Sebalter

Sebalter

Der Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen war nicht nur durch den sensationellen und verdienten Sieg der exotischen Conchita Wurst aus Österreich außergewöhnlich. Weiterhin setzte sich mit "Calm After The Storm" von den Common Linnets ein Country-Song auf Platz 2 und dann erregte noch ein junger Künstler auf der Schweiz Aufmerksamkeit, der mit einem Bluegrass-angehauchten Stück, Pfeif-Elementen und fetzigen Geigenklängen schwungvoll neue Akzente setzte. Ein zugegeben seltsamer Name noch dazu. Wer also ist dieser Sebalter?

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Flatt Lonesome

Flatt Lonesome

Flatt Lonesome sind der beste Beweis dafür, dass es immer noch junge Künstler gibt, die sich ganz bewusst für eine Laufbahn im Bluegrass entscheiden, und so spielend leicht dem Klischee, dass Bluegrass in erster Linie etwas für die älteren Semester sei, widersprechen. Seit Oktober 2014 steht die Band mehr denn je im Fokus, denn da räumten Flatt Lonesome bei den 25. International Bluegrass Music Awards die "Emerging Artist of the Year"-Auszeichnung der International Bluegrass Music Association (IBMA) ab.

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Daniel Lee

Daniel Lee

In den amerikanischen Southeast Staaten, also in Alabama, Arkansas, District of Columbia, Florida, Georgia, Indiana, Kentucky, Louisiana, Maryland, Mississippi, North Carolina, South Carolina, Tennessee, Virginia und West Virginia sind Daniel Lee und seine Band bereits gerngesehene Gäste in den Honkytonks. Der aus der Kleinstadt Winder bei Athens, im US-Bundesstaat Georgia, stammende Sänger sieht sich nicht als Country-Sänger. Er sagt über seine Musik, dass es kein Country und auch kein Rock, sondern Southern Music sei.

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Garth Brooks

Garth Brooks nimmt in der Geschichte der Country Music eine Schlüsselposition ein, auch wenn einige Puristen dies eventuell anders sehen. Mit seiner vom kommerziellen Standpunkt aus betrachtet sehr cleveren Fusion von Post-Merle-Haggard-Country, Honky Tonk, Post-Folk-Rock und sensiblem Singer/Songwritertum - auf der Bühne in Szene gesetzt mit der Dramaturgie des Stadionrocks der siebziger Jahre - erschloss Brooks der Country Music in den Neunzigern komplett neue Hörerschichten und erreichte ein Massenpublikum. Bevor er die Bildfläche betrat, war Mehrfach-Platin für einen Country-Künstler schlicht unvorstellbar. Brooks jedoch überwand diese Barriere 1991, als sein zweites Album "No Fences" seinen Siegeszug in den Charts begann. Der Nachfolger "Ropin' the Wind" war das erste Country-Album überhaupt, das auf Platz 1 der Pop-Charts debütierte. "No Fences" sollte schließlich rekordverdächtige 17 Millionen Exemplare verkaufen. Garth Brooks hat auf diese Weise entscheidend dazu beigetragen, dass Country einen Platz in den Pop-Charts erobern und sich dort festsetzen konnte. Im weiteren Verlauf ging dadurch eine Menge jenes Traditionalismus verloren, der diese Musik immer prägte. Genau wegen dieser Entwicklung jedoch ist Brooks so bedeutend.

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Tobey Lucas

Tobey Lucas

Nicht immer muss man zwangsweise in die USA blicken, um neue Gesichter im Bereich Country Music zu entdecken. Das ein oder andere Talent entwickelt sich doch auch in Europa, in diesem Fall in der Schweiz. Wobei so frisch im Geschäft Tobey Lucas gar nicht ist. Mit seinen gerade mal 31 Jahren kann er bereits auf einige Highlights zurück blicken, für die andere ihn sicher beneiden würden. Vor allem jedoch steht er dem Leben mit einer gesunden, gefestigten Einstellung gegenüber.

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American Young

American Young

Das Country Music Duo American Young besteht erst seit 2013, doch Grünschnäbel sind Jon Stone und Christy Osmunson keineswegs. Die aus Idaho stammende Osmunson überzeugte jahrelang als Geigenspielerin der Gruppe Bomshel, gemeinsam mit Sängerin Buffy Lawson. Auch Stones Lebenslauf hat einige beachtliche Erfolge vorzuweisen. Seiner Feder entstammen Hits wie etwa "Me and my Gang" (Rascal Flatts), "Seven Days" (Kenny Chesney), "Kiss my Country Ass" (Blake Shelton) und "A Woman Like You” (Lee Brice).

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