Lee Ann Womack - There's More Where That Came From

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Im Jahr 1997 erschien das Debüt-Album von Lee Ann Womack. Seit dem sind - ein Weihnachtsalbum und eine Greates-Hits-Album mitgerechnet - vier Longplayer schienen ('97: Lee Ann Womack, '98: Some Things I Know, 2000: I Hope You Dance und '02: Something Worth Leaving Behind). Hier fünftes Werk heißt "There's More Where That Came From" und wurde erstmals nicht von Mark Wright sondern von Byron Gallimore (Tim McGraw, Faith Hill) produziert. Das erste, was dem Betrachter auffällt, ist das untypische CD-Artwork. Das Booklet erinnert stark an die gute alte Zeit der Schallplatte. Das Cover hinterlässt einen Eindruck des Geborgen Fühlens. Harmonie, klare Linien und warme Farben geben einen Vorgeschmack auf das Erlebnis des bevorstehenden Abspielens dieses Longplayer. Bereits beim Herausnehmen der CD aus dem Jewel-Case fällt erneut die - anscheinend bewusst gemachte - Gestaltung des Silberlings auf. Er ist wie eine alte Schallplatte gestaltet. Auch das Booklet ist mit 16 Seiten sehr aufwendig und setzt die angefangene Nostalgie konsequent fort. Gut lesbare Texte (ein Song pro Seite) mit allen wichtigen Angaben. Die 12 Tracks von "There's more where that came from" wurden aus über 1.000 Songs für das Album ausgewählt.

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The Pierces - Light of the Moon

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Manchmal geht es ganz schnell: Wenn eine Plattenfirma ihren Glauben an eine ihrer Gruppen verliert, dann werfen die Künstler oft resigniert das Handtuch. So ähnlich erging es auch den Schwestern Allison und Catherine Pierce aus Birmingham im US-Bundesstaat Alabama. Die hatten anno 2000 in Nashville ihr Debüt aufgenommen. Ein hübsches, folk-rockig-countryesques Album, gekrönt von den exzellenten Pierce'schen Vokalharmonien, inspiriert von Kolleginnen wie Emmylou Harris, Shelby Lynne oder Lucinda Williams. Doch dann setzte ihre Plattenfirma lieber auf ein anderes Thema und es passierte... nichts. Doch die Pierce-Eltern hatten ihre Töchter von kleinst auf nicht nur nach Hippie-Werten erzogen und in jeder nur denkbaren Art deren Kreativität gefördert, sie haben ihnen auch ein gesundes Selbstvertrauen mit auf den Lebensweg gegeben.

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Irene Kelley - Thunderbird

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Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen ist nicht leicht. Erst recht nicht im Country-Geschäft. Bereits 1983 zog die geborene Pennsylvaniaerin Irene Kelley nach Nashville. Dort machte zwar nicht sie Karriere, dafür aber ihre Songs: Sie schrieb den Hit "Love Can't Ever Get Better Than This" für Ricky Skaggs und Sharon White, und während sie die eigenen Kinder aufzog, fanden ihre Lieder erfolgreiche Patenonkel und -tanten: Loretty Lynn, Trisha Yearwood, Rhonda Vincent und - allen voran - Alan Jackson. Der hatte - der Legende nach - Songs von Kelleys Selbstgeschriebenem und Coproduziertem 1999er Album "Simple Path" im Radio gehört. Er sang Kelleys "I'm A Little Bluer Than That" auf seinem mehrfach mit Platin ausgezeichnetem Album "Drive". Fünf Jahre nach "Simple Path" ist Kelley zurück: Mit dem neuen Album "Thunderbird", elf Songs, mit Co-Writern weitestgehend selbst geschrieben.

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Don Williams - Love Songs

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Ob sich schon jemand den Begriff "Kuschel-Country" markenrechtlich gesichert hat? Wir wissen es nicht. Aber wenn einer dieses Genre perfekt auszufüllen weiß, dann der Texaner Don Williams. Der ehemalige Truckfahrer, Ölsucher, Hardcore Honky Tonk und Rockabilly-Lohnsongschreiber für Cowboy Jack Clement in Nashville hat ein großes Herz und einen warmen Bariton, kein Wunder, dass man ihn auch als "Gentle Giant" bezeichnete, als zärtlichen Riesen. Und als solcher war er sehr, sehr erfolgreich: Über 55 Top 40 Country-Charterfolge konnte er verbuchen, darunter 17 Nummer-Eins-Hits, viele mit dezentem Folk-Einschlag, oftmals selbst geschrieben oder aus der Feder von Williams' hochverlässlichen Songschmieden Weyland Holyfield und Bob McDill.

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Shelby Lynne - Identity Crises

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Fast hätte man geglaubt, Shelby Lynne wäre dem Country verloren gegangen. Doch fünf Jahre nach ihrem rocklastigen Beinahe-Durchbruch mit "I Am Shelby Lynne" (seinerzeit Grammy-Gewinner für Best New Artist) und vier Jahre nach dem von Alanis-Morissette-Produzent Glen Ballard betreuten Albums "Love Shelby" überrascht die US-Singer/Songwriterin mit einer Rückkehr zum Country und ihrem wohl persönlichsten Album: "Identity Crisis". Die Mittdreißigerin Lynne hat alle zwölf Songs selbst geschrieben, die komplexen Vocalparts selbst eingesungen und auch die übrigen Instrumente weitestgehend selbst eingespielt. Für einige Bassparts und Streicherarrangements wurden Gastmusiker gebucht, der prominenteste darunter ist Little Feats Bill Payne: Der schmirgelte an nur einem Tag die Keyboardparts auf der Hammondorgel über einige der Songs (besonders schön auf dem feinst rockenden Track "I'm Alive").

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