Keith Anderson

Keith Anderson

Jedes Mal wenn der fesche Country Frauenschwarm Keith Anderson die Bühne betritt, fallen Frauen in Ohnmacht. Aber trotz seines guten Aussehens war Andersons erste große Chance in der Country Music Branche ein Job hinter der Bühne.

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Dierks Bentley

Dierks Bentley

Dierks Bentley wurde am 20. November 1975 in Phoenix, Arizona, geboren und ist dort auch aufgewachsen.

Seine musikalischen Wurzeln hat Bentley in der Rockmusik, wechselte aber später zur Country Music. Nach Ende seiner Schulzeit besuchte er das College in Nashville, Tennessee.

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Emerson Drive

Emerson Drive

Die Anfänge von Emerson Drive liegen in Grand Prairie, einer Stadt im Westen der kanadischen Provinz Alberta. Dort nahmen Sänger Brad Mates, Bassist Jeff Loberg, Geiger Pat Allingham und Keyboarder Chris Hartman an der Highschool an Talentwettbewerben teil. Als alle an Bord waren, nannten sie sich 12 Gauge, möbelten einen alten klapprigen Schulbus auf und begannen, durch Kanada zu touren. Schließlich stießen noch Gitarrist Danick Dupelle und Drummer Mike Melocon hinzu, und der neue Manager Gerry Leiske schickte das junge Sextett erneut auf Tournee.

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Kenny Chesney

Kenny Chesney

Kenny Chesney ist mit mehr als 40 Top 10 Singles in den Billboard Hot Country Songs Charts und 30 Millionen verkauften Alben weltweit einer der erfolgreichsten Country-Sänger aller Zeiten.

Im Gegensatz zu vielen Kollegen gelang Country-Star Kenny Chesney nach seinem Wechsel zu einer großen Plattenfirma nicht sofort der Durchbruch. Stattdessen baute er sich mit harter Arbeit, radiofreundlichen Balladen und seiner sympathischen kumpelhaften Persönlichkeit erst allmählich ein allerdings zusehends größer werdendes Publikum auf.

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Gary Allan

Gary Allan

Gary Allan tauchte im Honkytonk-Zirkel seiner Heimatregion Southern California bereits im zarten Alter von zwölf Jahren auf. In der Band seines Vaters tingelte er durch die verrauchten und stickigen Bars und gründete schließlich seine eigene Band, mit der er in denselben Kneipen puren Bakersfield-Country spielte, angelehnt an Merle Haggard und Buck Owens.

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Diamond Rio

Diamond Rio

Diamond Rio hatten in den neunziger Jahren mit ihrer eklektischen Kombination aus modernem Country, traditionellem Bluegrass (Harmoniegesang) und einem Spritzer Rock'n'Roll großen kommerziellenErfolg. Die Band bestand aus Marty Roe (Lead Vocals, Gitarre), Jimmy Olander (Gitarre, Banjo), Gene Johnson (Mandoline, Gesang), Dan Truman (Keyboards), Dana Williams (Bass) und Brian Prout (Schlagzeug). Roe war Mitglied bei Windsong gewesen und kannte das professionelle Tourenbereits seit seinem zwölften Lebensjahr. Olander hatte zuvor mit der Nitty Gritty Dirt Band und Foster & Lloyd gearbeitet.

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Bobby Pinson


Bobby PinsonWie bei so vielen seiner jüngeren Kollegen mit Army-Vergangenheit, verschweigt auch Bobby Pinsons offizielle Biographie sein Geburtsdatum. Fest steht nur, dass er in Tulsa als Sohn eines Fußballcoaches und Highschoollehrers geboren wurde und im Texanischen Kleinstadtnirgendwo aufwuchs. Eine Gegend, an die er sich in der offiziellen Biographie seines Labels RCA Nashville so erinnert: "Football war dein Leben, dein Vater war dein Boss und Gott war dein König." Radiosender waren rar gesät, meist waren sie auch nur schlecht empfangbar, auf Konzerte durfte er nicht gehen, also klampfte der kleine Bobby auf der Gitarre seines Vaters herum und entdeckte bei Geschichtenerzählwettbewerben in der Schule eine interessante Begabung: Er war ein echt guter Storyteller. Mangels anderer Quellen fand Pinson sein erstes Vorbild in dem Dichter Shel Silverstein, berühmt für seine Kindergedichte. Erst relativ spät hörte Pinson die Songwriter, die ihn beeindruckten und in Richtung Rock und Country beinflussen sollten: Bruce Springsteen, Steve Earle und natürlich das rebellische Dreigestirn des Country, Willie Nelson, Johnny Cash und Kris Kristofferson.

Pinson beginnt allerdings erst nach der Highschool, ernsthaft an seinen eigenen Fähigkeiten als Songwriter zu arbeiten. Er verpflichtet sich für drei Jahre bei der US-Army und verbringt den Großteil seiner Dienstzeit mit der Abwicklung des Stützpunktes Fort Ord. Er singt bei fast jeder der vielen Abschiedszeremonien für die Battallions und als nur noch gut hundert Soldaten übrig sind, übt er mit seiner Band in der verlassenen Offiziersmesse. Nach Ablauf seiner Dienstzeit tingelt er mit seiner Musik durch die örtlichen Bars und Clubs. 1996 wagt er den Umzug nach Nashville, doch sein Traum, mit der Musik seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, erlebt dort einen herben Dämpfer. Er schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, als Pizzafahrer, Flohmarkthändler, was auch immer. 1999 wird er bei dem Verlag Sony/ATV Music und ein Jahr drauf bei Stage Three Music als Songschreiber unter Vertrag genommen. Immerhin bringt das die ersten Veröffentlichungen. Pinsons Lieder erscheinen auf Alben von Blake Shelton, Tracy Lawrence, Marty Stuart und LeAnn Rimes. Auf einem der zahllosen Künstlershowcases in Nashville wird der Produzent Joe Scaife auf ihn aufmerksam. Scaifes bis dato größter Produktionserfolg war die mit CMA-Award ausgezeichnete Single "Achy Breaky Heart" von 1992. Doch dann entdeckte Scaife das Goldkehlchen Gretchen Wilson und ein paar Millionen verkaufte Alben später fragt ihn die Plattenfirma RCA: "Na, Joe, wen hättest du denn sonst noch so für uns?

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