Die bedeutsamen Erfolge des Kenny Rogers

Erfolg interessiert Kenny Rogers nicht. Das Ziel dieses Veteranen des Showgesch√§fts ist Bedeutsamkeit. "Beim Erfolg geht es darum, wie viel man bekommt. Bei der Bedeutsamkeit geht es darum, wie viel man zur√ľckgibt", sagt Kenny. "Ich m√∂chte kein Star mehr sein. Ich m√∂chte bedeutsam sein."

Nur Wenige erreichen das Ma√ü an Erfolg, das Kenny erreicht hat. Die Zahlen sprechen f√ľr sich: 65 Alben; √ľber 105 Millionen verkaufte Platten weltweit; 22 Nummer-Eins-Hits; zahlreiche Auszeichnungen der Musikindustrie, einschlie√ülich f√ľnf CMA-Awards, drei Grammys und 18 American-Music-Awards. Laut der Recording Industry Association of America ist Kenny mit 20 Platinalben der achterfolgreichste m√§nnliche Musiker aller Zeiten.

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Die Straße nach Sugarland

Sugarland

Der Sturm zog pl√∂tzlich auf, und ehe sie sich versahen, fegte er √ľber die Masse der Fans hinweg; eine Sturmb√∂e mit Donnergrollen und Blitzgewitter, wie es sie nur in Tennessee gibt. Das schw√ľlhei√üe Wetter hatte im vergangenen Juni buchst√§blich bis kurz vor Schluss des diesj√§hrigen CMA-Music-Festival angehalten, doch dann, am Ende des Abschlussabends, √∂ffnete der Himmel doch noch seine Schleusen - genau in dem Augenblick, als Sugarland die B√ľhne betreten wollten.

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Texas Lightning und das "neue" Meanwhile, Back at the Ranch Album

Texas Lightning

"Seit unserer R√ľckkehr aus Athen haben uns zahlreiche Mails und Briefe erreicht, in denen nach MEHR MEHR MEHR verlangt wurde: Wann gibt es die n√§chste Single? Ein neues Album? Oder eine DVD?" - So die Gruppe Texas Lightning auf ihrer Homepage, und weiter: "Wir haben im Juni angefangen, neue Songs und Ideen zu sammeln, haben geschrieben, arrangiert, geprobt, Demos aufgenommen, uns mit der Plattenfirma beraten. Sechs neue Songs sind dabei entstanden...mehr war mengenm√§√üig f√ľr eine Ver√∂ffentlichung noch in diesem Jahr beim besten Willen nicht zu schaffen. Also kein neues, komplettes Texas Lightning Album in 2006."

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Wiederaufleben einer Kneipe: Die Wiederauferstehung von Tootsie's Orchid Lounge

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Es ist seit mehr als 40 Jahren so - ein bisschen L√§rm am Samstagabend und Countrymusic, die laut von der B√ľhne ert√∂nt. Countryfans f√ľllen immer noch Tootsie's Orchid Lounge und erleben dabei den Zauber, der den Ort zu Amerikas beliebtester Kneipe macht. Sie hat sich seit 1960 nicht sehr ver√§ndert, als Hattie Louise "Tootsie" Bess eine Bar namens Mom's kaufte, sie nach sich benannte und in eine Oase f√ľr Songschreiber und S√§nger verwandelte.

Tootsie's hat gute und schlechte Zeiten erlebt (genau wie die Songschreiber, die sie ber√ľhmt machten), aber sie bleibt eine der angesagtesten Bars von Nashvilles Innenstadt. Tootsie ist 1978 gestorben, aber der aktuelle Besitzer Steve Smith und sein Bruder John Taylor, der Manager der Kneipe ist, haben den Geist von Tootsie's erhalten und sie ins 21. Jahrhundert gef√ľhrt.

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Begnadete K√ľnstler im Schatten

Die neue Musicians Hall of Fame and Museum richtet die Scheinwerfer auf Sessionmusiker

Musicians Hall of Fame and Museum LogoJohnny Cash, Patsy Cline, Bob Dylan, Hank Williams, sogar die Red Hot Chili Peppers - dies alles sind Namen, mit denen die meisten Fans von Popmusik sofort etwas anfangen können. Die Namen Floyd Lightnin' Chance, Pete Drake, Marshall Grant, Joe Osborne und Billy Sherrill sind im Vergleich dazu schon weniger bekannt, aber diese Studiomusiker spielten eine wichtige Rolle bei der Schaffung und Aufnahme einiger der größten Hits und Alben des 20. Jahrhunderts.

Musiker, die oft im Schatten von gr√∂√üeren Stars arbeiten, bekommen jetzt mit der Er√∂ffnung der Musicians Hall of Fame and Museum ihre Chance ins Rampenlicht zu treten. Das Museum, das im Juni 2006 in Nashville er√∂ffnet wurde, ehrt die Studiomusiker, die von der breiten √∂ffentlichkeit oft √ľbersehen werden.

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Louise Scruggs: Die Frau hinter dem Banjospieler

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Earl und Louise Scruggs pflegten eine Gesch√§ftsbeziehung, die ein halbes Jahrhundert dauerte und - noch wichtiger - sie hatten eine Liebesbeziehung, die ihr ganzes Leben lang dauerte. Es war eine Partnerschaft, die sich zu einer der kreativsten und erfolgreichsten K√ľnstler-Manager-Beziehungen entwickelte, die es jemals in der Musikbranche gab. In der Tat spielte Louise eine so herausragende Rolle in der Karriere ihres Ehemanns, dass die Einrichtung Country Music Hall of Fame¬ģ and Museum sie zu einem wichtigen Teil ihrer Ausstellung ‚ÄúDer Banjo-Spieler: Die musikalische Reise von Earl Scruggs" machte, die im M√§rz 2005 er√∂ffnet wurde und bis Juni 2006 lief. Die Ausstellung zeichnete Earls musikalische Reise nach und spiegelte dabei auch Louises Einfluss auf seine Karriere wider, die begann, als sie 1955 das Booking f√ľr die legend√§ren Flatt & Scruggs √ľbernahm.

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Tracy Lawrence: Das Leben lieben

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Tracy Lawrence, ebenso freundlich wie flei√üig, muss seinem Interviewer gestehen: "Es wird ein langer Tag werden, Bruder." Es ist Fr√ľhling. Er ist zu Hause zwischen den Terminen als Vorgruppe von George Strait und hat gerade seine Tochter zur Schule gebracht und sich durch ein kurzes Training im Fitnessstudio gequ√§lt.

√ľber 15 Jahre, nachdem er in einem alten Toyota Corolla mit einer Gitarre und gro√üen Tr√§umen nach Nashville, Tennessee, gekommen ist, arbeitet Tracy immer noch mit der Hingabe eines rauflustigen und ehrgeizigen Newcomers.

Tracy hat Millionen von Alben verkauft und eine Reihe von Nummer 1-Singles gehabt. Er bezeichnet sich selbst als einen "Lebensl√§nglichen" der Countrymusic, der den Erfolg √ľber lange Zeit anstrebt.

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Im Westen wird lieber Bier getrunken - im Osten lieber der Musik zugehört

ImageLarry Schuba - Songschreiber, S√§nger, Entertainer, Chef der Country-Institution ‚ÄúWestern Union‚ÄĚ, Labelchef. Vor allem aber ist Larry Schuba ein Mann mit Prinzipien, Charakter und einem eisernen Willen. Im ausf√ľhrlichen Gespr√§ch nimmt das deutsche Country-Urgestein kein Blatt vor den Mund um die Entwicklung und die Perspektiven der Szene zu beschreiben. Trotz herber Kritik ist der 55j√§hrige musikalische √ľberzeugungst√§ter keineswegs verbittert: ‚ÄúIch habe meine Nische und meine Fans gefunden.‚ÄĚ Ein Privileg, das nachr√ľckende Countrymusikern, wie er meint, kaum mehr in Anspruch nehmen werden k√∂nnen.

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Country geht in die Welt des Sports

Copyright: national Football LeagueSind Sie bereit f√ľr ein bisschen Football?

Hank Williams Jr. machte die Frage ber√ľhmt, doch eine wachsende Anzahl an Countrys√§ngern - unter anderem Big & Rich und Tim McGraw - sind in die "gro√üen Ligen" gegangen, um ihren Namen f√ľr die Vermarktung nationaler Sportevents und -shows herzugeben.

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Die sich wandelnde Welt des Brad Paisley

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Bis vor kurzem widerstand Brad Paisley wiederholten Anregungen, seine Konzerte mit High-Tech-M√§tzchen aufzupeppen. Als junger, aufstrebender K√ľnstler machte er sich Sorgen, dass Glamour die Verbindung zwischen ihm und seinem Publikum √ľberfordern k√∂nnte. Er wollte, dass die Zuh√∂rer sein zunehmendes Repertoire an Songs kennen lernen, und damit auch ihn selbst. Er wollte nicht, dass seine Show schneller w√§chst als er selbst.

Und die Strategie funktionierte auch. Fans, die den jungen Mann aus West Virginia zum ersten Mal auf der B√ľhne erlebten, begriffen, dass sie einen ungew√∂hnlich vielseitig talentierten K√ľnstler vor sich hatten. Er sang gut und sah gut aus, sicher. Aber er spielte auch wie ein Gitarrengott und schrieb unverwechselbare Songs mit einer gro√üen stilistischen Bandbreite. Die Songs enth√ľllten eine geistreiche, blitzgescheite Pers√∂nlichkeit, die gleichzeitig bodenst√§ndig geblieben ist. Paisleys Shows erreichten die Fans durch pfiffige Sp√§√üe und ein lockeres, souver√§nes Auftreten, das jeden mitriss.

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