Rhonda Vincent - Music Is What I See

CD Cover: Rhonda Vincent - Music Is What I See

Das frisch gebackene Grand Ole Opry-Mitglied Rhonda Vincen präsentiert mit "Music is What I See" ein bemerkenswertes Bluegrass- und Roots-Musik-Album.

Im Februar dieses Jahres war es soweit: Da konnte die feierliche Zeremonie in der Grand Ole Opry stattfinden, um Rhonda Vincent in den erlauchten Kreis aufzunehmen. Für die zweifache Grammy-Gewinnerin ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen, wie sie dem People-Magazin verriet: "Ich bin damit aufgewachsen, die "Opry" im Radio zu hören", sagte sie, "ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich jetzt ein offizielles "Grand Ole Opry"-Mitglied bin."

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Blake Shelton - Body Language

CD Cover: Blake Shelton - Body Language

Ist Zeit geworden: Mit "Body Language" veröffentlicht Blake Shelton nach dreieinhalb Jahren wieder ein komplettes Studio-Album.

Schon Ende März hat Blake Shelton euphorisch getwittert: "Auf diesen Moment haben wir alle gewartet", schrieb er. Und verriet, dass "wir" neue Klänge erforscht hätten, gleichzeitig habe man aber darauf geachtet, "klassischen Country einfließen zu lassen." Darüber hinaus schürte er die Vorfreude auf das neue Album mit der Info, dass "die Swon Brothers als Co-Autoren und Sänger" vertreten seien. "Ich kann es kaum erwarten, dass ihr es hört!", schickte er hinterher. Wir auch nicht...

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John Hiatt with The Jerry Douglas Band - Leftover Feelings

CD Cover: John Hiatt with The Jerry Douglas Band - Leftover Feelings

Wenn Raubein John Hiatt mit den Virtuosen der Jerry Douglas Band gemeinsame Sache macht, kann nur großartige Musik herauskommen. So ist es auch, wie "Leftover Feelings" beweist.

Der eine klingt nach Reißnägeln und Sandpapier: rau, ruppig, heiser. Eine Stimme, mit der man es nicht zum Pop-Posterboy bringt. Da John Hiatt, 1952 in Indianapolis geboren, aber ein begnadeter Songwriter ist, hat er sich längst seinen Platz in der Ruhmeshalle der Roots-Musik gesichert. Der andere ist ebenfalls kein Mann der ersten Reihe. Wie Hiatt aber ist aber auch Jerry Douglas auf seinem Gebiet ein Ass: seit den späten 70er Jahre zählt der 1956 in Warren, Ohio, geborene Musiker und Songschreiber zu den besten Dobro-Spielern im Country und Bluegrass. Regelmäßige CountryMusicNews.de-Leser ist der vielfach ausgezeichnete Studiomusiker und Bandleader deshalb längst ein Begriff.

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Alan Jackson - Where Have You Gone

CD Cover: Alan Jackson - Where Have You Gone

Rundes Jubiläum: Mit "Where Have You Gone" veröffentlicht Country-Superstar Alan Jackson sein 25. Album. Yee-Haw! Ein Grund zu Feiern!

Alan Jackson war in seiner mittlerweile gut 30 Jahre andauernden Karriere nie etwas anderes, als: ein Country-Sänger. Gut, er hat zwischendrin ein sehr ordentliches Bluegrass-Album aufgelegt und auch als Gospel-Sänger hat er sich wacker geschlagen. Aber: Dreh- und Angelpunkt seines musikalischen Schaffens war und ist stets der pure Country-Sound.

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Crosby, Stills, Nash & Young - Déjà Vu (50th Anniversary Deluxe Edition)

CD Cover: Crosby, Stills, Nash & Young - Déjà Vu (50th Anniversary Deluxe Edition)

Eines der wichtigsten Alben des Folk-Rock feiert 50. Geburtstag - mit opulenter Deluxe-Version: "Déjà Vu" von Crosby, Stills, Nash & Young

Über "Déjà Vu" von Crosby, Stills, Nash & Young muss man nicht so viele Worte verlieren. Das 1970 erschienene Album der Folk-Rock-Supergroup avancierte schließlich zu einem der größten Erfolge in der Musikgeschichte. Es war gleichzeitig wohlklingendes Sprachrohr der Hippie-Bewegung und musikalisches Experiment. Ein Meilenstein.

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The Steel Woods - All of Your Stones

CD Cover: The Steel Woods - All of Your Stones

Auf ihrem dritten Album "All of Your Stones" huldigen The Steel Woods dem Southern Rock. Stark, rau, herzhaft

Das ist ja mal ein Intro. Erst mal ist zu hören: nichts. Nach ein paar Sekunden sickert ein nicht so ganz definierbares Geräusch aus den Boxen: Meereswellen? Nein, Motorengeräusche sind es. Ein näherkommendes Auto ist zu hören, es wird lauter und lauter, dann bleibt es auf einem Kieselboden stehen. Die Tür geht auf. Schritte. Aus einem Haus ist Musik zu hören. Dumpf. Dann irgendetwas Perkussives - bis schließlich eine Gitarrensalve das hörspielmäßige Intro beendet und den Song-Opener "Out of the Blue" einläutet: Hart, wuchtig, rhythmisch akzentuiert und so sehr im guten, alten Southern Rock verankert, dass man glauben könnte, man habe eine alte Lynyrd Skynyrd-CD eingelegt.

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Miranda Lambert, Jack Ingram & Jon Randall - The Marfa Tapes

CD Cover: Miranda Lambert, Jack Ingram & Jon Randall - The Marfa Tapes

Miranda Lambert feat. Jack Ingram & Jon Randall bieten auf "The Marfa Tapes" Country, Folk und Americana in urwüchsigster Form

Wenn weniger mehr ist, dann ist die neue CD "The Marfa Tapes" von Miranda Lambert, Jack Ingram und Jon Randall ganz, ganz viel. Eine Unmenge! Denn: Die drei Künstler/innen haben für das Album alles weggelassen, was heutige Studiotechnik alles möglich machen kann. Das und noch weniger: kein Schlagzeug, kein Bass, keine Fiddle, keine Pedal Steel. Nur drei Stimmen und ein, zwei Akustik-Gitarren und 15 Songs. Das war's. Und? Wird etwas vermisst? Auf keinen Fall!

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Travis Tritt - Set in Stone

CD Cover: Travis Tritt - Set in Stone

Nach über einem Jahrzehnt meldet sich Travis Tritt mit einem neuen Studio-Album zurück. "Set in Stone" zeigt Tritt in Top-Form

Okay, zwischendurch gab es schon das eine oder andere Lebenszeichen vom Helden des 90er-Jahre-Country. Doch: Er machte sich rar. 2007 veröffentlichte er das Album "The Storm", mit teils bluesigen, teils im balladesken Pop angesiedelten Songs. Sechs Jahre später veröffentlichte er das Album erneut, dieses Mal unter dem Titel "The Calm After". Und 2016 spendierte er seinen Getreuen den Mitschnitt: "A Man and His Guitar: Live From The Franklin Theatre", auf dem er seine größten Hits plus Cover-Versionen vortrug. Gute Sache, das allemal. Aber nicht genug für seine Fans.

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Thomas Rhett - Country Again: Side A

CD Cover: Thomas Rhett - Country Again: Side A

Thomas Rhett veröffentlicht sein zweiteiliges Album-Set "Country Again", den Auftakt übernehmen elf Songs von "Side A"

Es tut sich was in Nashville. Weniger erfreulich auf der Bühne, dafür umso mehr in den Studios der Music Row. Eingemietet hat sich da in letzter Zeit auch ein gewisser Thomas Rhett, seines Zeichens amtierender ACM-Entertainer des Jahres, Hit-Lieferant und Streaming-Milliardär. Resultat: sein fünftes, in zwei Kapitel unterteiltes Album "Country Again". "Side A", wie er den ersten Teil des Projekts in alter Vinyl-Tradition betitelt, ist jetzt liefer- und hörbar. Und bietet: einen Thomas Rhett in bestechender Singer- und Songwriter-Form.

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Ashley Monroe - Rosegold

CD Cover: Ashley Monroe - Rosegold

Ashley Monroe setzt auf "Rosegold" auf elektronische Pop-Klänge

Mit ihrem neuen Album "Rosegold" verlässt Ashley Monroe ihr angestammtes Country-Territorium, um sich im so sphärischen wie romantischen Folk-Pop zu versuchen. Klarer Fall von: gewöhnungsbedürftig.

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