50 zu 1

Filmplakat: 50 zu 1

Eigentlich wirkt der zweijährige, braune Hengst Mine that Bird nicht wie ein für den Sieg prädestiniertes Rennpferd. Doch in Kanada hat sich der krummbeinige Sportler schon gegen manch einen Konkurrenten durchsetzen können. Kurzerhand legt der Pferdezüchter Mark Allen () satte 400.000 Dollar auf den Tisch, um sich Mine that Bird in den heimischen Stall zu stellen und ihn mit seinem Trainer und Freund Chip (Skeet Ulrich) auf die kommende Saison vorzubereiten. Doch das Potenzial des eigensinnigen Pferdes ist unkalkulierbar. Spätestens, ab dem Moment, als sich Chip durch einen Autounfall verletzt und die raubeinige Alex (Madelyne Deutch) auf dem Rücken des Hengstes Platz nimmt, ist Chaos vorprogrammiert. Dabei steht das Highlight in der Karriere von Pferd und Trainer noch bevor: das Kentucky Derby, für das sich Mine that Bird dank seiner beachtlichen, ersten Erfolge überraschend qualifiziert hat.

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Kein Ort ohne Dich

Filmplakat: Kein Ort ohne Dich

Für den toughen Cowboy Luke Collins (Scott Eastwood) gibt es nichts Schöneres, als die äußerst gefährliche Arbeit des Bullenreitens. Tag für Tag schwingt sich der attraktive Junggeselle auf den Rücken der muskulösen Kraftpakete und hat bereits die eine oder andere Verletzung einstecken müssen, die Luke jedoch nicht davon abhält, bei den namhaftesten Wettkämpfen gegen die Konkurrenz anzutreten. Eines Tages trifft er bei einem solchen Turnier auf die sympathische Sophia (Britt Robertson). Beide verbringen romantische Stunden miteinander, eh Sophia Luke eröffnet, schon in wenigen Wochen nach New York gehen zu wollen. Die Studentin strebt eine Karriere in der Kunstszene an und die Leben der beiden jungen Erwachsenen scheinen nicht miteinander kombinierbar zu sein. Auf dem Nachhauseweg von einem Mitternachtspicknick entdeckt Luke am Straßenrand einen verunglückten Wagen. Sie retten dem Fahrer Ira Levinson (Alan Alda) das Leben und Sophia besucht ihn fortan täglich im Krankenhaus, wo sie gemeinsam mit ihm in seiner Vergangenheit schwelgt, die er an der Seite seiner großen Liebe Ruth (Oona Chaplin) verbrachte. Noch ahnt niemand, dass sich die Lebensgeschichten der beiden Paare verhängnisvoll miteinander kreuzen werden…

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The Boy Next Door

Filmplakat: The Boy Next Door

Die frisch geschiedene Claire (Jennifer Lopez) hat erst einmal genug von den Männern. Gemeinsam mit Sohn Kevin (Ian Nelson) lebt sie als alleinerziehende Mutter in einer ruhigen Villengegend und versucht, das Beste aus ihrem notgedrungenen Singledasein zu machen. Als eines Tages der gutaussehende Noah (Ryan Guzman) in die direkte Nachbarschaft von Claire zieht, ändert sich die Lage. Zunächst sind es nur kleine Gesten, mit denen Noah die Aufmerksamkeit der Mittvierzigerin auf sich zieht, doch nach und nach werden die Avancen immer deutlicher, bis das verführerische Spiel in eine gemeinsame Liebesnacht zwischen Claire und Noah mündet. Schon bald kommt die Mutter zur Besinnung und stempelt die Affekthandlung als Fehler ab. Doch Noah, der mittlerweile nicht nur Claires Nachbar sondern auch Schüler der passionierten Lehrerin ist, lässt sich nicht so einfach abservieren. Fortan verfolgt er die schöne Frau und plant einen gefährlichen Racheakt, doch trotz der Warnungen von ihrer besten Freundin Vicky (Kristin Chenoweth) begreift Claire erst viel zu spät, dass es hier längst nicht mehr um ihr trautes Familienglück, sondern um ihr eigenes Leben geht.

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The Best of Me - Mein Weg zu Dir

Filmplakat: The Best of Me - Mein Weg zu Dir

Bei Dawson (Luke Bracey) und Amanda (Liana Liberato) ist es Liebe auf den ersten Blick, als sich beide mit 17 Jahren ineinander verlieben. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Amanda stammt aus gutem Hause, während sich Dawson nur mit Mühe und Not über Wasser halten kann. Ein schwerer Schicksalsschlag treibt beide auseinander. Erst nach fünfundzwanzig Jahren treffen beide im Rahmen einer Testamentseröffnung erneut aufeinander, was alte Gefühle entfacht und beide zum Nachdenken bringt: Woran genau ist ihre einst so starke Liebe eigentlich damals zerbrochen? Und lassen sich begonnene Fehler wiedergutmachen? Nur die Zeit wird zeigen, ob für Dawson und Amanda noch eine Zukunft besteht…

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The Homesman

Filmplakat: The Homesman

Es ist kein Geheimnis, dass wenige Filmgenres frauenunfreundlicher sind als der Western. Nicht selten kommen sie in den Geschichten gar nicht erst vor. Und wenn, dann am ehesten als Salon-Dame, Prostituierte oder bestenfalls besorgte Ehefrau. Insofern ist "The Homesman", nach "Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada" die zweite Kino-Regie von Tommy Lee Jones, auf jeden Fall ein besonderer Film. Denn seine Geschichte spielt im klassischen Wilden Westen Mitte des 19. Jahrhunderts - und wäre ohne Frauen nicht denkbar.

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Devil's Knot - Im Schatten der Wahrheit

Devil's Knot - Im Schatten der Wahrheit

1993 erschütterte der bestialische Mord an drei Jungen die Kleinstadt West Memphis in Arkansas. In der tiefreligiösen Stadt war schnell klar, wer für die grausame Tat verantwortlich sein muss: drei Jugendliche, die Heavy-Metal-Fans sind und denen man eine Verbindung zu einem düsteren Satanskult nachsagte. Die Jugendlichen wurden verhaftet und zum Tode bzw. zu lebenslanger Haft verurteilt. Doch schnell wurden erste Zweifel an der Schuld der Teenager laut.

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Alles ist Liebe

Filmplakat: Alles ist Liebe

Eine romantische Komödie, angelegt als Episodenfilm in der Weihnachtszeit und besetzt mit einer ganzen Riege bekannter Gesichter. Eine deutsche Antwort auf "Tatsächlich... Liebe" also. Der britische Film mit Hugh Grant, Liam Neeson, Colin Firth, Keira Knightley und Co. liegt zwar schon elf Jahre zurück. Doch irgendwem erschien dieses Konzept trotzdem unwiderstehlich - und so wurde man wiederum bei der niederländischen "Tatsächlich... Liebe"-Kopie "Alles is liefde" fündig, die als "Alles ist Liebe" nun fürs deutsche Publikum adaptiert wurde.

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Mein Freund, der Delfin 2

Filmplakat: Mein Freund, der Delfin 2

"Retten, therapieren, freilassen!" - So lautet das Erfolgsrezept des in Florida ansässigen Clearwater Marine Hospitals; einer Einrichtung, die sich um verletzte Meerestiere aus aller Welt kümmert. Regisseur Charles Martin Smith, der mit seinem gewöhnungsbedürftigen Hundeabenteuer "Air Bud - Helden auf vier Pfoten" hierzulande zum ersten Mal in Erscheinung trat, zeigte sich von dem Leitsatz der bis dato einzigartigen Institution sowie dem Schicksal des Delfinweibchens Winter so beeindruckt, dass er es 2011 - rund sechs Jahre nach Winters Ankunft in Clearwater - für die Leinwand adaptierte.

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Moms' Night Out

Filmplakat: Moms' Night Out

Der Markt für so genannte "christliche" Filme in den USA ist groß. "God's Not Dead", "Son of God" oder "Heaven Is For Real" - allesamt ernste Rührstücke - feierten in diesem Jahr überraschende Erfolge. Doch es gibt auch Komödien, die von Firmen produziert werden, die sich ihren Glauben groß auf die Fahne schreiben und mit ihren Geschichten entsprechende Werte vermitteln wollen. Eine davon ist "Moms' Night Out", die es in den USA, anders als bei uns, im Frühjahr auch ins Kino schaffte.

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Hüter der Erinnerung - The Giver

Filmplakat: Hüter der Erinnerung - The Giver

Das Young-Adult-Kino des neuen Jahrtausends hat schon allerhand unterschiedliche Franchises hervorgebracht. Angefangen bei den Abenteuern des Zauberlehrlings Harry Potter über die Vampir-Schmonzetten um das "Twilight"-Pärchen Bella und Edward bis hin zu den toughen Kampfamazonen solch düsterer Zukunftsfantasien wie "Die Tribute von Panem" oder jüngst "Divergent" war bislang wahrlich für jeden Geschmack etwas dabei. Dabei hat es vor einer Weile der überraschende Erfolg von Filmen wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder "Wenn ich bleibe" gezeigt: Langsam aber sicher wendet sich die heranwachsende Generation der Fantasyaction ab und widmet sich ganz dem zwischenmenschlichen Drama.

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