahren treffen beide im Rahmen einer Testamentseröffnung erneut aufeinander, was alte Gefühle entfacht und beide zum Nachdenken bringt: Woran genau ist ihre einst so starke Liebe eigentlich damals zerbrochen? Und lassen sich begonnene Fehler wiedergutmachen? Nur die Zeit wird zeigen, ob für Dawson und Amanda noch eine Zukunft besteht…

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