|
Autor:CMN Assistent
Porter Wagoner, der "Thin Man from West Plains, Missouri", ist ein Künstler, der seiner Zeit voraus ist und doch immer hoffnungslos der Zeit hinterher zu hinken schien. Er gehört zu den bekanntesten Figuren aus der Country-Szene, wegen seiner schrillen Kostüme, aber vor allem weil er es schon gute 20 Jahre vor dem Video-Boom gut verstand, das Fernsehen auszunutzen. Während man in ihm in erster Linie den Mann sieht, der Dolly Parton von einer Karriere im Pop-Sektor zurückhalten wollte, war er es doch, der in vielerlei Hinsicht eigentlich dafür verantwortlich war, dass sie bis zu dem Punkt in ihrer Karriere kam,...
|
|
Autor:CMN Assistent
Nachdem seine ersten beiden Singles nach ihrer Veröffentlichung zu Nummer-Eins-Hits wurden, zeigte sich Clay Walker sofort kommerziell erfolgreich. Im Gegensatz zu den meisten seiner Country-Zeitgenossen der 90er Jahre, gelang es ihm diesen Erfolg über einige Jahre zu halten. Er brachte es auf fünf Nummer-Eins-Hits in den ersten drei Jahren seiner Karriere.
Clay Walker (geboren am 19. August 1969) wuchs auf einer Farm in Beaumont, Texas, der Heimatstadt von George Jones auf. Walker verliebte sich in jungen Jahren in die Countrymusic, er war erst neun, als ihm sein Vater eine Gitarre schenkte. Nach seinem High School Abschluss widmete...
|
|
Autor:Andreas Graban
Die Zwillinge Jan und David Wallek wurden am 24. August 1986 in der Nähe von Köln geboren. David hatte es etwas eiliger und kam 3 Minuten vor Jan auf die Welt.
Durch ihren Vater Udo Wallek, auch Musiker, kamen sie schon früh mit Musik in Berührung. Sie wuchsen auf mit der Musik von Jimi Hendrix, Eric Clapton, Neil Young, Bob Dylan und Pink Floyd.
Mit sechs Jahren lernt David Klavierspielen. Doch spielen nach Noten macht ihm keine Freude und so beginnt er sein Improvisationstalent auszubauen. Jan, der Gitarrenspieler, hat auch mit Noten wenig am Hut. So wird die bevorzugte Musikrichtung der Jungen der Blues, wobei sich bei Jan schon...
|
|
Autor:CMN Hamburg
Steve Wariner gilt als einer der vielfältigsten Country-Interpreten. Er wuchs am Stadtrand von Indianapolis auf, hörte viel Radio und interessierte sich für die Beatles, jedoch auch für Chet Atkins und George Jones - die Künstler, die sein Vater am häufigsten hörte. Er begann, in der Band seines Vaters zu spielen. Im Highschoolalter spielte er bereits in örtlichen Clubs. Mit 17 wurde Dottie West auf ihn aufmerksam und nahm ihn in ihre Band auf. Auf ihrem 1973er Single-Klassiker "Country Sunshine" ist er am Bass zu hören. Er arbeitete dann als Partner von Bob Luman und unterschrieb 1976 einen Single-Vertrag mit RCA Records. Seine...
|
|
Autor:CMN Assistent
Ein überzeugter Anhänger des traditionellen Honky-Tonk und Bakersfield-Country, positionierte sich Dale Watson als tätowierter, hartnäckig auf seine Unabhängigkeit bedachter Außenseiter, der an nichts anderem interessiert war als der Aufnahme authentischer Country Music. Infolgedessen verkaufte er nie viele Platten, erwarb sich mit seiner Musik jedoch unter zahlreichen Kritikern und Anhängern alternativer Country Music eine treue Fangemeinde. Watson wurde 1962 in Alabama in geboren, verbrachte seine Teenagerjahre jedoch in der Nähe von Houston, und er betrachtet Texas heute als seine wahren Heimat. Seine Vater und sein Bruder waren...
|
|
Autor:CMN Assistent
Der Singer/Songwriter Jimmy Wayne wurde 1972 in North Carolina auf der Schattenseite des Lebens geboren. Als er noch ein Kleinkind war, verließ sein Vater die Familie und ließ ihn bei einer Mutter zurück, die überwiegend mit sich selbst zu tun hatte. Als sie ins Gefängnis musste, wuchs er in Pflegeheimen auf. An seinem fünfzehnten Geburtstag musste er mit ansehen, wie sein Stiefvater dreimal auf seine Stiefschwester schoss, die dadurch gelähmt blieb. Einen Mordanschlag des Stiefvaters auf ihn selbst überlebte er glücklicherweise. Danach flüchtete er aus einem Heim, wurde obdachlos und tat, was man tun musste, um auf der Straße zu...
|
|
Autor:Bob Doerschuk
Whiskey Falls verfügen über die wesentlichen Zutaten für rocklastige Country-Musik, verfeinert mit ihren ganz eigenen Merkmalen, von denen die vierstimmigen Harmonien am stärksten hervorstechen, die durch "The Champ" stampfen, sich auf "Last Train Running" in die Höhe schwingen, auf "Let the Whiskey Fall" ein paar knifflige Intervalle auf den Punkt bringen, auf "I Can't Stop Loving You" mit einem sanften und doch körperlichen Gefühl umschmeicheln und bei den Strophen zu "Days of Birmingham" an The Grateful Dead versehen mit einem gewissen Südstaaten-Touch erinnern.
|
|
Autor:Bob Doerschuk
Eines Tages, als sie noch in Erie, Pennsylvania, wohnte, wechselte Jonalee White von einem Radiosender zum anderen, bis sie bei Vince Gill hängen blieb, der gerade "Whenever You Come Around" sang. Dies reichte aus, um den jungen Teenager von der christlichen Musik, mit der sie aufgewachsen war, abzuwenden und regelmäßig die Musik von Garth Brooks, Patsy Cline, Reba McEntire und andere Einflüsse auf sich einwirken zu lassen.
|
|
Autor:Bob Doerschuk
Das nächste Mal, wenn Sie bei einem Restaurant in Nashville vorfahren, schauen Sie sich den jungen Mann vom Parkservice besser etwas genauer an: Derjenige, der am heutigen Abend Ihre Autoschlüssel entgegennimmt, kann morgen schon einen Plattenvertrag bei einem Major Label unterzeichnet haben. Genau dies ist Chuck Wicks passiert, der nach Nashville kam, nachdem er auf einer Farm in der Nähe von Smyrna (Delaware) aufgewachsen war und das Florida Southern College besucht hatte. Er hatte den Traum, eines Tages Profi-Baseball zu spielen. Als er jedoch sein letztes Studienjahr erreichte, hatte Wicks den Baseballschläger schon gegen ein Ticket...
|
|
Autor:CMN Assistent
Mit der Single "26 cents" vom Debüt-Album "Nothing but Love" steigen die Wilkinsons am 13. Juni 1998 in die Billboard Country Single Charts ein. In den 22 Wochen, die sie sich in den TOP 40 halten, erreichen sie den dritten Platz. Für eine Band aus Kanada, die aus Vater, Tochter und Sohn besteht, ein riesiger Erfolg. Kaum ein Jahr zuvor sind sie von Kanada nach Nashville gezogen, um ihren Traum der Countrymusik zu erfüllen. Schnell wird man auf sie aufmerksam als sie im "The Broken Spoke" an einer Writer's Night teilnehmen (hier können Songwriter ganz unkompliziert ihre Songs vor Publikum ausprobieren). Gleich mehrere Labels sind an...
|
|
Autor:CMN Assistent
Shelton Hank Williams III wurde am 12. Dezember 1972 in Nashville (Tennessee) geboren. Als Enkel von Hank Williams und Sohn von Hank Jr. zählte er schon zum "Country-Adel", bevor er auch nur einen einzigen Ton sang. Doch am Anfang folgte er den musikalischen Spuren seiner Vorfahren nicht direkt, sondern trieb sich im Südosten herum, spielte Schlagzeug in Punk- und Hardcore-Kombos und rauchte unfassbare Mengen an Gras. Ins Bong-Wasser mischte sich der für seine Familie traditionelle Geist eines Outlaws, mit aller Vehemenz und Unzufriedenheit. 1996 zwangen hohe Alimentationsverpflichtungen und sein großer Durst Hank III in geregelte...
|
|
Autor:CMN Assistent
"Der Riese mit der sanften Stimme" oder "The gentle giant" - Don Williams ist es, dem dieses Attribut zugesprochen wird. Ein Mann, in der Tat körperlich beinahe ein Riese, der mit seiner dunklen Stimmlage und oft ruhigen Songs die Herzen der Zuhörenden verzaubert.
Don Williams stammt aus Texas. Dort ist er auch heute noch zu Hause und fühlt sich ebenso musikalisch diesen Wurzeln verpflichtet.
Natürlich konnte Don Williams in seiner nun bereits seit Anfang der 70er Jahre andauernden Karriere auch diverse Hits im Mekka der Country Music, also in Nashville, landen. Mit dabei sind z. B. Welthits wie "Tulsa Time", "Lord, I Hope This Day...
|
|
Autor:CMN Assistent
Die bereits seit Jahren als Kult verehrte Singer/Songwriterin Lucinda Williams wurde von Kritikern und Musikerkollegen gleichermaßen als Riesentalent gepriesen, aber es dauerte eine ganze Weile, bis sie diesen Respekt in eine gewisse Aufmerksamkeit seitens des allgemeinen Publikums umsetzen konnte. Zum Teil lag es an ihrem legendären Perfektionismus: Williams veröffentlichte nur selten Platten und benötigte häufig Jahre, um sowohl das Material als auch die entsprechenden Aufnahmen zu verfeinern. Außerdem wurden ihre frühen Werke auf kleineren Labels veröffentlicht, die ihrem Beharren auf kreativer Freiheit nachgaben, aber nicht über...
|
|
Autor:CMN Assistent
Auch wenn die Arbeit der Countrysängerin und Songschreiberin Kelly Willis die Kritiker weitgehend überzeugt, hat sie jedoch nur wenige vergleichbare kommerzielle Erfolge mit ihrer Musik feiern können: Ihr Sound, eine elegante Mischung aus Country und Rock, hat beide Musikstile zu stark miteinander vermischt, so dass Kelly Willis sowohl von den Countryfans als auch von den Rockfans nicht vollständig akzeptiert wird. Sie wurde in Oklahoma (USA) geboren und wuchs in Washington D.C. auf. Dort begann sie im Alter von 16 Jahren mit der Band ihres Freundes und späteren Ehemanns Mas Palermo aufzutreten. Ihre ausdrucksstarke Stimme war bei dem...
|
|
Autor:CMN Assistent
Bob Wills Name wird für immer mit Western Swing verbunden bleiben. Obwohl er das Genre nicht allein erfand, machte er es populär und änderte seine Regeln. Dabei erfand er die Regeln der Unerhaltungsmusik neu.
Bob Wills and His Texas Playboys waren eine Tanzband mit einem Country String-Part, die Popsongs spielte, als ob es Jazzstücke wären. Ihre Musik expandierte und hob die Grenzen zwischen den Genres auf. Sie wurde zu einer der beliebtesten Musikrichtungen ihrer Zeit. Während der 40er Jahre war die Band eine der beliebtesten Gruppen im Bereich der Countrymusik und die Musiker der Playboys...
|
|
Autor:Andreas I
Als Teenager wuchs Mark Wills in der Kleinstadt Blue Ridge im US-Bundesstaat Georgia auf. Dort kam er auch zum ersten Mal intensiv mit Musik in Kontakt, auch wenn er damals noch auf Rock-Bands wie Poison und Bon Jovi stand und selbst in einer Metal-Laien-Band spielte. Aber mit zunehmendem Alter wechselte er auch seinen Geschmack und fand immer mehr gefallen an Country-Pop und New Traditional Country.
Mit 17 Jahren nahm er an dem Talentwettbewerb "Buckboard Country Music Showcase" in dem nahegelegenen Marietta teil, den er auch gewann. Als Gewinner bekam er regelmäßige Auftritte im Buckboard. Ganze fünf Jahre spielte er...
|
|
Autor:CMN Assistent
Gretchen Wilsons Debütsingle "Redneck Woman" war Ende Mai 2004 die erste Nummer 1 einer Country-Interpretin in den Billboard-Country-Singles-Charts seit über zwei Jahren. Sie erreichte die Spitze zudem schneller als jegliche andere Single im letzten Jahrzehnt. Gleichzeitig stieg Wilsons Debütalbum "Here for the Party" in den Country-LP-Charts direkt auf Position 1 und in den Pop-Charts auf Platz 2 ein. Das Album verkaufte sich in der ersten Woche 227.000 Mal, für einen Country-Newcomer wie Wilson ein neuer Rekord. Da sie in einer Zeit, in der viele Künstler des Genres auf den Popmarkt schielen, lupenreinen Country spielt, erhält...
|
|
Autor:CMN Assistent
Nachdem sie einige Jahre als professionelle Songschreiberin tätig gewesen war, schaffte Lee Ann Womack schließlich 1997 mit ihrem Debüt-Album "Lee Ann Womack" den Durchbruch zum Star des "Contemporary Country".
Womack wurde in Jacksonville, im U.S.-amerikanischen Bundesstaat Texas, geboren und wuchs dort auch auf. Wie es sich für die Tochter eines Diskjockeys gehört, entwickelte Womack schon sehr früh große Begeisterung für die Musik. Ihr Vater nahm sie häufig mit zur Arbeit, wo sie die Platten aussuchen durfte, die er dann auflegte. Nach ihrem Highschool Abschluss besuchte sie das South...
|
|
Autor:CMN Assistent
Country-Singer/Songwriter Darryl Worley wuchs in Pyburn, Tennessee, auf. Sein Vater hatte seinen Job in einer Papierfabrik aufgegeben, um Methodistenprediger zu werden, seine Mutter sang im Kirchenchor. Worley entwickelte sich zu einem hart arbeitenden, aber trotzdem rebellischen jungen Mann, der einerseits einen Abschluss in Biologie machte - Nebenfach organische Chemie - andererseits jedoch schwarz gebrannten Whiskey trank und es sich in Honkytonks gut gehen ließ. Seine Karriere als Musiker verlor er dabei niemals aus den Augen. Während er in verschiedenen Jobs arbeitete, darunter als Lehrer, trat er am Wochenende - und gelegentlich...
|
|
Autor:CMN Assistent
Nach mehreren Jahren intensiven Tourens schaffte Chely Wright den Durchbruch und wurde zu einem Star des Contemporary-Country mit Spitzenplatzierungen in den Charts.
Wright wurde 1970 als Richelle Renee Wright in Kansas City geboren und wuchs in der Kleinstadt Wellsville in Kansas auf. Bereits im Vorschulalter verfiel sie der Country-Musik. Mit vier nahm sie Klavierstunden, mit elf begann sie, in Gruppen zu singen und in ihrer Schulband Trompete zu spielen. Mit vierzehn trat sie in lokalen Clubs mit einer Backing-Band namens County Line auf, in der ihr Vater Bass spielte. Im Sommer nach Ihrem vorletzten Jahr an der Highschool trat...
|