Jana Kramer

Jana Kramer

Jana Kramer behauptet, man höre deutlich, dass sie aus Michigan stammt, besonders, wenn sie "Oh, geez!" sagt. Und es stimmt schon, ursprünglich kommt sie aus Rochester Hills nördlich von Detroit. Aber wenn sie Country singt, hat man das Gefühl, dass ihr der Südstaatendialekt in Fleisch und Blut übergegangen ist.

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Casey James

Casey James

Casey James wurde cool - oder, um es genauer zu sagen, am 31. Mai 1982 in Cool geboren, einer winzigen Stadt im US-Bundesstaat Texas, unweit von Fort Worth. Da seine Eltern Gitarre spielten und sangen, war es für James unvermeidlich, denselben Weg zu gehen.

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DJ Miller

DJ Miller

Schon als kleiner Junge in Idaville, Indiana, verfolgte DJ Miller fest entschlossen das Ziel, ein Country-Sänger zu werden. Woher dieser Traum auch kam- Miller wusste schon in seiner Jugend, dass er alles daran setzen würde, ihn zu verwirklichen.

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Lisa Matassa

Lisa Matassa

Auf ihrem Debüt-Album "Sunrise Highway" stellt Lisa Matassa ihre klangvolle Stimme, ihr Können als Interpretin und ihre leidenschaftliche Darbietungsweise überzeugend unter Beweis. Noch viel interessanter wird sie jedoch, wenn man ihre Geschichte genauer kennt.

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The McClymonts

The McClymonts

Kaum hatten Brooke, Sam und Mollie McClymont zum Auftakt des CMA Music Festivals 2010 die Bühne auf der CMA Global Artist Party erklommen, nahmen sie die Veranstaltung im Sturm. Sie rockten richtig los, rissen das Publikum im The Stage on Broadway förmlich mit und machten mit dem eindrucksvollen, harmonischen Zusammenklang ihrer Stimmen deutlich, wieso sie zu Hause in Australien bereits zu Stars geworden sind.

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Tyrone Vaughan

Tyrone Vaughn

"Downtime", das im Januar auf dem Indie-Label Kickitup erschien, bietet jede Menge Country und reichlich rockigen Blues. Und all das mit unverkennbar texanischen Einflüssen, was niemanden überraschen dürfte, denn schließlich stammt Tyrone Vaughan aus dem "Lone Star State" (Texas). Sein Vater ist Jimmie Vaughan, dessen Steelguitar-Sound und funkiger Stil den Rhythmus von "Ladies Man" geprägt hat, während sein Onkel, der mittlerweile verstorbene Stevie Ray Vaughan, im Wah-Wah-Effekt der Zwischenspiele weiterlebt. Doch obwohl seine Stücke an seine berühmte Verwandtschaft erinnern, hat der junge Vaughan keinerlei Hemmungen, mitten in diesem Track auch ein Banjo einzusetzen.

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Sonia Leigh

Sonia Leigh

Auf dem gesamten Album "1978 December", ihrem gefühlvollen, intensiven Country-Debut, ist Sonia Leighs persönliche Geschichte zu spüren. Acht der Songs hat sie selbst verfasst, die anderen beiden ("If You Won't Tell" und "Roaming") gemeinsam mit Zac Brown, der sie im letztgenannten, mit Ska-Elementen gewürzten Titel auch begleitet hat. Durch ihre direkte, unverblümte Darbietung wirkt jeder Text ganz besonders eindringlich, persönlich und echt.

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