Cody Pennington singt eigene und viele Cover-Songs bei seinem Konzert in Köln
Cody Pennington betrat pünktlich um 20:00 Uhr ohne Vorgruppe die Bühne und verschwendete keine Zeit, das Publikum für sich zu gewinnen. Begleitet von einer eingespielten dreiköpfigen Band und selbst an der Gitarre heizte er dem Saal sofort ein und nahm das Publikum mit auf eine Country-Reise voller Mitsing-Songs, Geschichten und jeder Menge guter Laune.
Die Setlist bot eine ausgewogene Mischung aus Penningtons eigenem Material und einer Auswahl beliebter Country-Klassiker sowie moderner Hits. Eigenkompositionen wie "Cowboy Enough", "Whiskey's Better", "Waiting", "Be a Man" und "Cowboys Sitting at the Bar" fügten sich nahtlos in das Repertoire der publikumswirksamen Cover-Versionen ein. Die Band spielte souverän und präzise, während Penningtons kraftvoller Gesang mühelos aus dem Mix hervorstach und das Publikum zu einem Mitsing-Hit nach dem anderen mitriss.
Cody Pennington bringt das Publikum zum Mitsingen
Es war einer dieser beschwingten Country-Abende, an denen die Atmosphäre von Anfang bis Ende entspannt blieb. Die Fans sangen begeistert bei Songs wie "I Had Some Help", "She Got The Best of Me", "Chicken Fried", "Chattahoochee", "The Gambler", "Ring of Fire", "I Want It That Way", "'Til You Can't", "Your Man" und "Country Girl (Shake It For Me)" sowie vielen anderen mit.
Natürlich wäre kein Country-Fest komplett gewesen ohne die ultimative Publikumshymne "Take Me Home, Country Roads", die den Abend zu einem würdigen Abschluss brachte.
Der Abend entfaltete sich als ein Fest der Country Music in ihrer reinsten Form – Fans, die aus voller Kehle mitsangen, jeden Refrain gemeinsam mit der Band sangen und das Gemeinschaftsgefühl genossen, das die Country Music so gut vermittelt. Nach der Reaktion im Saal zu urteilen, werden viele gespannt auf Cody Penningtons Rückkehr nach Köln warten, um dort in Zukunft einen weiteren unvergesslichen Abend zu erleben.
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