CMA Awards 2016 - Die Gewinner

CMA Awards

Die Mitglieder der Country Music Association wählten die Gewinner für die CMA Awards 2016.

Am gestrigen Mittwoch, den 2. November 2016, verlieh die Country Music Association in einer Jubiläumsgala die CMA Awards 2016. Es gab keinen eindeutigen Gewinner, denn bis auf eine Ausnahme, wurde in jeder Kategorie ein anderer Künstler ausgezeichnet.

In diesem Jahr feierte die CMA Awards Jubiläum, denn der begehrte Musikpreis wurde 2016 zum 50.-mal verliehen und so ist es für jeden Country-Künstler etwas Besonderes ausgezeichet zu werden. Die Mitglieder haben weise entschieden und in fast jeder Kategorie einen anderen Country-Künstler bedacht. Lediglich Chris Stapleton erhielt zwei CMA Awards 2016.

Ein besonderes Highlight war die Präsentation des Liedes "Forever Country", das 30 Country-Künstler zum 50.jährigen Jubiläum aufnahmen. Mehr zum Song, unter anderem auch der dazugehörige Videoclip, in unserer aktuellen Nachricht "Allstar-Single Forever Country".

Die Gewinner der CMA Awards 2016:

Garth Brooks ist zurück! Der Country-Sänger holte sich den CMA Award in der Königskategorie Entertainer des Jahres. Damit haben sich die dutzenden von Live-Konzerten in den USA bezahlt gemacht. Titelverteidiger Luke Bryan sowie Chris Stapleton, Carrie Underwood und Keith Urban gratulierten.

Als Sängerin des Jahreswurde die Co-Moderatorin Carrie Underwood ausgezeichnet, die sich gegen Kelsea Ballerini, Miranda Lambert, Kacey Musgraves und Maren Morris durchsetzen konnte.

Als Sänger des Jahres fiel die Wahl erwatzungsgemäß auf den Abräumer des letzten Jahres: Chris Stapleton, der sich gegen Dierks Bentley, Tim McGraw, Eric Church und Keith Urban durchsetzte.

In der Kategorie Gesangsgruppe des Jahres gingen die meißten Stimmen - auch hier erwartungsgemäß - an Little Big Town. Lady Antebellum, Rascal Flatts, Old Dominion und die Zac Brown Band erhielten folglich weniger Stimmen..

Über die Auszeichnung als Gesangs-Duo des Jahres freuten sich die Brothers Osborne. Dan + Shay, Florida Georgia Line, Maddie & Tae und Rory von Joey & Rory freuten sich für die Brüder.

Die Auszeichnung zum neuen Künstler des Jahres barg keine Überraschung und ging an Maren Morris, die vor Kelsea Ballerini, Brothers Osborne, Old Dominion oder Cole Swindell ins Ziel kam.

Als Album des Jahres wurde "Mr. Misunderstood" von Eric Church, produziert von Jay Joyce und Arturo Buenahora, Jr. ausgezeichnet. Die anderen nominierten waren
"Black" von Dierks Bentley, produziert von Ross Copperman und Arturo Buenahora, Jr.,
"Hero" von Maren Morris, produziert von busbee, Maren Morris und Brad Hill,
"Ripcord" von Keith Urban, produziert von Jeff Bhasker, Tyler Johnson, Dann Huff, Greg Wells, Nile Rodgers, busbee, K-Kov, Nathan Chapman, Jonny Price und Keith Urban sowie
"Storyteller" von Carrie Underwood, produziert von Jay Joyce, Mark Bright und Zach Crowell
ausgezeichnet werden.

Als Single des Jahreswurde "Die a Happy Man" von Thomas Rhett ausgezeichnet. "Humble and Kind" von Tim McGraw, "My Church" Maren Morris, "Nobody to Blame" von Chris Stapleton und "Record Year" von Eric Churchgingen bei dem Rennen leer aus.

In der Kategorie Song des Jahres (die Auszeichnung geht an die Songschreiber) gab es eine kleine Überraschung, hier wurde "Humble and Kind" aus der Feder von Lori McKenna ausgezeichnet. Insider sahen auch hier "Die a Happy Man" aus der Feder von Sean Douglas vorne. Ebenfalls nicht bedacht wurden "Burning House" aus der Feder von Cam, Tyler Johnson und Jeff Bhasker, , Thomas Rhett und Joe Spargur , "My Church" aus der Feder von busbee and Maren Morris sowie "Record Year" aus der Feder von Eric Church und Jeff Hyde nominiert.

Die Auszeichnung für den musikalischen Event des Jahres ging an "Different For Girls" (Dierks Bentley mit Elle King). Die anderen Nominierten waren "Home Alone Tonight" (Luke Bryan mit Karen Fairchild), "The Fighter" (Keith Urban mit Carrie Underwood), "Think of You" (Chris Young im Duett mit Cassadee Pope) und "You Are My Sunshine" ( Morgane Stapleton mit Chris Stapleton).

Die Mitglieder der Country Music Association wählten "Fire Away" von Chris Stapleton zum Musikvideo des Jahres wählen. "Burning House" von Cam, "Fire Away" von Chris Stapleton, "Humble and Kind" von Tim McGraw, "Record Year" von Eric Church únd "Somewhere On A Beach von Dierks Bentley erhielten keine Auszeichnung.

Als Musiker des Jahres wurde erneut Dann Huff (Gitarre) ausgezeichnet. Derek Wells (Gitarre), Jerry Douglas (Dobro), Paul Franklin (Steel Guitar) und Brent Mason (Gitarre) waren ebenfalls nominiert.


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