Kenny Chesney: Ein Superstar wie du und ich

Kenny Chesney

Mit StrickmĂŒtze, schlabberigen Khakihosen und einem grauen Sweatshirt sieht der junge Mann wie ein Student in den Zwanzigern aus, der gerade dabei ist, es in der Welt zu etwas zu bringen, aber noch nicht ganz so weit ist, sich dem Diktat der SeriositĂ€t zu beugen. Das ist das Schöne an Kenny Chesney: der zweifache Gewinner des CMA-Awards fĂŒr den Entertainer des Jahres (2004, 2006) sowie fĂŒr das Album des Jahres 2004 ("When the Sun Goes Down") sieht aus wie der Mann von nebenan.

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CMA und die Stadt Nashville feiern Flatts-Fasching

Rascal Flatts

Großes Feiern war angesagt, als die Country Music Association (CMA) und die Stadt Nashville Rascal Flatts, die Band mit den meisten PlattenverkĂ€ufen des Jahres 2006 in allen Musikrichtungen, am Dienstag, den 10. Februar mit einer Mardi-Gras-Ă€hnlichen Veranstaltung in der Country Music Hall of Fame und im Museum in Nashville ehrte.

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Was macht George Strait zu George Strait?

George Strait

1992 spielte George Strait in "Pure Country" auf beeindruckende Weise die Hauptrolle des Country-SĂ€ngers Dusty Chandler, war seitdem aber in keinem Film mehr zu bewundern. Nach seiner jĂŒngst erfolgten Aufnahme in die Country Music Hall of Fame und nach 54 Nummer-1-Hits auf der Habenseite gab Strait zu, dass er es in Betracht zieht, wieder nach Hollywood zu gehen.

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BĂŒhne statt BĂŒro - Interview mit Mark Bender

Mark Bender; Foto: AGR Television Records

Der 1959 in Neumarkt in der Oberpfalz/Bayern geborene SĂ€nger, Musiker, Komponist, Produzent und Textdichter hat sich 1994 zu einer Musik-Karriere entschlossen - und auf eine Karriere bei einem Pharma-Unternehmen verzichtet. Heute, 13 Jahre spĂ€ter, bereut er diese Weichenstellung seines Lebens keineswegs. Das wird auch in seinen oft autobiografischen Songs seiner neuen CD "Ein Haus am Meer" deutlich. Das Album weist ihn als einen der wenigen deutschen Country-Acts mit klassischen Singer/Songwriting-Tugenden aus. Ähnlich wie amerikanische CountrymusikerĂ  la Mark Chesnutt oder Lyle Lovett gelingt es ihm, in den zwei-, dreiminĂŒtigen Songs richtige Geschichten zu erzĂ€hlen. Dabei schafft er es auch, ohne tausendfach gehörte PlattitĂŒden und ohne grob gedrechselte Reime auszukommen. Um sich von anderen deutschsprachigen Country-Acts abzuheben, hat sich der pfiffige Bayer gleich auch noch ein eigenes Genre ausgeguckt: "New German Country" nennt er den Bender-Sound. Grund genug fĂŒr CountryMusicNews.de, um nachzufragen.

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Auf Wiedersehen, Reba

Reba

Nach sechs Jahren verabschiedet sich die Sitcom"Reba" vom amerikanischen Bildschirm.

Um ehrlich zu sein, werden die meisten Zuschauer gar nicht bemerken, dass der US-amerikanische Fernsehsender "The CW" Sonntagabend um 19:00 Uhr die letzten zwei Folgen von "Reba" ausgestrahlt hat.

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Die Country-Radios in den USA vergeben den Dixie Chicks nicht

Dixie Chicks

Die Country-Radios in den USAsind nach wie vor nicht bereit, sich mit den Dixie Chicks zu versöhnen. Dass die Gruppe bei den Grammys so abgesahnt hat, könnte sogar fĂŒr eine erneute Gegenreaktion sorgen.

Durch die fĂŒnf Grammys am Sonntag krönte das Trio aus Texas sein Comeback nach der Kritik am amerikanischen PrĂ€sidenten George W. Bush im Jahre 2003, durch die sie von Superstars zu GeĂ€chteten wurden - jedoch die Music Row nimmt sie nicht wieder in die Country-Musik Gemeinde auf.

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Die Partnerschaft von CMA und Wheel of Fortune ist ein voller Erfolg fĂŒr die Countrymusik

Die andauernde Partnerschaft zwischen der CMA (Country Music Association) und der erfolgreichsten TV-Spielshow "Wheel of Fortune" (dem amerikanischen "GlĂŒcksrad") wurde zum Inbegriff des Erfolgs fĂŒr die Musikindustrie, als zum zweiten Mal der Themenschwerpunkt des am 13. Januar in Charleston, South Carolina, aufgezeichneten Wochenprogramms auf Country gelegt wurde. FĂŒnfzehn Stars der Country-Szene kamen zusammen, um das GlĂŒcksrad fĂŒr den guten Zweck zu drehen.

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Collegeabschluss fĂŒr den Überlebenskampf: Die akademische Seite der Music Row

FrĂŒher klopften ehrgeizige Youngster an die TĂŒren der Music Row oder versuchten Kontakte in den umliegenden Bars zu knĂŒpfen, um in der Musikbranche in Nashville Fuß zu fassen.

Einige verfolgen diesen Ansatz immer noch, aber die smarteren unter ihnen haben festgestellt, dass man seine Chancen durch ein Musikbusiness-Studium deutlich verbessern kann, insbesondere wenn der Abschluss an einer örtlichen UniversitÀt gemacht wurde, wo es einen stÀndigen Austausch zwischen UniversitÀt und Musikbranche gibt.

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