Glen Phillips - Winter Pays For Summer

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Vielleicht lag es am Bandnamen, der unangenehme Assoziationen mit nassen, warzigen Kröten weckte: Mit seiner Band Toad The Wet Sprocket ist dem Sänger und Songschmied Glen Phillips der ganz große Erfolg stets verwehrt geblieben. Jetzt überrascht er mit einem wirklich wunderschönen Soloalbum "Winter Pays For Sommer". Wobei "Soloalbum" es nicht wirklich trifft, bei dem Aufgebot von feinen Musikern, die Phillips für seine dritte eigene CD gewinnen konnte: Dan Wilson (ex-Semisonic) half beim Songschreiben, Pete Thomas (trommelte sonst für Los Lobos), Michael Chavez (bekannt als Gitarrist von John Mayer), Greg Suran von den Goo Goo Dolls und Jon Brion (Rufus Wainwright, Fiona Apple, and Aimee Mann). Die feinen Backgroundvocals sangen unter anderem Ben Folds, Kristin Mooney und Andy Sturmer (sonst bei Jellyfish).

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Various Artists - Nashville Star 2005 Finalists

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Auch in Nashville sucht man den Superstar. Doch während der deutschen Sängersuche im TV, DSDS, nach zwei Staffeln fast die Puste ausging, erfreut sich die dritte Folge der Countrystartalentsuche "Nashville Star" im US-Fernsehen weiterhin großer Beliebtheit. Ähnlich wie bei DSDS stellen sich auch bei Nashville Star zehn Nachwuchssänger dem Publikum - und einer prominent besetzten Jury bestehend aus LeAnn Rimes (teilweise vertreten durch Sara Evans), Bret Michaels (Sänger von Poison), Phil Vassar und Anastasia Brown. Auf "Nashville Star 2005 Finalists" zeigen alle zehn Kandidaten ihr Können: Nicht etwa mit irgendwelchen Dieter-Bohlen-Restesongs, sondern an echten Klassikern des Genre.
In der zweiten Staffel blieben die ganz großen Entdeckungen aus, aber "Nashville Star 2005" scheint ein guter Jahrgang zu werden.

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The Grascals - The Grascals

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Niemand muss Dolly Parton mögen , aber jeder muss zugeben, wenn sich jemand mit Country auskennt, dann sie. "One of the greatest albums I've ever listened to" solldie Queen of Countryzum selbstbetitelten Debüt des Nashviller Bluegrass-Sextetts The Grascals gesagt haben. Und wenn Dolly Parton ein Album so bejubelt, dann macht das mehr als neugierig. Und, das sei vorweg gesagt: Der Rezensent kann Dolly Partons Begeisterung gut nachempfinden. Obwohl es ihr erstes Album als The Grascals ist, sind die beteiligten Musiker keine ganz Unbekannten in Nashvilles Country-Szene: Sänger/Gitarrist Terry Eldredge, Sänger Jamie Johnson, der wieselflinke Banjo-Könner David Talbot, Bassist Terry Smith und Danny Roberts (Mandoline) verdingten sich in den vergangenen 20 Jahren bei Bands wie The Osborne Brothers, The Sidemen oder Flatt & Scruggs. Fiddle-Spieler Jimmy Mattingly war jahrelang Mitglied von Garth Brooks' Band.

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Jessi Alexander - Honeysuckle Sweet

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Jessi Alexander ist eine junge Songschreiberin (geboren am 18.11.1972), die sich mit "Honeysuckle Sweet" einem breiten Publikum vorstellt. Sie ist in Jackson geboren einem Ort der zwischen den Musikstädten Memphis und Nashville liegt. Ihre musikalischen vorlieben liegen bei Emmylou Harris, Matraca Berg, Patsy Cline, Bonnie Raitt, Hank Williams, Karla Bonoff, Jackson Browne, Bobbie Gentry, Johnny Cash, The Band und Jessi Colter (deren Vornamen sie besitzt). Für Trisha Yearwood und Patty Loveless hat sie Songs geschrieben.

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Linda Feller - Langsam aber sicher

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Langsam aber sicher wird die Erfolgsgeschichte der Thüringer Countrysängerin Linda Feller fast ein wenig unheimlich: Anfang des Jahres wurde sie von der GACMF, der "German American Countrymusic Federation" im Jahre 2004 zur "beliebtesten Sängerin" gekürt - bereits zum fünften Mal. Nun veröffentlicht sie parallel gleich drei CDs: die zwei Compilations "Country-Hits, Volume1" sowie "Countryballaden & mehr" und eine CD mit neuem Material. "Langsam aber sicher" - 12 neue Songs, geschrieben, getextet und produziert von Christoph Leis-Bendorff und Rudolf Müssig. Sollten es Country-Puristen überhaupt bis hierher im Text geschafft haben, dann müssen sie jetzt ganz tapfer sein: "Langsam aber sicher" ist natürlich Schlager, textlich wie musikalisch. Aber versetzt mit einigen beinahe naturidentischen Country-Elementen.

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Chely Wright - The Metropolitan Hotel

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Redaktionswertung Bewertung: 4,5 Sterne = sehr gut
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Auch wenn sie nie den Erfolg von Kolleginnen wie Shania Twain oder Faith Hill teilen konnte, bislang stand Chely Wright für radiofreundliche Nashville-Country-Hits wie "Shut Up And Drive" oder "Single White Female" und recht erfolgreiche Alben wie "Never Love You Enough", "Let Me In", "Right In The Middle Of It" and "Woman In The Moon". Doch von nun an lebt sie zumindest künstlerisch im "Metropolitan Hotel", einem tatsächlich existierenden Ort in London: Dort - so heißt es - habe sie sich für einige Zeit einquartiert, um Abstand von der Album-Tour-Album-Tour-Litanei zu finden und um ihre bisherige Karriere zu überdenken. Lange habe sie darüber nachgedacht, ob sie überhaupt noch ein sechstes Album in Angriff nehmen sollte. Sie hat es getan, taufte es nach ebenjenem Hotel und wir sind sehr froh, dass sie die neuen 12 Songs - acht davon aus Wrights Feder - tatsächlich veröffentlich hat. Obwohl einige von ihnen klingen, als ob Wright sie mehr für sich selbst geschrieben hat, als für eine breite Öffentlichkeit.

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Original Soundtrack - Deadwood (Music From The HBO Original Series)

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Redaktionswertung Von der Redaktion nicht bewertet
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Spätestens seit die Mafia-Serie "Die Sopranos" Kultstatus erreichte weiß man beim US-Fernsehsender HBO: Eine starke Fernsehserie verdient einen starken, abwechslungsreichen Soundtrack, der den Zuschauer (und natürlich auch: Zuhörer) in verschiedenste Stimmungslagen versetzen kann. Und einen, der ihn immer mal wieder überrascht. So auch der Soundtrack zu der nicht immer glimpflichen und schon gar nicht jugendfreien Western-Saga "Deadwood". Die musikalischen Highlights der ersten Staffel der Serie reichten für eine randvolle CD. Man kann sich gut vorstellen: Hätte es anno 1870 im Saloon eine Jukebox gegeben, diese Songs hätten sich die Cowboys gewünscht, um nach einem harten, mies bezahlten Arbeitstag ein wenig zu entspannen: Erst den Priem ausspucken, dann das Whiskeyglas in einem Zug zu lehren - und schließlich den Laden von Dead-Wood-Bösewicht Al Swearengen zu Kleinholz machen.

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Lee Ann Womack - There's More Where That Came From

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Im Jahr 1997 erschien das Debüt-Album von Lee Ann Womack. Seit dem sind - ein Weihnachtsalbum und eine Greates-Hits-Album mitgerechnet - vier Longplayer schienen ('97: Lee Ann Womack, '98: Some Things I Know, 2000: I Hope You Dance und '02: Something Worth Leaving Behind). Hier fünftes Werk heißt "There's More Where That Came From" und wurde erstmals nicht von Mark Wright sondern von Byron Gallimore (Tim McGraw, Faith Hill) produziert. Das erste, was dem Betrachter auffällt, ist das untypische CD-Artwork. Das Booklet erinnert stark an die gute alte Zeit der Schallplatte. Das Cover hinterlässt einen Eindruck des Geborgen Fühlens. Harmonie, klare Linien und warme Farben geben einen Vorgeschmack auf das Erlebnis des bevorstehenden Abspielens dieses Longplayer. Bereits beim Herausnehmen der CD aus dem Jewel-Case fällt erneut die - anscheinend bewusst gemachte - Gestaltung des Silberlings auf. Er ist wie eine alte Schallplatte gestaltet. Auch das Booklet ist mit 16 Seiten sehr aufwendig und setzt die angefangene Nostalgie konsequent fort. Gut lesbare Texte (ein Song pro Seite) mit allen wichtigen Angaben. Die 12 Tracks von "There's more where that came from" wurden aus über 1.000 Songs für das Album ausgewählt.

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The Pierces - Light of the Moon

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Manchmal geht es ganz schnell: Wenn eine Plattenfirma ihren Glauben an eine ihrer Gruppen verliert, dann werfen die Künstler oft resigniert das Handtuch. So ähnlich erging es auch den Schwestern Allison und Catherine Pierce aus Birmingham im US-Bundesstaat Alabama. Die hatten anno 2000 in Nashville ihr Debüt aufgenommen. Ein hübsches, folk-rockig-countryesques Album, gekrönt von den exzellenten Pierce'schen Vokalharmonien, inspiriert von Kolleginnen wie Emmylou Harris, Shelby Lynne oder Lucinda Williams. Doch dann setzte ihre Plattenfirma lieber auf ein anderes Thema und es passierte... nichts. Doch die Pierce-Eltern hatten ihre Töchter von kleinst auf nicht nur nach Hippie-Werten erzogen und in jeder nur denkbaren Art deren Kreativität gefördert, sie haben ihnen auch ein gesundes Selbstvertrauen mit auf den Lebensweg gegeben.

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Irene Kelley - Thunderbird

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Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen ist nicht leicht. Erst recht nicht im Country-Geschäft. Bereits 1983 zog die geborene Pennsylvaniaerin Irene Kelley nach Nashville. Dort machte zwar nicht sie Karriere, dafür aber ihre Songs: Sie schrieb den Hit "Love Can't Ever Get Better Than This" für Ricky Skaggs und Sharon White, und während sie die eigenen Kinder aufzog, fanden ihre Lieder erfolgreiche Patenonkel und -tanten: Loretty Lynn, Trisha Yearwood, Rhonda Vincent und - allen voran - Alan Jackson. Der hatte - der Legende nach - Songs von Kelleys Selbstgeschriebenem und Coproduziertem 1999er Album "Simple Path" im Radio gehört. Er sang Kelleys "I'm A Little Bluer Than That" auf seinem mehrfach mit Platin ausgezeichnetem Album "Drive". Fünf Jahre nach "Simple Path" ist Kelley zurück: Mit dem neuen Album "Thunderbird", elf Songs, mit Co-Writern weitestgehend selbst geschrieben.

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