Hannah Montana - Der Film

Filmplakat: Hannah Montana - Der Film

Es kommt der Tag, da lassen sich Teenie-Phänomenen einfach nicht mehr ignorieren. "Hannah Montana" hat diesen Zeitpunkt längst erreicht. Deshalb für alle, die keine Mädchen ab acht Jahren zu ihrer Familie zählen, schnell ein paar erklärende Worte. Die Disney-Channel-Sitcom "Hannah Montana" läuft seit 2006 auch bei uns im Fernsehen und handelt von der jungen Miley Stewart, die ein geheimes Doppelleben führt: tagsüber Schule, danach umschwärmte Teenie-Pop-Prinzessin Hannah Montana. Das wissen aber nur ihre Angehörigen und Freunde, weil die blonde Hannah-Perücke reicht, um ihre wahre Indentität zu verschleiern.

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Der elektrische Reiter

Der elektrische Reiter

Mit bunten Lämpchen behängt macht der abgehalfterte Rodeo-Star Sonny Steele Werbung für eine Cornflakes-Marke - bis zu dem Tag, als er das millionenschwere, geschundene Pferd seines Sponsors entführt, um ihm die Freiheit und sich selbst seine Würde zurückzugeben. Die Medien reißen sich um den Cowboy auf der Flucht, besonders die gewiefte Reporterin Hallie. In dem romantischen Abenteuer mit Robert Redford und Jane Fonda gibt Willie Nelson sein Kinodebüt als Schauspieler und versorgt den Soundtrack darüber hinaus mit passenden Country-Balladen.

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Down From the Mountain: Live Concert Performances by the Artists & Musicians of O Brother, Where Art Thou?

Down from the Mountain

Für ihre Komödie "O Brother, Where Art Thou?", die in Mississippi während der Depressionszeit spielt, arbeiteten Joel und Ethan Coen mit verschiedensten Countrymusikern, Songwritern und dem Produzenten T-Bone Burnett zusammen, um das musikalische Erbe dieser Zeit und dieses Landstrichs einzufangen. Sie konnten nicht ahnen, dass sie damit ein riesiges Interesse an American Traditional Music auslösen würden. "Down From the Mountain" dokumentiert eine Live-Performance des Soundtracks, die am 24. Mai 2000 in Nashvilles legendärem Ryman Auditiorium stattfand.

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WinneToons - Die Legende vom Schatz im Silbersee

Winnetoons

Allein der Name Karl May verströmt immer noch Nostalgie pur. Doch mit den Abenteuerromanen und den Westernklassikern aus den 1960er Jahren hat "Die Legende vom Schatz im Silbersee" wenig am Hut. Der Zeichentrickfilm nimmt das Dream-Team Winnetou und Old Shatterhand und bastelt sich sein eigenes, modernes und kindgerechtes Abenteuerland zurecht – irgendwo zwischen Karl May, Indiana Jones und "Der Schuh des Manitu". Texas Lightning veredelten den Soundtrack mit einigen neuen Songs.

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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee

O Brother Where Art Thou

Drei entflohene Kettensträflinge (u.a. George Clooney) erleben bizarre Abenteuer im tiefen Mississippi der Depressionszeit. Mit ihrer sepia-getönten Farce, die lose an Homers Odyssee angelehnt ist, landeten die Coen-Brüder auch einen musikalischen Hit: Der Grammy®-preisgekrönte Soundtrack voller Traditionals, Blues-, Bluegrass- und Hillbilly-Songs verkaufte sich über fünf Millionen mal und läutete eine Renaissance dieser Musikart ein.

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Tremors - Im Land der Raketenwürmer

Tremors

Gewaltige Würmer, die unter der Erde herumrasen wie D-Züge, bedrohen die Einwohner eines abgelegenen Wüstenkaffs (u.a. Reba McEntire). Das ist so herrlich bescheuert und unterhaltsam, dass die Horrorkomödie von Genre-Fans längst zum Kult erhoben wurde und zahlreiche (allerdings entbehrliche) Direct-to-Video-Fortsetzungen nach sich zog wie eine Schleimspur.

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Beer For My Horses

Beer for my Horses

Kann ein Film, der einzig auf einem Songtitel basiert, überhaupt gut sein? Doch, doch, Sam Peckinpahs "Convoy" nach C. W. McCalls gleichnamiger Trucker-Hymne oder Sean Penns "Indian Runner", eine Interpretation von Bruce Springsteens "Highway Patrolman", beweisen es. "Beer For My Horses" nach Toby Keiths Country-Hit zeigt nun, dass so etwas auch in die Hose gehen kann. Keith, der den Film co-produzierte, mit seinem Co-Star Rodney Carrington das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle spielte, hat sich mit seinem zweiten Spielfilm völlig übernommen.

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Convoy

DVD Cover Convoy

Kris Kristofferson wird als Trucker Rubber Duck widerwillig zum Anführer eines Protest-Convoys. Dieser Western auf Rädern von Sam Peckinpah riecht nach Diesel, Schweiß und Freiheitsliebe und war einer der letzten Filme des rebellischen Regisseurs. C.W. McCalls gleichnamige Hymne lieferte die Vorlage für die Story und begleitet die rastlos rollenden Revoluzzer auf ihrem ziellosen Weg ins Nirgendwo.

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Ein ausgekochtes Schlitzohr

Ein ausgekochtes Schlitzohr Kinoplakat

Die Komödie Ein ausgekochtes Schlitzohr mit Burt Reynold und Sally Field in den Hauptrollen

Die Car-Chase-Komödie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" mit Burt Reynolds war der zweiterfolgreichste Film des Jahres 1977 - gleich hinter George Lucas' "Krieg der Sterne"! Klar, mittlerweile geben längst technokratische Raser-Filme wie die "Fast and Furious"-Reihe im Kino den hochtourigen Ton an. Doch in dieser Autoverschrottungsorgie, die durch eine Bierwette in Gang kommt, wird immer noch ein ziemlich heißer Reifen gefahren. Und der im September 2008 verstorbene Gitarrenpicker Jerry Reed liefert mit seinen Country-Songs schönstes Highway-Feeling dazu.

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Gran Torino

Filmplakat Gran Torino

Clint Eastwood wird auf seine alten Tagen immer produktiver. Das Krimidrama "Der fremde Sohn" mit Angelina Jolie hallt noch in den Kinos nach, da kommt schon sein neuester Film "Gran Torino". Und das Schönste an diesem lakonischen, leichthändig inszenierten Porträt eines verbesserlichen Rassisten ist: Eastwood spielt - vielleicht zum letzten Mal - selbst die Hauptrolle. Das sollte man auf keinen Fall verpassen.

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