George Jones

Eine gro├če Zahl von Menschen h├Ąlt George Jones f├╝r den vorz├╝glichsten S├Ąnger in der Geschichte der Country-Musik. Er war zun├Ąchst ein Vollblut-Honky-Tonk-Musiker in der Tradition von Hank Williams, entwickelte dann im Laufe seiner Karriere aber einen leidenschaftlichen und nuancenreichen Balladenstil. Die Spitze der Country-Charts hat er im Laufe seiner Karriere nie verlassen, selbst als er unter einer Vielzahl von pers├Ânlichen und beruflichen Schwierigkeiten zu leiden hatte. Einzig die Hits von Eddy Arnold schafften es h├Ąufiger in die Top Ten, doch Jones bewahrte den Wurzeln der urspr├╝nglichen Country-Musik stets die gr├Â├čere Treue.

Geboren und aufgewachsen in der N├Ąhe von Beaumont, im Osten von Texas, f├╝hlte Jones sich schon als Kind zur Musik hingezogen. Er mochte die Gospels, die er in der Kirche und zuhause auf den Schallplatten der Carter Family h├Ârte. Mit sieben Jahren, als die Familie sich ein Radio zulegte, fing er an, sich f├╝r Country-Musik zu begeistern. Mit neun Jahren schenkte sein Vater ihm die erste Gitarre und bald lie├č er ihn auf den Stra├čen von Beaumont singen und spielen, um sich ein wenig Kleingeld zu verdienen. Mit 16 brannte Jones nach Jasper, Texas, durch und sang bei einem Regionalsender. 1950, mit 19 Jahren, heiratete er seine erste Frau Dorothy. Die Ehe ging innerhalb eines Jahres in die Br├╝che. Ende 1951 wurde Jones Soldat bei den Marines. Obwohl die USA mit Korea Krieg f├╝hrten, diente Jones niemals in ├ťbersee - er war in einem Milit├Ąrcamp in Kalifornien stationiert und sang dort in Bars. Unmittelbar nach seiner Entlassung aus den Marines begann Jones wieder aufzutreten.

1953 wurde Jones von dem Schallplattenproduzenten Pappy Daily entdeckt, der zugleich Mitinhaber von Starday Records, einem kleinen texanischen Label, war. Daily war von Jones' Potential beeindruckt und nahm den S├Ąnger gleich f├╝r Starday unter Vertrag. "No Money in This Deal", die erste Jones-Single, wurde im Fr├╝hjahr 1954 ver├Âffentlicht, blieb jedoch unbeachtet. Starday brachte im gleichen Jahr noch drei weitere Singles heraus, die alle ignoriert wurden. Seinen ersten Hit landete Jones im Sp├Ątsommer 1955 mit der Single "Why, Baby, Why", die in den Charts auf Platz vier kam. Der Erfolg verlor jedoch an Schwung durch die Cover-Version von Webb Pierce und Red Sovine, die in den Country-Charts Platz eins belegte.

Jones war auf dem besten Weg, ein erfolgreicher S├Ąnger zu werden. Daily verschaffte ihm einen Sendeplatz beim Radiosender Louisiana Hayride, der ihn auf dem gleichen Plakat wie Elvis Presley ank├╝ndigte. Mit Singles wie "What Am I Worth" und "Just One More" kam Jones 1956 regelm├Ą├čig in die Top Ten. Im gleichen Jahr nahm er unter dem Namen Thumper Jones einige Rockabilly-Singles auf, die allerdings weder in wirtschaftlicher noch in k├╝nstlerischer Hinsicht ein Erfolg waren. Im August trat er dem Ensemble der Radio-Show Grand Ole Opry bei und zum Jahresende erschien sein erstes Album. Nachdem Starday Records 1957 einen Absatzvertrag mit Mercury Records unterzeichnet hatte, erschienen auch die Platten von Jones bei Mercury. Daily machte mit Jones Aufnahmen in Nashville, dessen erste Single f├╝r das neue Label, "Don't Stop the Music", ein weiterer Top Ten-Hit wurde. Im gesamten Verlauf des Jahres 1958 bewegte sich Jones im oberen Bereich der Charts und erreichte einen H├Âhepunkt mit dem Song "White Lightning", der sich im Fr├╝hjahr 1959 f├╝nf Wochen lang auf Platz eins hielt. Sein n├Ąchster gro├čer Hit war die Ballade "Tender Years", die zwei Jahre sp├Ąter herauskam und sieben Wochen Nummer eins war. "Tender Years" lie├č eine geschmeidigere Produktion erkennen und war f├╝r gr├Â├čere Besetzung arrangiert als die vorhergehenden Hits und lie├č bereits den Erfolg erkennen, den Jones in sp├Ąteren Jahren als Balladens├Ąnger haben sollte.

Im Fr├╝hjahr 1962 kam Jones mit "Achin', Breakin' Heart", seinem letzten f├╝r Mercury Records aufgenommenen Hit, auf Platz f├╝nf. 1962 ging Daily bei United Artists Records als Produzent f├╝r die hauseigenen K├╝nstler unter Vertrag und nahm Jones zu seinem neuen Label mit. Mit seiner ersten f├╝r United Artists aufgenommenen Single, "She Thinks I Still Care", landete Jones zum dritten Mal auf Platz eins. Von 1963 an gab es gemeinsame Auftritte und Aufnahmen von Jones und Melba Montgomery. Als die breite Masse der Country-Musik in den fr├╝hen 60er Jahren immer unertr├Ąglicher wurde, geh├Ârten Jones und Montgomery zu den wenigen, die in ihrem Zwiegesang das Raue die Bluegrass-Einfl├╝sse bewahrten. Ihr erstes Duett "We Must Have Been out of Our Minds" (Fr├╝hjahr 1963), kam auf Nummer drei und war ihr gr├Â├čter Hit. In den Jahren 1963 und 1964 machte die beiden weitere Aufnahmen, landeten allerdings nie wieder in den Top Ten; 1966 and 1967 kamen sie wieder zusammen und nahmen eine Reihe von Alben und Singles f├╝r Musicor auf. Jones hatte 1963 and 1964 dar├╝ber hinaus eine Reihe von Solohits und erreichte einen weiteren H├Âhepunkt mit "The Race Is On", das im Herbst 1964 auf Platz drei kam.

Unter der Obhut von Daily wechselte Jones 1965 zum Schallplattenlabel Musicor. Seine erste Single f├╝r Musicor, "Things Have Gone to Pieces", kam im Fr├╝hjahr 1965 in die Top Ten. F├╝r Musicor landete Jones in den Jahren von 1965 bis 1970 insgesamt siebzehn Top Ten-Hits und nahm in den f├╝nf Jahren, die er bei Musicor unter Vertrag war, beinahe 300 Songs auf. In diesen Jahren schrieb er eine ganze Reihe erstklassiger Songs, darunter Klassiker der Country-Musik wie "Love Bug", "Walk Through This World With Me" und "A Good Year for the Roses". Allerdings nahm er auch eine ganze Menge mittelm├Ą├čiger Sachen auf, was aber in Anbetracht der F├╝lle seiner Songs kaum ├╝berraschend ist. Obgleich Jones einige Platten herausbrachte, auf denen er experimentierte, und solche, mit denen er seine Anerkennung f├╝r andere S├Ąnger zum Ausdruck brachte, war er zugleich bem├╝ht, sich zeitgen├Âssischen Stilrichtungen der Country-Musik wie dem Bakersfield Sound anzupassen. Nicht alle diese Bem├╝hungen wurden Hits, doch brachten es Jones' Singles - und mitunter sogar seine Alben - weiterhin in die Top Ten. Bis zum Ende der 60er Jahre sch├╝ttete Musicor eine Platte von George Jones nach der anderen auf den Markt. Es waren Alben, die in der Regel thematisch arrangiert waren, aber nur zweien von ihnen, dem Duett mit Gene Pitney von 1965 und "I'll Share My World With You" von 1969, gelang der Sprung in die Charts. Obwohl Jones zu den beliebtesten und meistgefeierten Country-S├Ąngern geh├Ârte, produzierte er also auch eine Reihe ├╝berfl├╝ssiger Sachen.

Wie seine Discografie, so geriet auch Jones' Privatleben zunehmend au├čer Kontrolle. Er begann zu trinken und lie├č Konzerte platzen. Seine zweite Frau Shirley reichte 1968 die Scheidung ein. Jones zog nach Nashville, wo er Tammy Wynette, eine beliebte junge Country-S├Ąngerin, kennenlernte. Jones und Wynette verliebten sich bald ineinander und heirateten am 16. Februar 1969. Gleichzeitig versch├Ąrfte sich die Spannung zwischen Jones und seinem langj├Ąhrigen Produzenten Daily immer mehr. Jones war mit dem Sound seiner f├╝r Musicor produzierten Aufnahmen nicht zufrieden und macht daf├╝r in erster Linie Daily verantwortlich. Nach seiner Hochzeit wollte er Aufnahmen mit Wynette machen, doch lie├č Musicor nicht zu, dass er auf ihrem Label, Epic, erschien, noch gestattete Epic ihr, auf einem von Musicor produzierten Album zu singen. Au├čerdem wollte Epic Jones abwerben. Jones h├Ątte Musicor liebend gern verlassen, musste aber seinen Vertrag erf├╝llen, ehe die Firma ihn ziehen lie├č.

W├Ąhrend er noch Aufnahmen f├╝r Musicor machte, hatte Epic mit seinem Rivalen bereits Vertragsverhandlungen aufgenommen. Mitte 1971 l├Âste Jones seine Verbindung mit Musicor und Daily und leistete dabei auf alle Rechte an seinen bei Musicor produzierten Aufnahmen Verzicht. Das Label brachte noch einige Jahre lang Alben von Jones heraus und verkaufte Lizenzaufnahmen an die RCA, die Anfang der 70er Jahre zwei Singles und eine Reihe preisg├╝nstiger Alben ver├Âffentlichte. Im Oktober 1971 unterzeichnete Jones seinen Vertrag mit Epic Records. F├╝r Jones war es der H├Âhepunkt eines arbeits- und ereignisreichen Jahres: Er und Wynette waren die gr├Â├čten Stars der Country-Szene, als Solok├╝nstler erzielten beide eine Reihe von Top Ten-Hits und als Duo f├╝llten sie im ganzen Land die Konzerts├Ąle. Jones hatte das Image des kurzhaarigen und verr├╝ckten Honky-Tonk-Musikers erfolgreich abgelegt und galt nun als eher zwangloser und einf├╝hlsamer Balladens├Ąnger. Schon zum Jahresende nahm er seine ersten Platten f├╝r Epic auf.

Jones' neuer Produzent hie├č Billy Sherrill - ein Mann, der bereits die Hitalben von Wynette produziert hatte. Sherrill war f├╝r seine ├╝ppigen, mit vielen Streichern unterlegten Aufnahmen und sein ebenso pr├Ązises wie aggressives Arbeiten im Studio bekannt. Musiker, die unter seiner Anleitung spielten, hatten zu gehorchen, und das galt auch f├╝r die S├Ąnger. Jones war die entspannte Art von Daily gew├Âhnt, der das genaue Gegenteil von Sherrill war. Zwischen S├Ąnger und Produzent herrschte daher zun├Ąchst ein angespanntes Verh├Ąltnis, aus dem aber schon bald eine fruchtbare Zusammenarbeit wurde. Unter Sherrill wurde Jones zu einem versierten Balladens├Ąnger, der die rauen Kanten seiner urspr├╝nglichen Honky-Tonk-Wurzeln allm├Ąhlich abschleifte.

"We Can Make It", seine erste Solo-Single f├╝r Epic, war eine Hymne auf die Hochzeit von Jones und Wynette. Der Song, den ihm Sherrill und Glenn Sutton geschrieben hatten, landete in den ersten Monaten des Jahres 1972 auf Platz zwei und stand am Anfang von Jones' erfolgreicher Karriere bei Epic. "The Ceremony", das zweite Duett von Jones und Wynette, landete ebenfalls in den Top Ten. Mit "Loving You Could Never Be Better" folgte Ende 1972 die dritte Top Ten-Platzierung. Die Ehe der beiden glich inzwischen einer ├Âffentlichen Soap Opera, zumal ihr Publikum jede einzelne Single wie eine Nachrichtensendung verfolgte. Obwohl sie sich in ihrer Musik ├Âffentlich ihrer Liebe versicherten, war Streit inzwischen an der Tagesordnung. Jones nahm immer h├Ąufiger Zuflucht zu Alkohol und Drogen und als das Ehepaar wieder auf Tour ging, vermochte er seine Sucht nicht l├Ąnger zu kontrollieren.

Zwar schaffte alle Singles, die Jones 1973 ver├Âffentlichte, den Sprung in die Top Ten, sein Privatleben jedoch gestaltete sich immer problematischer. Im August 1973 reichte Wynette die Scheidung ein. Kurz nachdem sie den Antrag eingereicht hatte, vers├Âhnten sich die beiden wieder und Wynette zog ihren Antrag wieder zur├╝ck. Bald danach brachte das Duo eine Single mit dem treffenden Titel "We're Gonna Hold On" heraus und kam damit auf Platz eins. Im Sommer 1974 landete Jones mit "The Grand Tour", dem meisterhaften Portrait von einer gescheiterten Ehe, zum ersten Mal seit "Walk Through This World With Me" wieder auf Platz eins. Mit "The Door" erreichte er gleich danach noch einmal Platz eins. Kurze Zeit nach dieser Ver├Âffentlichung nahm er den Song "These Days (I Barely Get By)" auf, dessen Text er gemeinsam mit Wynette geschrieben hatte. Zwei Tage nach der Aufnahme verlie├č Jones Wynette und ein Jahr sp├Ąter waren die beiden geschieden.

Die Unannehmlichkeiten h├Ąuften sich in den sp├Ąten 70er Jahren. Zwischen 1975 und Anfang 1980 schafften es nur zwei seiner Songs - "These Days (I Barely Get By)" (1975) und "Her Name Is" (1976) - in die Top Ten. Trotz ihrer Scheidung machten Jones and Wynette weiterhin Aufnahmen und Konzerttourneen miteinander. Angefangen mit "Golden Ring" und "Near You", den beiden Number One-Hits aus dem Jahr 1976, landete er in dieser Besetzung Hits, die er R├╝cken an R├╝cken mit ihr vorgetrug. Der nachlassende Erfolg seiner Songs findet seine genaue Entsprechung in Jones' Gesundheitszustand, der sich in den sp├Ąten 70er Jahren, als er nicht mehr nur alkohol-, sondern auch kokainabh├Ąngig war, zusehends verschlechterte. Jones war ber├╝chtigt f├╝r Randalieren unter Drogen- und Alkoholeinfluss und den Gebrauch von Schusswaffen, den er in diesen Zust├Ąnden machte. Oft tauchte er f├╝r eine Reihe von Tagen unter. Da er eine nicht unbetr├Ąchtliche Zahl von Konzerten vers├Ąumte - allein 1976 waren es 54 Auftritte - zog er sich den Spitznamen "No-Show Jones" zu.

Mit der Karriere von Jones ging es wieder nach oben, als er 1978 mit dem Rock 'n' Roll zu flirten begann und eine Cover-Version von Chuck Berrys "Maybellene" mit Johnny Paycheck vorlegte und ein Duett mit dem Titel "Bartender's Blues" gemeinsam mit James Taylor aufnahm. Der Erfolg der beiden Singles - beide kamen in die Top Ten - veranlasste ihn 1979 dazu, "My Very Special Guests", ein ganzes Album mit Duetten, einzuspielen. Obwohl es Jones die Chance bot, an die Spitze der Charts zurückzukehren, erschien er nicht zu den Aufnahmesitzungen und sein Gesangspart musste synchronisiert eingespielt werden, nachdem die anderen Musiker ihre Parts bereits aufgenommen hatten. Im gleichen Jahr rieten Ärzte ihm eindringlich dazu, das Trinken aufzugeben, weil sein Leben sonst in Gefahr sei. Jones machte eine Entziehungskur, die er nach einem Monat erfolglos abbrach. Infolge seines Kokainmissbrauchs war sein Gewicht von 68 auf 45 Kilo zurückgegangen.

Ungeachtet seines sich verschlechternden Gesundheitszustands gelang Jones 1980 ein Comeback. Den Anfang machte das gemeinsam mit Tammy Wynette gesungene Top Ten-Duett "Two Story House", das zu Beginn desselben Jahres erschien. Der Song, der Jones wieder in die Charts katapultieren sollte, war die dramatische Ballade "He Stopped Loving Her Today". Die Single landete im Fr├╝hjahr 1980 auf Platz eins und er├Âffnete eine neue, bis 1986 anhaltende Serie von Top Ten-Hits und Singles auf Platz eins, die sich beinahe mit dem H├Âhepunkt von Jones' Beliebtheit in den 60ern messen konnte. Auf "He Stopped Loving Her Today" folgten im Herbst 1980 der Top Ten-Hit "I'm Not Ready Yet" und das Album "I Am What I Am", das eine Platinschallplatte gewann und sein erfolgreichstes Album wurde.

Obwohl Jones zwischen 1981 und 1983 insgesamt acht Top Ten-Hits hatte und jetzt wieder erfolgreich war, nahm er immer noch Drogen, unter deren Einfluss er mitunter nach wie vor wie ein Verr├╝ckter randalierte. Einer dieser Anf├Ąlle endete mit einer Verfolgungsjagd durch die Polizei, bei der im Fernsehen gezeigt wurde, wie Jones trunken am Steuer durch die Stra├čen von Nashville raste. Nach der Festnahme gelang es Jones mit der Unterst├╝tzung seiner vierten Frau Nancy Sepulvada, die Alkohol- und Drogensucht hinter sich zu lassen. Jones und Sepulvada heirateten im M├Ąrz 1983. Kurz nach der Hochzeit unterzog er sich einer Entgiftung und Ende 1983 hatte er den Entzug abgeschlossen.

In regelm├Ą├čigen Abst├Ąnden erzielte Jones Top Ten-Hits, bis 1987 j├╝ngere K├╝nstler das Regiment bei den auf Country spezialisierten Radiosendern ├╝bernahmen. Es entbehrt nicht der Ironie, dass ausgerechnet die K├╝nstler, die ihn aus den Charts jagten - S├Ąnger wie Randy Travis, Keith Whitley, und Dwight Yoakam - selber stark von Jones beeinflusst waren. 1987 zogen Jones und Sepulvada zur├╝ck nach Nashville. 1988 nahm er sein letztes von Billy Sherrill produziertes Album, "One Woman Man", auf. Der Titelsong, ein Hit von Johnny Horton aus dem Jahr 1956, war der letzte Solo-Song von Jones, der in die Top Ten gelangte. "One Woman Man" war seine letzte Platte f├╝r Epic Records. Nach ihrer Ver├Âffentlichung wechselte er zu MCA, wo er im Herbst 1991 die Platte "And Along Came Jones" herausbrachte. Zwischen dieser Ver├Âffentlichung und "One Woman Man" kam das Duett mit Randy Travis "A Few Ole Country Boys" heraus, das im Herbst 1990 in die Top Ten kam. Die Platten, die Jones f├╝r MCA aufnahm, verkauften sich nicht ann├Ąhernd so gut wie seine bei Epic erschienenen Alben, wurden von der Kritik jedoch in der Regel gefeiert. 1995 kam er noch einmal mit Wynette zusammen, um "One" aufzunehmen. Im April 1996 erschien seine Autobiographie, "I Lived to Tell It All". 1998 kehrte Jones noch einmal mit einem weiteren Studioalbum, "It Don't Get Any Better Than This", zur├╝ck.

Nach der Ver├Âffentlichung von "It Don't Get Any Better Than This" wechselte er von MCA zu Elektra/Asylum, wo er unter der Bedingung unter Vertrag genommen wurde, wieder waschechte Country-Musik aufzunehmen. Die Arbeit an dem Debutalbum f├╝r dieses Label war fast abgeschlossen, als Jones am 6. M├Ąrz 1999 mit seinem Wagen in Nashville gegen eine Br├╝cke fuhr und sich dabei schwere Verletzungen zuzog. Wie durch ein Wunder ├╝berlebte er den Unfall, doch ergaben die Untersuchungen, dass er betrunken am Steuer gesessen hatte - im Blick auf seine lange Alkoholkarriere eine besorgniserregende Offenbarung. Er bekannte sich eines weniger schweren Vergehens, des Alkohol- und Drogenmissbrauchs am Steuer, schuldig und begann eine Entziehungskur. Seine erste Platte bei Elektra/Asylum, "Cold Hard Truth", kam, wie geplant, im Sommer 1999 in die L├Ąden. "The Rock: Stone Cold Country" folgte 2001. Auf "Hits I Missed...And One I Didn't" schaut Jones 2005 auf sein Leben zur├╝ck. Hier hat er Songs versammelt, die er urspr├╝nglich nicht selber, sondern andere K├╝nstler aufnehmen lassen wollte.

  • Discografie

  • DVD

  • Charts (Album)

  • Charts (Single)

  • Film- und TV-Auftritte


CoverJahrAlbum
Anmerkung

George Jones - The Great Lost Hits2010The Great Lost Hits (Time Life)

George Jones - A Collection Of My Best Recollection2009A Collection of my Best Recollections (Cracker Barrel)

George Jones - Burn Your Playhouse Down2008Burn The Playhouse Down (Bandit)CD Besprechung

2007Early Days: The Stardays Recordings (Time Life)

200720 Hits (Kings Road)

2007Country Roads (Country Roads)

200740 Years of Duets (Time Life)

2007Best of George Jones: Platinum Artist Series (St. Clair)

2007Just One More (Country Stars)

2006The Essential George Jones (Legacy)CD Besprechung

2006George Jones And Porter Wagoner (Gusto)

2006Kickin' Out the Footlights...Again (with Merle Haggard) (Bandit)

2006God's Country: George Jones and Friends (with various artists) (Category 5)

2005Hits I Missed...And One I Didn't

200450 Years Of Hits 1xGold(USA)

2003The Gospel Collection

2001The Rock: Stone Cold Country

1999Live With the Possum (Warner)

1999Cold Hard Truth1xGold(USA)
1x Grammy

1998Back To Back: Tammy Wynette and George Jones (Excelior)

199816 Biggest Hits1xGold(USA)

1998It Don't Get Any Better Than This

1996I Lived to Tell It All

1995George and Tammy Super Hits2xPlatin(USA)

1995One (with Tammy Wynette) (MCA)

1994Bradley Barn Sessions (with various artists)

1993Super Hits, Volume 2

1993High Tech Redneck1xGold(USA)

1992Greatest Hits 2 with Tammy Wynette (Epic)1xGold(USA)

1992Walls Can Fall1xGold(USA)

1991And Along Came Jones

1991Friends in High Places

1990You Oughta Be Here with Me

1989One Woman Man

1987Super Hits2xMulti-Platin(USA)

1987Too Wild Too Long

1986Wine Colored Roses1xGold(USA)

1985Who's Gonna Fill Their Shoes?

1984First Time Live

1984By Request

1984Ladies' Choice

1984You've Still Got a Place in My Heart

1983Shine On

1983Jones Country

1982Anniversary - 10 Years Of Hits1xGold(USA)

1982A Taste of Yesterday's Wine (with Merle Haggard)

1981Still the Same Ole Me 1xGold(USA)

1981Encore. George Jones & Tammy Wynette (Epic)

1980Together Again (duet album w/ Tammy Wynette)

1980I Am What I Am1xPlatin(USA)
1x Grammy

1980Double Trouble (with Johnny Paycheck)

1979My Very Special Guests (with various artists)

1978Bartender's Blues

1977George Jones and Tammy Wynette's Greatest Hits

1976The Battle

1976Golden Ring (duet album w/ Tammy Wynette)

1976Alone Again

1975Memories of Us

1975George & Tammy & Tina (duet album w/ Tammy und Tina Wynette)

1974We're Gonna Hold On (w/ Tammy Wynette)

1974The Grand Tour

1974In a Gospel Way

1973Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)

1973Let's Build a World Together (duet album w/ Tammy Wynette)

1972We Love To Sing About Jesus (w/ Tammy Wynette) (Epic)

1972Me and the First Lady (duet album w/ Tammy Wynette)

1972George Jones (We Can Make It)

1972A Picture of Me (Without You)

1971We Go Together (duet album w/ Tammy Wynette)

1971George Jones Sings the Great Songs of Leon Payne

1971George Jones with Love

1970Will You Visit Me on Sunday?

1969Where Grass Won't Grow

1969I'll Share My World with You

1968Sings the Songs of Dallas Frazier

1968If My Heart Had Windows

1967Walk Through This World with Me

1967Hits by George

1966We Found Heaven Right Here on Earth at "4033"

1966Love Bug

1966It's Country Time Again! (with Gene Pitney)

1966I'm a People

1966Country Heart

1965Old Brush Arbors

1965New Country Hits

1965Mr. Country & Western Music

1965George Jones and Gene Pitney (Recorded in Nashville!) (with Gene Pitney)

1965George Jones and Gene Pitney: For the First Time! Two Great Singers (with Gene Pitney)

1965Famous Country Duets (with Gene Pitney and Melba Montgomery)

1964George Jones Sings Like The Dickens!

1964Bluegrass Hootenanny (with Melba Montgomery)

1964A King & Two Queens (with Melba Montgomery and Judy Lynn)

1963What's in Our Hearts (with Melba Montgomery)

1963I Wish Tonight Would Never End

1962My Favorites of Hank Williams

1962Homecoming in Heaven

1962George Jones Sings Bob Wills

1962Sings Country and Western Hits

1962Songs from the Heart

1960George Jones Salutes Hank Williams

1959White Lightning and Other Favorites

1959Country Church Time

1958Long Live King George

1958Hillbilly Hit Parade

1957The Grand Ole Opry's New Star


CoverJahrAlbum
Anmerkung

2008Same Ole Me (Authorised video Biography) (Quantum Leap)

2007Live In Tennessee (Quantum Leap)

2007Concert Tribute to George Jones (3 Disc Box Set) (Soulfood)

2007Concert Tribute To George Jones (Soulfood)

 2007Country Legends Live Mini Concert (EDI Video)

2006Live from Church Street Station (Quantum Leap)

 2006Countrystore presents: King of Country (Pegasus Entertainment)

2004Live In Concert (Ecplise Music)


JahrAlbumChart
H├Âchste Platzierung
2012The Great Lost HitsCountry Albums70
2011The HitsCountry Albums39
2010The Great Lost HitsCountry Albums52
2009A Collection of My Best Recollection (Cracker Barrel Exclusive)Country Albums22
2008Burning Your Playhouse Down: The Unreleased DuetsTop Internet Albums101
2008Burning Your Playhouse Down: The Unreleased DuetsCountry Albums15
2008Burning Your Playhouse Down: The Unreleased DuetsThe Billboard 20079
2006God's Country: George Jones and FriendsTop Independent Albums46
2006God's Country: George Jones and FriendsCountry Albums58
2006Kickin' Out the Footlights...AgainTop Internet Albums119
2006Kickin' Out the Footlights...AgainThe Billboard 200119
2006Kickin' Out the Footlights...AgainCountry Albums25
2006Kickin' Out the Footlights...AgainTop Independent Albums7
2005Hits I Missed...And One I Didn'tCountry Albums13
2005Hits I Missed...And One I Didn'tTop Independent Albums6
2005Hits I Missed...And One I Didn'tTop Internet Albums79
2005Hits I Missed...And One I Didn'tThe Billboard 20079
200450 Years of HitsThe Billboard 200118
200450 Years of HitsCountry Albums20
200450 Years of HitsTop Independent Albums5
2003The Gospel CollectionTop Internet Albums131
2003The Gospel CollectionThe Billboard 200131
2003The Gospel CollectionCountry Albums19
2001The Rock: Stone Cold Country 2001Country Albums5
2001The Rock: Stone Cold Country 2001The Billboard 20065
2000Live with the PossumCountry Albums72
199916 Biggest HitsCountry Albums50
1999The Cold Hard TruthCountry Albums5
1999The Cold Hard TruthThe Billboard 20053
1998It Don't Get Any Better Than ThisCountry Albums37
1996I Lived to Tell It AllThe Billboard 200171
1996I Lived to Tell It AllCountry Albums26
1995Bradley Barn SessionsThe Billboard 200142
1995OneThe Billboard 200117
1995OneCountry Albums12
1994Bradley Barn SessionsCountry Albums23
1993High-Tech RedneckThe Billboard 200124
1993High-Tech RedneckCountry Albums30
1992Walls Can FallCountry Albums24
1992Walls Can FallThe Billboard 20077
1991And Along Came JonesThe Billboard 200148
1991And Along Came JonesCountry Albums22
1991Friends in High PlacesCountry Albums72
1990You Oughta Be Here with MeCountry Albums35
1989One Woman ManCountry Albums13
1988Too Wild Too LongCountry Albums14
1987Super HitsCountry Albums26
1986Wine Colored RosesCountry Albums5
1985First Time LiveCountry Albums45
1985Who's Gonna Fill Their ShoesCountry Albums20
1985Who's Gonna Fill Their ShoesCountry Albums6
1984By RequestCountry Albums33
1984Ladies' ChoiceCountry Albums25
1984You've Still Got a Place in My HeartCountry Albums17
1983Anniversary: Ten Years of HitsCountry Albums16
1983Jones CountryCountry Albums27
1983Shine OnCountry Albums7
1982A Taste of Yesterday's WineThe Billboard 200123
1982Still the Same Ole MeThe Billboard 200115
1982Still the Same Ole MeCountry Albums3
1981Encore: George Jones & Tammy WynetteCountry Albums43
1981I Am What I AmThe Billboard 200132
1980Double TroubleCountry Albums45
1980I Am What I AmCountry Albums7
1980My Very Special GuestsCountry Albums38
1980Together AgainCountry Albums26
1978Bartender's BluesCountry Albums34
1977All-Time Greatest Hits, Vol. 1Country Albums31
1977George & Tammy: Greatest HitsCountry Albums23
1977The Songs I Wanta SingCountry Albums38
1976Alone AgainCountry Albums9
1976Golden RingCountry Albums1
1976The BattleCountry Albums36
1975George & Tammy & TinaCountry Albums37
1975Memories of UsCountry Albums43
1975The Best of the Best (RCA)Country Albums40
1974George Jones Sings His SongsCountry Albums31
1974In a Gospel WayCountry Albums42
1974The Grand TourCountry Albums11
1974We're Gonna Hold OnCountry Albums3
1973A Picture of Me (Without You)Country Albums3
1973Let's Build a World TogetherCountry Albums12
1973Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)Country Albums12
1973The Best of George Jones, Vol. 2 (RCA)Country Albums26
1972George Jones (We Can Make It)Country Albums10
1972Me and the First LadyCountry Albums6
1971George Jones with LoveCountry Albums9
1971The George Jones Sings the Great Songs of Leon PayneCountry Albums26
1971We Go TogetherThe Billboard 200169
1971We Go TogetherCountry Albums3
1970Where Grass Won't GrowCountry Albums15
1970Will You Visit Me on Sunday?Country Albums44
1969I'll Share My World with YouThe Billboard 200185
1969I'll Share My World with YouCountry Albums5
1969My CountryCountry Albums36
1968If My Heart Had WindowsCountry Albums12
1968Sings the Songs of Dallas FrazierCountry Albums14
1968The George Jones StoryCountry Albums18
1967George Jones' Golden Hits, Vol. 2Country Albums10
1967Greatest Hits (Musicor)Country Albums16
1967Hits by GeorgeCountry Albums9
1967Let's Get Together/Boy Meets GirlCountry Albums37
1967Walk through This World with MeCountry Albums2
1966Close Together as You and MeCountry Albums28
1966George Jones' Golden Hits, Vol. 1Country Albums8
1966I'm a PeopleCountry Albums1
1966Love BugCountry Albums7
1966We Found Heaven Right Here on Earth at "4033"Country Albums3
1965George Jones & Gene Pitney: For the First Time! Two Great SingersThe Billboard 200141
1965George Jones & Gene Pitney: For the First Time! Two Great SingersCountry Albums3
1965I Get Lonely in a HurryCountry Albums10
1965It's Country Time Again!Country Albums17
1965Mr. Country & Western MusicCountry Albums13
1965New Country HitsCountry Albums5
1965The Race Is OnThe Billboard 200149
1965The Race Is OnCountry Albums3
1964Blue & LonesomeCountry Albums11
1964Bluegrass HootenannyCountry Albums12
1964George Jones Sings Like the Dickens!Country Albums6
1964The Best of George Jones (United Artists)Country Albums3
1964What's in Our HeartsCountry Albums3



JahrSingleChart
H├Âchste Platzierung
200250,000 NamesCountry Singles55
2001Beer Run (B Double E Double Are You In?)Country Singles24
2001The Man He WasCountry Singles47
2000Sinners & SaintsCountry Singles55
1999ChoicesCountry Singles30
1999The Cold Hard TruthCountry Singles45
1994Never Bit a Bullet Like ThisCountry Singles52
1993High-Tech RedneckCountry Singles24
1993Wrong's What I Do BestCountry Singles65
1992Honky Tonk Myself to DeathCountry Singles60
1992I Don't Need Your Rockin' ChairCountry Singles34
1992She Loved a Lot in Her TimeCountry Singles55
1991You Couldn't Get the PictureCountry Singles32
1989Radio LoverCountry Singles62
1989The King Is Gone (So Are You)Country Singles26
1989Writing on the WallCountry Singles31
1988I'm a One Woman ManCountry Singles5
1988I'm a One Woman ManCountry Singles52
1988I'm a SurvivorCountry Singles52
1988If I Could Bottle This UpCountry Singles43
1988The Old Man No One LovesCountry Singles63
1987I Turn to YouCountry Singles26
1987The BirdCountry Singles26
1987The Right Left HandCountry Singles8
1986Somebody Wants Me Out of theWayCountry Singles9
1986Wine Colored RosesCountry Singles10
1985Size Seven Round (Made of Gold)Country Singles19
1985The One I Loved Back Then (The Corvette Song)Country Singles3
1985Who's Gonna Fill Their ShoesCountry Singles3
1984She's My RockCountry Singles2
1983C.C. WaterbackCountry Singles10
1983I Always Get Lucky With YouCountry Singles1
1983Shine On (Shine All Your Sweet Love on Me)Country Singles3
1983Tennessee WhiskeyCountry Singles2
1982Same Ole MeCountry Singles5
1982Yesterday's WineCountry Singles1
1981If Drinkin' Don't Kill Me (Her Memory Will)Country Singles8
1981Still Doin' TimeCountry Singles1
1981You Better Move OnCountry Singles18
1980A Pair of Old SneakersCountry Singles19
1980He Stopped Loving Her TodayCountry Singles1
1980I'm Not Ready YetCountry Singles2
1980Two Story HouseCountry Singles2
1980When You're Ugly Like Us (YouJust Naturally Got to Be Cool)Country Singles31
1979MaybelleneCountry Singles7
1979Someday My Day Will ComeCountry Singles22
1979You Can Have HerCountry Singles14
1978Bartender's BluesCountry Singles6
1978I'll Just Take It Out in LoveCountry Singles11
1977Near YouCountry Singles1
1977Old King KongCountry Singles34
1976Golden RingCountry Singles1
1976Her Name Is...Country Singles3
1976The BattleCountry Singles16
1976You Always Look Your Best (Here in My Arms)Country Singles37
1975I Just Don't Give a DamnCountry Singles92
1975Memories of UsCountry Singles21
1975The DoorCountry Singles1
1975These Days (I Barely Get By)Country Singles10
1974(We're Not) The Jet SetCountry Singles15
1974Once You've Had the BestCountry Singles3
1974The Grand TourCountry Singles1
1973Let's Build a World TogetherCountry Singles32
1973Nothing Ever Hurt Me (Half asBad as Losing You)Country Singles7
1973Old Fashioned SingingCountry Singles38
1973We're Gonna Hold OnCountry Singles1
1973What My Woman Can't DoCountry Singles6
1972A Day in the Life of a FoolCountry Singles30
1972A Picture of Me (Without You)Country Singles5
1972Loving You Could Never Be BetterCountry Singles2
1972We Can Make ItCountry Singles6
1972Wrapped Around Her FingerCountry Singles46
1971A Good Year for the RosesCountry Singles2
1971I'll Follow You (Up to Our Cloud)Country Singles13
1971Right Won't Touch a HandCountry Singles7
1971Sometimes You Just Can't WinCountry Singles10
1970She's MineCountry Singles6
1970Tell Me My Lying Eyes Are WrongCountry Singles13
1970Where Grass Won't GrowCountry Singles28
1969I'll Share My World With YouCountry Singles2
1969If Not for YouCountry Singles6
1969No Blues Is Good NewsCountry Singles72
1969When the Grass Grows over MeCountry Singles2
1968As Long as I LiveCountry Singles3
1968Milwaukee, Here I ComeCountry Singles12
1968Say It's Not YouCountry Singles8
1968Small Time Laboring ManCountry Singles35
1967I Can't Get There from HereCountry Singles5
1967If My Heart Had WindowsCountry Singles7
1967Party Pickin'Country Singles24
1967Walk Through This World WithMeCountry Singles1
1966Close Together (As You and Me)Country Singles70
1966Four-O-Thirty-ThreeCountry Singles5
1966I'm a PeopleCountry Singles6
1966Old Brush ArborsCountry Singles30
1966Take MeCountry Singles8
1966That's All It TookCountry Singles47
1966World's Worst LoserCountry Singles46
1965Big JobCountry Singles50
1965I've Got Five Dollars and It's Saturday NightCountry Singles16
1965I've Got Five Dollars and It's Saturday NightThe Billboard Hot 10099
1965Least of AllCountry Singles15
1965Louisiana MamaCountry Singles25
1965Love BugCountry Singles6
1965Multiply the HeartachesCountry Singles25
1965The Race Is OnThe Billboard Hot 10096
1965Things Have Gone to PiecesCountry Singles9
1965What's Money?Country Singles40
1965Wrong NumberCountry Singles14
1964My Tears Are OverdueCountry Singles15
1964Please Be My LoveCountry Singles31
1964Something I DreamedCountry Singles31
1964The Last Town I PaintedCountry Singles39
1964The Race Is OnCountry Singles3
1964Where Does a Little Tear ComeFromCountry Singles10
1964Your Heart Turned Left (And IWas on the Right)Country Singles5
1963I Saw MeCountry Singles29
1963Let's Invite Them OverCountry Singles17
1963Not What I Had in MindCountry Singles7
1963We Must Have Been Out of OurMindsCountry Singles3
1963What's in Our HeartCountry Singles20
1963You Comb Her HairCountry Singles5
1962A Girl I Used to KnowCountry Singles3
1962Achin' Breakin' HeartCountry Singles5
1962Big Fool of the YearCountry Singles13
1962Open Pit MineCountry Singles13
1962She Thinks I Still CareCountry Singles1
1962You're Still on My MindCountry Singles28
1961Family BibleCountry Singles16
1961Tender YearsCountry Singles1
1961Tender YearsThe Billboard Hot 10076
1961The Window up AboveCountry Singles2
1960Accidentally on PurposeCountry Singles16
1960Out of ControlCountry Singles25
1959Big Harlan TaylorCountry Singles19
1959White LightningCountry Singles1
1959White LightningThe Billboard Hot 10073
1959Who Shot SamCountry Singles7
1959Who Shot SamThe Billboard Hot 10093
1958Color of the BluesCountry Singles7
1958If I Don't Love You (Grits Ain't Groceries)Country Singles29
1958Treasure of LoveCountry Singles6
1957Don't Stop the MusicCountry Singles10
1957Too Much WaterCountry Singles13
1957Uh, Uh, NoCountry Singles10
1957YearningCountry Singles10
1956Gonna Come Get YouCountry Singles3
1956Just One MoreCountry Singles3
1956What Am I WorthCountry Singles7
1956You Gotta Be My BabyCountry Singles7
1955Why Baby WhyCountry Singles4



JahrRolleFilm/Serie
1991AnchormanThis Gun For Hire (TV Film)
1989Pa FensterR.O.T.O.R.
1981-The Nashville Palace, Episode #1.4
1974Big GeorgeThe Longest Yard
1958Joe - 2nd BartenderBat Masterson, Episode "A Noose Fits Anybody"