Die Entscheidung fürs Leben

Filmplakat: The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben

"Die Entscheidung fürs Leben" mit dem 1993 verstorbenen River Phoenix als unbändiger Country-Sänger.

Gerade mal 23 Jahre alt war River Phoenix als er am 31. Oktober 1993 in Hollywood vor dem Nachtclub Viper Room wegen einer Überdosis an Drogen zusammenbrach und. Herzstillstand, eine Reanimierung war nicht mehr möglich. Neben seinem Bruder Joaquin Phoenix ("Joker") war auch Rivers Freundin Samantha Mathis vor Ort. Die beiden hatten sich bei Dreharbeiten zu "Die Entscheidung fürs Leben" kennen- und lieben gelernt - der letzte Film, den der einstige Jungstar ("Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers") noch komplett vollenden konnte.

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I Still Believe

Filmplakat: I Still Believe

"I Still Believe" ist die Schicksalsgeschichte des US-Singer-Songwriter Jeremy Camp.

Vor Jahren begann Jeremy Camp seine Karriere. Nur wenige wissen über den Schicksalsschlag, den der christliche Musiker erleiden musste. Anfang 2001 starb seine Ehefrau Melissa an Krebs. Ein Jahr zuvor hielt er um ihre Hand an. Da war sie bereits im Krankenhaus. Camp wusste also um ihren Zustand und stand bis zuletzt zur ihr. Seine Trauer verarbeitete mit seinem Debüt-Album "Stay", das 20002 erschien und den Song "I Still Believe" hervorbrachte. "I Still Believe" ist auch Titel des Kinofilms, in dem die rührende Lovestory von Melissa und Jeremy Camp nacherzählt wird. Seine Mutter wird im Film von Country-Star Shania Twain gespielt. In den deutschen Kinocharts ist das Drama dennoch sogleich auf den ersten Platz gelandet.

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Der Marshal

Filmplakat: Der Marshal

Glen Campbell spiel in "Der Marshal" an der Seite von John Wayne

Fast wäre Glen Campbell (†81) bei den Beach Boys gelandet. In den Sechzigerjahren war er ein gefragter Studiomusiker und ging mit den kalifornischen Surf-Sängern sogar auf Tournee, um den gestressten Brian Wilson, der kreative Kopf der Gruppe, zu ersetzen. So kam das Angebot zustande, ganz bei den Beach Boys einzusteigen. Campbell lehnte ab, träumte er doch von einer Solo-Karriere. Erst als er sich der Country Music näherte, ist ihm das geglückt. Mit Songs wie "Wichita Lineman" und "Galveston" eroberte der Autodidakt die Charts und somit dauerte es nicht lange, bis sich Hollywood bei ihm meldete. Zuerst sollte Campbell nur den Titelsong für den Spätwestern "Der Marshal" beisteuern, doch weil Elvis Presley eine zu hohe Gage forderte, bekam er auch die zweite Hauptrolle. Ein Ritterschlag, den kein Geringerer als John Wayne (†72) sollte hier eine seiner besten Schauspielleistungen abliefern.

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Urban Cowboy

Filmplakat: Urban Cowboy

"Urban Cowboy"- John Travolta tanzt zur Music von Johnny Lee, Mickey Gilley und Charlie Daniels

Am 6. Juli 2020 starb Charlie Daniels mit 83 Jahren. Seinen größten Hit feierte er 1979 mit dem Song "The Devil Went Down to Georgia", den er mit seiner Band ein Jahr später auch in dem Hollywoodfilm "Urban Cowboy" interpretierte. Der durch "Saturday Night Fever" und "Grease" gerade zum Superstar gewordene John Travolta spielte vor 40 Jahren die Hauptrolle. Der Erfolg an der Kinokasse war dennoch bescheiden, doch in der County Music sorgte "Urban Cowboy" für eine neue Richtung. Durch Rock- und Popeinflüsse wurden Country-Songs wieder massentauglicher. Der Film machte Johnny Lee und Mickey Gilley zu Superstars, aber auch bereits renommierte Größen wie Dolly Parton und Kenny Rogers (†81) sprangen auf den Zug auf. Mitte der Achtzigerjahre ebbte die "Urban Cowboy"-Welle jedoch wieder ab.

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Blade II

Filmplakat: Blade II

"Blade II" - Kris Kristofferson erwacht von den Untoten.

Kris Kristofferson - ein Vampir? Wir erinnern uns: In der Marvel-Comicverfilmung "Blade" (1998) spielte der Country-Star Abraham Whistler, Mentor des Vampirjägers Blade (Wesley Snipes), der dann gebissen wurde und seinem Leben ein Ende setzen wollte. Die Fortsetzung von 2002 beginnt mit Blades Suche nach Whistler, der immer noch lebt. Vampire haben ihn jahrelang gefangen gehalten und gefoltert. Blade befreit seinen Weggefährten aus einem gläsernen Sarg. Der fällt daraufhin halbtot zu Boden, und als er den Mund öffnet, ertönt nicht etwa "Why Me" (Kristoffersons erster Nr.1-Song von 1971), sondern nur ein Stöhnen und scharfe Eckzähne ragen hervor. Ist Whistler zum Vampir mutiert?

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