Mary Sarah & Friends - Bridges

Countrymusic in Hollywood

Wussten Sie, dass das bis heute meistverkaufte Soundtrack-Album seinen Erfolg einem Countrysong verdankt? Die Filmmusik zur LeibwĂ€chter-Schnulze “Bodyguard" von 1992 mit Whitney Houston und Kevin Costner ging weltweit fast 40 Millionen Mal ĂŒber den Tresen. Und zwar hauptsĂ€chlich, weil Houston darauf so schön “I Will Always Love You" hauchte - einem Cover von Dolly Partons Song aus “Jolene" von 1974.

Auch im gegenwĂ€rtigen Hollywood ist Country prĂ€sent wie lange nicht mehr: Die Bandbreite allein des letzten Kinojahres umfasst Filme, die sich sowieso um Country drehen, wie die Cash-Biografie “Walk The Line" und Robert Altmans jĂŒngstes EnsemblestĂŒck “A Prairie Home Companion" (Kinostart: 25.1.2007) ĂŒber die gleichnamige Radioshow aus St. Paul, Minnesota. In der köstlichen Drama greifen die Stars Meryl Streep, Woody Harrelson und Lindsay Lohan höchstpersönlich zum Mikro und schmettern Klassiker wie “Frankie & Johnny" und “Whoop-I-Ti-Yi-Yo".

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Wohin steuert die GACMF?

UrsprĂŒnglich hieß nur die Kleiderordnung bei Feiern und Festen "Gala". Mittlerweile nennen Veranstalter auch eine festliche Vorstellung im Theater oder Kino so, doch wenn die GACMF alljĂ€hrlich zur "Country-Gala" einlĂ€dt, beschleicht einen langsam das GefĂŒhl, der Begriff werde allzu inflationĂ€r verwendet.

Gerade eben ging die Ausstrahlung der 14. jĂ€hrlichen GACMF Awards im MDR-Fernsehen zu Ende - aber mit einer Gala, etwas festlich besonderem, hatte das wenig zu tun. Ein Grund mehr fĂŒr CountryMusicNews.de, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

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Ich bin auf dem richtigen Weg (Interview mit Dirk Daniels)

Mit seinem bei Koch Universal erschienen DebĂŒt “Freiheit” schlĂ€gt der 37jĂ€hrige Dirk Daniels neue Country-Töne an: Pop- und Rock-orientiert, mit persönlichen, teilweise kritischen deutschen Texten. Wie die ersten Reaktionen belegen, liegt der ehemalige Entertainer-Profi damit goldrichtig. Grund genug fĂŒr CountryMusicNews.de, um mit der neuen deutschen Country-Hoffnung auf TuchfĂŒhlung zu gehen.

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Country-Musiker genießen Sendezeit als Radiomoderatoren

Foto: George Achaves
Es gab schon immer eine enge Verbindung zwischen Country-Musikern und dem Country-Radio. Heute scheint die Trennlinie zwischen ihnen zu verschwimmen, da viele KĂŒnstler als Moderatoren tĂ€tig werden.

Kix Brooks beherrscht den Äther nicht nur als eine HĂ€lfte des Erfolgsduos Brooks & Dunn, sondern ist auch als Moderator von “American Country Countdown” auf ABC Radio zu hören. Cledus T. Judd und Chad Brock haben sich zusammengetan und leiten die Morgenshow auf WQYK in Tampa (Florida). Jim Ed Brown, ein Veteran der Grand Ole Opry, der Ă€ltesten Country-Sendung im amerikanischen Radio, moderiert die Show “The Country Music Greats Radio Hour”, die auf verschiedenen Sendern ausgestrahlt wird. Außerdem haben verschiedene KĂŒnstler Sendungen auf XM und SIRIUS Satellite Radio, darunter Bill Anderson, Cowboy Jack Clement, Shooter Jennings, Willie Nelson und John McEuen von der Nitty Gritty Dirt Band.

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Bill Anderson und Little Jimmy Dickens geben einigen der angesagtesten KĂŒnstlern Einblicke

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2003 grĂŒndete die Country Music Association (CMA) das Artist Relations Committee als Teil anhaltender BemĂŒhungen zur Bildung und Beteiligung der KĂŒnstler an allem, was die Organisation im Namen der Countrymusic unternimmt. Unter Vorsitz von Kix Brooks von Brooks & Dunn und der zweiten Vorsitzenden Connie Bradley, Senior Vice President von ASCAP vereinbarte der Ausschuss, dass CMA bei allen berechtigten FortschrittsbemĂŒhungen niemals die Verbindung zu der bunten Vergangenheit und der langen Geschichte, die den Weg in Richtung Zukunft weist, verlieren sollte.
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Die bedeutsamen Erfolge des Kenny Rogers

Erfolg interessiert Kenny Rogers nicht. Das Ziel dieses Veteranen des ShowgeschĂ€fts ist Bedeutsamkeit. "Beim Erfolg geht es darum, wie viel man bekommt. Bei der Bedeutsamkeit geht es darum, wie viel man zurĂŒckgibt", sagt Kenny. "Ich möchte kein Star mehr sein. Ich möchte bedeutsam sein."

Nur Wenige erreichen das Maß an Erfolg, das Kenny erreicht hat. Die Zahlen sprechen fĂŒr sich: 65 Alben; ĂŒber 105 Millionen verkaufte Platten weltweit; 22 Nummer-Eins-Hits; zahlreiche Auszeichnungen der Musikindustrie, einschließlich fĂŒnf CMA-Awards, drei Grammys und 18 American-Music-Awards. Laut der Recording Industry Association of America ist Kenny mit 20 Platinalben der achterfolgreichste mĂ€nnliche Musiker aller Zeiten.

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Die Straße nach Sugarland

Sugarland

Der Sturm zog plötzlich auf, und ehe sie sich versahen, fegte er ĂŒber die Masse der Fans hinweg; eine Sturmböe mit Donnergrollen und Blitzgewitter, wie es sie nur in Tennessee gibt. Das schwĂŒlheiße Wetter hatte im vergangenen Juni buchstĂ€blich bis kurz vor Schluss des diesjĂ€hrigen CMA-Music-Festival angehalten, doch dann, am Ende des Abschlussabends, öffnete der Himmel doch noch seine Schleusen - genau in dem Augenblick, als Sugarland die BĂŒhne betreten wollten.

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Texas Lightning und das "neue" Meanwhile, Back at the Ranch Album

Texas Lightning

"Seit unserer RĂŒckkehr aus Athen haben uns zahlreiche Mails und Briefe erreicht, in denen nach MEHR MEHR MEHR verlangt wurde: Wann gibt es die nĂ€chste Single? Ein neues Album? Oder eine DVD?" - So die Gruppe Texas Lightning auf ihrer Homepage, und weiter: "Wir haben im Juni angefangen, neue Songs und Ideen zu sammeln, haben geschrieben, arrangiert, geprobt, Demos aufgenommen, uns mit der Plattenfirma beraten. Sechs neue Songs sind dabei entstanden...mehr war mengenmĂ€ĂŸig fĂŒr eine Veröffentlichung noch in diesem Jahr beim besten Willen nicht zu schaffen. Also kein neues, komplettes Texas Lightning Album in 2006."

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Wiederaufleben einer Kneipe: Die Wiederauferstehung von Tootsie's Orchid Lounge

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Es ist seit mehr als 40 Jahren so - ein bisschen LĂ€rm am Samstagabend und Countrymusic, die laut von der BĂŒhne ertönt. Countryfans fĂŒllen immer noch Tootsie's Orchid Lounge und erleben dabei den Zauber, der den Ort zu Amerikas beliebtester Kneipe macht. Sie hat sich seit 1960 nicht sehr verĂ€ndert, als Hattie Louise "Tootsie" Bess eine Bar namens Mom's kaufte, sie nach sich benannte und in eine Oase fĂŒr Songschreiber und SĂ€nger verwandelte.

Tootsie's hat gute und schlechte Zeiten erlebt (genau wie die Songschreiber, die sie berĂŒhmt machten), aber sie bleibt eine der angesagtesten Bars von Nashvilles Innenstadt. Tootsie ist 1978 gestorben, aber der aktuelle Besitzer Steve Smith und sein Bruder John Taylor, der Manager der Kneipe ist, haben den Geist von Tootsie's erhalten und sie ins 21. Jahrhundert gefĂŒhrt.

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Begnadete KĂŒnstler im Schatten

Die neue Musicians Hall of Fame and Museum richtet die Scheinwerfer auf Sessionmusiker

Musicians Hall of Fame and Museum LogoJohnny Cash, Patsy Cline, Bob Dylan, Hank Williams, sogar die Red Hot Chili Peppers - dies alles sind Namen, mit denen die meisten Fans von Popmusik sofort etwas anfangen können. Die Namen Floyd Lightnin' Chance, Pete Drake, Marshall Grant, Joe Osborne und Billy Sherrill sind im Vergleich dazu schon weniger bekannt, aber diese Studiomusiker spielten eine wichtige Rolle bei der Schaffung und Aufnahme einiger der grĂ¶ĂŸten Hits und Alben des 20. Jahrhunderts.

Musiker, die oft im Schatten von grĂ¶ĂŸeren Stars arbeiten, bekommen jetzt mit der Eröffnung der Musicians Hall of Fame and Museum ihre Chance ins Rampenlicht zu treten. Das Museum, das im Juni 2006 in Nashville eröffnet wurde, ehrt die Studiomusiker, die von der breiten öffentlichkeit oft ĂŒbersehen werden.

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