Alan Jackson

Alan Jackson

Alan Jackson war nach Garth Brooks der beliebteste Country-Sänger der Neunziger. Er steht in der Tradition jenes neuen traditionalistischen Flügels, der sich in der Country-Szene in den achtziger Jahren herausgebildet hatte. Obwohl seine Musik im klassischen Honky-Tonk wurzelt, bewegt sie sich doch nie außerhalb des Mainstreams. Jacksons Markenzeichen ist die Beständigkeit. Viele seiner Hits hat er selbst geschrieben, und durch sein Gespür für gute Hooklines blieben ihm kommerzielle Durststrecken bis jetzt erspart. Seine große Popularität liegt jedoch nicht nur in seiner Musik begründet, sondern geht auch auf sein positives, bodenständiges Image zurück. Als Ergebnis konnte er in bisher zwölf Karrierejahren sage und schreibe 20 Nummer-1-Singles und 20 weitere Top-Ten-Hits verbuchen.

Alan Jackson wurde am 17. Oktober 1958 in der Kleinstadt Newnan in Georgia geboren. In seiner Kindheit sang er Gospel, und zwar sowohl in der Kirche als auch zu Hause mit seiner Familie. Als Teenager trat er als Teil eines Country-Duos in der Umgebung auf. Er verließ die Schule, um zu arbeiten und heiratete seine Highschool-Liebe Denise, eine Stewardess. Anfang der Achtziger jobbte er als Autoverkäufer, Bauarbeiter und Gabelstaplerfahrer, spielte mit seiner Band Dixie Steel in den lokalen Clubs und feilte an seinem Songwriting. Seine große Stunde schlug, als Denise Jackson dem auf einen Flug wartenden Country-Star Glen Campbell ein Demotape ihres Mannes in die Hand drückte. Campbell nannte ihr im Gegenzug einen Ansprechpartner in seinem Musikverlag. Schon kurze Zeit später zogen die Jacksons nach Nashville.

Campbells Unternehmen empfahl Jackson, noch ein weiteres Jahr an seinem Songwriting zu arbeiten. Das hieß für ihn, weitere Gelegenheitsjobs zu verrichten, z. B. beim Fernsehsender "The Nashville Network" oder als Session-Sänger, bevor er endlich einen Vertrag als Songschreiber erhielt. Des Nachts spielte er in den Clubs von Nashville und nahm mit Songwriter/Produzent Keith Stegall ein neues Demo auf.

Alan Jackson und der Beginn von Arista Nashville

1989 war Jackson der erste Künstler, der von Aristas neuem Country-Ableger unter Vertrag genommen wurde. Sein Debütalbum "Here in the Real World" erschien 1990, warf mit dem Titelstück, "Chasin' That Neon Rainbow", "Wanted" und seinem ersten Nummer-1-Hit "I'd Love You All Over Again" gleich fünf Top-Five-Singles ab und erreichte dadurch Platin-Status. Der 1991 veröffentlichte Nachfolger "Don't Rock the Jukebox" machte ihn dann endgültig zum Superstar. Der Titeltrack wurde in diesem Jahr zu einem absoluten Smash-Hit, dem man nicht entrinnen konnte. Das Album bescherte Jackson noch drei weitere Nummer-1-Hits ("Someday", "Dallas", "Love's Got a Hold on You") und enthielt mit "Midnight in Montgomery" (ebenfalls Top Five) eine von seinen "Erkennungsmelodien". Der Song erzählt von einem Besuch an Hank Williams' Grab. 1991 schrieb Jackson zudem zusammen mit Randy Travis mehrere Songs für dessen Album "High Lonesome". Jacksons Status als nicht nur einer der beliebtesten, sondern auch besten Stars seiner Zeit wurde durch das 92er Album "A Lot About Livin' (And a Little 'Bout Love)" zementiert. Die Nummer-1-Single "Chattahoochee" wurde zu einem weiteren Klassiker, und auch "She's Got the Rhythm (And I Got the Blues)" erreichte die Spitze der Charts. Das Album warf noch drei weitere Top-Five-Hits ab und war das erste, das in den Country-LP-Charts Platz 1 erreichte.

Ende 1993 veröffentlichte Jackson das Weihnachtsalbum "Honky Tonk Christmas", das allerdings keine Weihnachtsstandards, sondern weniger bekanntes, eigenes Material enthielt. 1994 kehrte er mit "Who I Am" zurück, das in den Country-LP-Charts erneut ganz an die Spitze kletterte und nicht weniger als vier Nummer-1-Singles enthielt: Eine Coverversion von Eddie Cochrans "Summertime Blues", "Gone Country" - eine Satire auf das Musik-Business mit Seitenhieben auf Trittbrett fahrende Plattenfirmen - "Livin' on Love" und "I Don't Even Know Your Name". Nach nur fünf Jahren in der Szene konnte Jackson somit bereits 1995 eine Greatest-Hits-Compilation veröffentlichen und landete mit "Home" sowie den Nummer-1-Singles "I'll Try" und "Tall Tall Trees" (ein George Jones-Cover) weitere Hits. Diese Kollektion seiner größten Erfolge verkaufte sich in nur einem Jahr mehr als drei Millionen Mal. Und Jackson war noch längst nicht fertig. Sein 96er Longplayer "Everything I Love" stieg in den Country-Album-Charts wieder auf Platz 1 und bescherte ihm fünf weitere Top-Ten-Hits, darunter die Nummer-1-Singles "Little Bitty" (ein Tom T. Hall- Cover) und "There Goes". 1998 ließ er "High Mileage" folgen, das sich nicht nur in den Country-Charts an der Spitze festsetzte, sondern auch in den Pop-Charts auf Position 4 vorstieß und damit zu seinem bis dahin größten Crossover-Erfolg wurde. Auch dieses Album enthielt vier Top-Ten-Singles, darunter den Nummer-1-Hit "Right on the Money". Auf dem 99er Cover-Album "Under the Influence" zollte Jackson seinen Favoriten aus der Country-Szene Tribut. Das Album enthielt u. a. Songs von George Jones, Merle Haggard, Charley Pride, Jimmy Buffett, Hank Williams Jr., Don Williams (die Nummer 1 "It Must Be Love") und Jim Ed Brown (die Top-Ten-Single "Pop a Top"), verfehlte Charts-Position 1 jedoch knapp. Das 2000er Werk "When Somebody Loves" stellte die Verhältnisse jedoch wieder her. Es schoss an die Spitze der Album-Charts und bescherte ihm mit "Where I Come From" eine weitere Nummer 1. In diesem Jahr tat sich Jackson zudem mit George Strait zusammen und nahm mit ihm das Duett "Murder on Music Row" auf, in dem er den traditionellen Country gegen die anbrandende Welle der Crossover-Stars verteidigte. 2001 landete er mit "Where Were You (When the World Stopped Turning)", einem ergreifenden Stück über die Zeit nach dem 11. September, einen weiteren kapitalen Hit. Die Single war umgehend nach ihrer Premiere in einer Award-Show veröffentlicht worden, schoss an die Spitze der Country-Charts und wurde seine erste Single, die die Top Thirty der Pop-Charts knackte.

2002 ließ Jackson die LP "Drive" folgen, die mit "Drive (For Daddy Gene)", das seinem verstorbenen Vater gewidmet war, einen weiteren Nummer-1-Hit enthielt. "Drive" setzte sich nicht nur fast schon gewohnheitsmäßig an die Spitze der Country-LP-Charts, sondern bescherte ihm erstmals auch Position 1 in den Pop-Charts.

Zwei Platten und viele enttäuschte Fans

2005 nahm Alan Jackson als Weihnachtsgeschenk für seine Mutter das Gospel-Album "Precious Memories" auf, das aber erst nach Weihnachten im Januar 2006 auf den Markt kam. Es schaffte es bis auf Platz 1 der Billboard Christian Album Charts. Gleich im nächsten Jahr, 2006, ging die Zeit des Experimentierens weiter. Im späten Herbst erschien die CD "Like Red On A Rose", welches von Bluegrass-Queen Alison Krauss produziert wurde. Viele Fans von Alan Jackson waren von dem ruhigen, balladesken und mit einem Hauch von Bluegrass unterlegten Material nicht zufrieden. Auch kommerziell konnte das Album nicht überzeugen und so bekam das Superstar-Image von Alan Jackson kleine Flecken. Auch das im Frühjahr 2007 veröffentlichte Album, ein Livealbum dreier absoluter Superstars: Alan Jackson, George Strait und JImmy Buffet auf einer Bühne im Texas Stadium, konnte daran nichts ändern. Für ein Album mit drei Country-Sängern dieses Kalibers wurden deutlich zu wenig CDs verkauft.

Die Rückbesinnung auf das Wesentliche

Erst zu Beginn des Jahres 2008 atmen Fans und Kritker wieder auf, denn der alte, wohlbekannte Alan Jackson ist wieder da. Mit "Good Times" erscheint ein Album, auf dem Jackson seinen alten, sehr erfolgreichen, Stil wieder entdeckt und das Album erreicht in der ersten Woche sowohl Platz 1 der Country, wie auch Platz 1 der allgemeinen Billboard Charts. Kurz nachdem er 2010 sein nächstes Country-Album, "Freight Train", veröffentlichte, erhielt Alan Jackson einen der begehrten Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame. Jackson Stern trägt die Nummer 2.045 und befindet sich vor dem Hard Rock Café (Hollywood und Highland Center) direkt auf dem Hollywood Boulevard. Zur Freilegung waren neben seiner Frau Denise auch seine drei Töchter Mattie Denise Jackson, Alexandra Jane "Ali" Jackson und Dani Grace Jackson anwesend.

Der Wechsel zu EMI Records Nashville

Nach 22 Jahren bei Arista Nashville und über 50 Millionen verkauften Tonträgern trennten sich die Wege des Country-Sängers und seinem Plattenlabel. Kurz danach unterschrieb er mit seinem einen Platten-Label ACR (Alan's Country Records) einen Kooperationsvertrag mit dem jungen Label EMI Records Nashville.

Noch bevor Alan Jackson die erste Platte unter dem neuen Vertrag veröffentlichen konnte, erhielt er am 6. November 2011 einen Stern auf dem Music City Walk of Fame.

2012 war es dann endlich soweit: Das erste Album, Thirty Miles West", unter dem neuen Vertrag wurde am 5. Juni in den USA veröffentlicht und schoss gleich auf Platz 1 der Billboard Country Album Charts und auf Platz 2 der Billboard Top 200 Charts (alle Genres). Selbst in Großbritannien stieg das Album in die Charts ein und landete dort auf Platz 95.

Nur einen Monat nach der Veröffentlichung erschreckte Alan Jackson seine Fans, in dem er sagte, dass er ein Bluegrass-Album aufnehmen möchte. Er sagte damals in einem Interview: "Ich habe das schon einmal mit Alison Krauss versucht. Sie hat mich auf den Geschmack gebracht, aber am Ende stand ein Easy Listening Album."

2013 erschien dann aber erst einmal "Precious Memories, Volume 2"

  • Discografie

  • DVD

  • Charts (Album)

  • Charts (Single)

  • Film- und TV-Auftritte

Cover Jahr Album
Anmerkung

Cover 2013 The Bluegrass Album (ACR / EMI Records Nashville) CD-Besprechung

Cover 2013 Precious Memories Vol. 2 (ACR / EMI Records Nashville) CD-Besprechung

Cover 2012 Thirty Miles West (ACR / EMI Records Nashville) CD-Besprechung

 2010 Freight Train (Arista Nashville) CD-Besprechung

 2008 Good Times (Arista Nashville) CD-Besprechung

AlanJacksonStraitBuffett-LiveAtTexasStadium 2007 Live at Texas Stadium (mit George Strait und Jimmy Buffet) (MCA Nashville) CD-Besprechung

2006 Like Red On A Rose (Arista Nashville) CD-Besprechung
Gold(USA)

2006 Precious Memories (Arista Nashville) CD-Besprechung
Platin(USA)

2004 What I Do (Arista Nashville) Platin(USA)

2004 The Very Best of Alan Jackson (nur Europa) (BMG Europe)

2003 Greatest Hits 2 (Arista Nashville) 6xPlatin(USA)

2002 Let It Be Christmas (Arista Nashville) Gold(USA)

2002 Drive (Arista Nashville) 4xPlatin(USA)

2000 When Somebody Loves You (Arista Nashville) Platin(USA)

1999 Super Hits (Arista Nashville)

1999 Under the Influence (Arista Nashville) Platin(USA)

1998 High Mileage (Arista Nashville) Platin(USA)

1996 Everything I Love (Arista Nashville) 3xPlatin(USA)

1995 Greatest Hits Collection (Arista Nashville) 6xPlatin(USA)

1994 Who I Am (Arista Nashville) 4xPlatin(USA)

1993 Honky Tonk Christmas (Arista Nashville) Platin(USA)

1992 A Lot About Livin' (And a Little 'Bout Love) (Arista Nashville) 6xPlatin(USA)

1991 Don't Rock The Jukebox (Arista Nashville) 4xPlatin(USA)

1989 Here in the Real World (Arista Nashville) 2xPlatin(USA)

Jahr Album Chart
Höchste Platzierung
2013 Playlist: The Very Best Of Alan Jackson Country Albums 19
2013 Precious Memories The Billboard 200 4
2013 Precious Memories Top Pop Catalog 3
2013 Precious Memories: Volume II Country Albums 2
2013 Precious Memories: Volume II The Billboard 200 5
2013 Precious Memories: Volume II Top Christian Albums 1
2013 The Essential Alan Jackson Country Albums 38
2013 Thirty Miles West Country Albums 1
2012 34 Number Ones Country Albums 7
2012 34 Number Ones Country Albums 7
2012 Honky Tonk Christmas The Billboard 200 42
2012 Honky Tonk Christmas Top Holiday Albums 4
2012 Honky Tonk Christmas Top Pop Catalog 17
2012 Playlist: The Very Best Of Alan Jackson Country Albums 19
2012 Playlist: The Very Best Of Alan Jackson The Billboard 200 146
2012 Precious Memories The Billboard 200 4
2012 Precious Memories Top Pop Catalog 3
2012 The Essential Alan Jackson Country Albums 38
2012 The Essential Alan Jackson Country Albums 38
2012 Thirty Miles West Country Albums 1
2012 Thirty Miles West The Billboard 200 2
2012 Thirty Miles West Top Canadian Albums 4
2012 Thirty Miles West Top Digital Albums 8
2011 34 Number Ones Country Albums 7
2011 Drive Top Pop Catalog 41
2011 Honky Tonk Christmas Top Holiday Albums 4
2010 34 Number Ones Country Albums 7
2010 34 Number Ones The Billboard 200 37
2010 Freight Train Country Albums 2
2010 Freight Train The Billboard 200 7
2010 Freight Train Top Canadian Albums 8
2010 Freight Train Top Digital Albums 10
2010 Precious Memories Top Pop Catalog 12
2009 Good Time Top Pop Catalog 47
2009 Songs Of Love And Heartache Country Albums 10
2009 Songs Of Love And Heartache The Billboard 200 34
2008 Good Time Country Albums 1
2008 Good Time The Billboard 200 1
2008 Good Time Top Canadian Albums 3
2008 Good Time Top Internet Albums 1
2007 16 Biggest Hits Country Albums 22
2007 16 Biggest Hits The Billboard 200 141
2007 Live At Texas Stadium Country Albums 4
2007 Live At Texas Stadium The Billboard 200 11
2007 Live At Texas Stadium Top Internet Albums 11
2006 Like Red On A Rose Country Albums 1
2006 Like Red On A Rose The Billboard 200 4
2006 Like Red On A Rose Top Canadian Albums 8
2006 Like Red On A Rose Top Internet Albums 4
2006 Precious Memories Country Albums 1
2006 Precious Memories The Billboard 200 4
2006 Precious Memories Top Christian Albums 1
2006 Precious Memories Top Internet Albums 4
2004 Greatest Hits Volume II Country Albums 2
2004 Greatest Hits Volume II The Billboard 200 19
2004 Greatest Hits Volume II And Some Other Stuff Country Albums 1
2004 Greatest Hits Volume II And Some Other Stuff The Billboard 200 1
2004 What I Do Country Albums 1
2004 What I Do The Billboard 200 1
2004 What I Do Top Canadian Albums 2
2004 What I Do Top Internet Albums 1
2003 Greatest Hits Volume II (And Some Othe Stuff) Top Canadian Albums 2
2003 Greatest Hits Volume II And Some Other Stuff Top Internet Albums 1
2002 Drive Country Albums 1
2002 Drive The Billboard 200 1
2002 Drive Top Canadian Albums 1
2002 Drive Top Internet Albums 1
2002 Let It Be Christmas Country Albums 6
2002 Let It Be Christmas The Billboard 200 27
2000 When Somebody Loves You Country Albums 1
2000 When Somebody Loves You The Billboard 200 15
1999 Super Hits Country Albums 44
1999 Under The Influence Country Albums 2
1999 Under The Influence The Billboard 200 9
1999 Under The Influence Top Internet Albums 6
1998 High Mileage Country Albums 1
1998 High Mileage The Billboard 200 4
1996 Everything I Love Country Albums 1
1996 Everything I Love The Billboard 200 12
1995 Greatest Hits Collection The Billboard 200 5
1995 The Greatest Hits Collection Country Albums 1
1995 The Greatest Hits Collection The Billboard 200 5
1994 Who I Am Country Albums 1
1994 Who I Am The Billboard 200 5
1993 Honky Tonk Christmas Country Albums 7
1993 Honky Tonk Christmas The Billboard 200 42
1992 A Lot About Livin (And A Little Bout Love) Country Albums 1
1992 A Lot About Livin (And A Little Bout Love) The Billboard 200 13
1991 Don t Rock The Jukebox Country Albums 2
1991 Don t Rock The Jukebox The Billboard 200 17
1990 Here In The Real World Country Albums 4
1990 Here In The Real World The Billboard 200 57

Jahr Single Chart
Höchste Platzierung
2012 So You Don't Have To Love Me Anymore Hot Country Songs 25
2012 You Go Your Way Hot Country Songs 41
2011 Long Way To Go Hot Country Songs 24
2010 Hard Hat And A Hammer Canadian Hot 100 100
2010 Hard Hat And A Hammer Hot Country Songs 17
2010 It's Just That Way Hot 100 Airplay 71
2010 Ring Of Fire Hot Country Songs 45
2009 It's Just That Way Hot Country Songs 16
2009 Sissy's Song Country Singles 9
2009 Sissy's Song The Billboard Hot 100 61
2008 Country Boy Country Singles 1
2008 Country Boy The Billboard Hot 100 49
2008 Good Time Country Singles 1
2008 Good Time The Billboard Hot 100 40
2008 Small Town Southern Man Pop 100 89
2008 Small Town Southern Man The Billboard Hot 100 42
2007 A Woman's Love Country Singles 5
2007 A Woman's Love The Billboard Hot 100 73
2007 Its Five O'Clock Somewhere Hot Ringtones 23
2007 Small Town Southern Man Country Singles 1
2006 Like Red On A Rose Country Singles 15
2006 Like Red On A Rose Pop 100 97
2006 Like Red On A Rose The Billboard Hot 100 80
2005 The Talkin' Song Repair Blues Country Singles 18
2005 The Talkin' Song Repair Blues The Billboard Hot 100 99
2005 USA Today Country Singles 18
2004 Just Put A Ribbon In Your Hair Country Singles 51
2004 Monday Morning Church Country Singles 5
2004 Monday Morning Church The Billboard Hot 100 54
2004 Remember When Country Singles 1
2004 Remember When The Billboard Hot 100 29
2004 Too Much Of A Good Thing Country Singles 5
2004 Too Much Of A Good Thing The Billboard Hot 100 46
2003 It's Five O'Clock Somewhere Country Singles 1
2003 It's Five O'Clock Somewhere The Billboard Hot 100 17
2003 Jingle Bells Country Singles 58
2003 That'd Be Alright The Billboard Hot 100 29
2002 Designated Drinker Country Singles 44
2002 Drive (For Daddy Gene) Country Singles 1
2002 Drive (For Daddy Gene) The Billboard Hot 100 28
2002 Let It Be Christmas Country Singles 37
2002 That'd Be Alright Country Singles 2
2002 Work In Progress Country Singles 3
2002 Work In Progress The Billboard Hot 100 35
2001 It's Alright To Be A Redneck Country Singles 53
2001 When Somebody Loves You Country Singles 5
2001 When Somebody Loves You The Billboard Hot 100 52
2001 Where I Come From The Billboard Hot 100 34
2001 Where Were You (When The World Stopped Turning) Country Singles 1
2001 Where Were You (When The World Stopped Turning) The Billboard Hot 100 28
2000 It Must Be Love Country Singles 1
2000 It Must Be Love The Billboard Hot 100 37
2000 It s Alright To Be A Redneck Country Singles 68
2000 The Blues Man Country Singles 37
2000 Three Minute Positive Not Too Country Up-Tempo Love Song Country Singles 72
2000 Where I Come From Country Singles 1
2000 www.memory Country Singles 6
2000 www.memory The Billboard Hot 100 45
1999 Gone Crazy Country Singles 4
1999 Gone Crazy The Billboard Hot 100 43
1999 Little Man Country Singles 3
1999 Little Man The Billboard Hot 100 39
1999 Margaritaville Country Singles 63
1999 My Own Kind Of Hat Country Singles 71
1999 Pop A Top Country Singles 6
1999 Pop A Top The Billboard Hot 100 43
1999 She Just Started Liking Cheatin Songs Country Singles 72
1998 A Holly Jolly Christmas Country Singles 51
1998 A House With No Curtains Country Singles 18
1998 I ll Go On Loving You Country Singles 3
1998 Right On The Money Country Singles 1
1998 Right On The Money The Billboard Hot 100 43
1997 Between The Devil And Me Country Singles 2
1997 Everything I Love Country Singles 9
1997 Rudolph The Red-Nosed Reindeer Country Singles 56
1997 There Goes Country Singles 1
1997 Who's Cheatin' Who Country Singles 2
1996 Home Country Singles 3
1996 I'll Try Country Singles 1
1996 Little Bitty Country Singles 1
1996 Little Bitty The Billboard Hot 100 58
1995 I Don't Even Know Your Name Country Singles 1
1995 Livin' On Love Country Singles 34
1995 Song For The Life Country Singles 6
1995 Tall, Tall Trees Country Singles 1
1994 (Who Says) You Can t Have It All Country Singles 4
1994 Gone Country Country Singles 1
1994 Honky Tonk Christmas Country Singles 53
1994 Livin On Love Country Singles 1
1994 Summertime Blues Country Singles 1
1993 Chattahoochee Country Singles 1
1993 Chattahoochee The Billboard Hot 100 46
1993 Mercury Blues Country Singles 2
1993 Tequila Sunrise Country Singles 67
1993 Tonight I Climbed The Wall Country Singles 4
1993 Tropical Depression Country Singles 75
1992 Dallas Country Singles 1
1992 Love s Got A Hold On You Country Singles 1
1992 Midnight In Montgomery Country Singles 3
1992 She s Got The Rhythm (And I Got The Blues) Country Singles 1
1991 Don t Rock The Jukebox Country Singles 1
1991 I d Love You All Over Again Country Singles 1
1991 I Only Want You For Christmas Country Singles 41
1991 Someday Country Singles 1
1990 Chasin That Neon Rainbow Country Singles 2
1990 Here In The Real World Country Singles 3
1990 Wanted Country Singles 3
1989 Blue Blooded Woman Country Singles 45

Jahr Rolle Film/Serie
1996 sich selbst Home Improvement (Hör' 'mal wer da hämmert) Episode: "When Harry kept Dolores"
1993 Country Singer Matlock; Episode: "The Vacation"