Der gebürtige Texaner Pat Green entdeckte seine Leidenschaft für Country-Musik Mitte der 90er, als er noch aufs College ging. Schon als Teenager hatte Green die Musik anderer texanischer Größen, wie zum Beispiel Robert Earl Keen, Waylon Jennings, Jerry Jeff Walker und Willie Nelson, verinnerlicht. Im Alter von 18 Jahren begann er, selbst Songs zu schreiben. Er besuchte damals noch die Texas Tech-Universität, doch er war fest entschlossen, mit seiner Musik Erfolg zu haben. Er überredete seine Eltern, ihm das Geld für eine Plattenaufnahme zu leihen.
Völlig unabhängig von einer Plattenfirma veröffentlichte Green 1998 das Album "Dancehall Dreamer", als er gerade zu einem der gefragtesten Musiker der örtlichen Bar-Szene wurde. Ein Jahr später begeisterte Green bei dem von Willie Nelson veranstalteten 4.-Juli-Picknick ein Publikum von 2.000 Menschen - dieses magische Konzert wurde aufgezeichnet und führte seiner zweiten Platte, "Live at Billy Bob's Texas".
Auch die nächsten Jahre war Green weiterhin damit beschäftigt, Songs zu schreiben und aufzunehmen. 2001 erschien "Songs We Wish We'd Written", und innerhalb von fünf Jahren verkauften sich ohne die Hilfe eines Major-Labels über 200.000 Stück. Die Plattenfirma Republic Records war von Greens Engagement so beeindruckt, dass sie noch vor Weihnachen einen Plattenvertrag mit ihm abschloss. "Three Days" war seine erste offizielle Veröffentlichung. Zwei Jahre später begann Green für sein Album "Wave on Wave" mit dem Produzenten Don Gehman zu arbeiten (Hootie & the Blowfish, R.E.M., Nanci Griffith), und 2004 erschien "Lucky Ones".
2006 unterschrieb er bei dem Sony Label BNA Records und veröffentlichte "Cannonball". Anfang 2009 folgte "What I'm For".
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