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Künstlerporträts

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Autor:CMN Assistent
Alan Jackson war nach Garth Brooks der beliebteste Country-Sänger der Neunziger. Er steht in der Tradition jenes neuen traditionalistischen Flügels, der sich in der Country-Szene in den achtziger Jahren herausgebildet hatte. Obwohl seine Musik im klassischen Honky-Tonk wurzelt, bewegt sie sich doch nie außerhalb des Mainstreams. Jacksons Markenzeichen ist die Beständigkeit. Viele seiner Hits hat er selbst geschrieben, und durch sein Gespür für gute Hooklines blieben ihm kommerzielle Durststrecken bis jetzt erspart. Seine große Popularität liegt jedoch nicht nur in seiner Musik begründet, sondern geht auch auf sein positives,...
Dienstag, 11. Juli 2006 |  Email | Weiterlesen
Autor:Bob Doerschuk
Nathan Lee Jackson pflegte sein Talent mit einer Kur aus Klavierstunden, Kirchenchor, Talentwettbewerben und den Parts als Opener in allen möglichen Shows rund um Winchester, Ky. Nach seinem Highschoolabschluss zog er nach Nashville und betrat die ausgetretenen Pfaden ins Musikgeschäft. Hierbei hatte er aber zwei Vorteile. Der erste war eine Mitbewohnerin in seiner Unterkunft, Billy Stanges ehemalige Ehefrau, welche den Newcomer freudig ihren Bekannten in der Industrie bekannt machte. Der zweite Vorteil waren Jacksons künstlerischen Fähigkeiten. Seine ausdrucksvolle Stimme zusammen mit der dramatischen Poesie seiner Texte spiegelte...
Donnerstag, 22. Oktober 2009 |  Email | Weiterlesen
Autor:Bob Doerschuk
Das gleichnamige Debütalbum von Elana James ist das beste musikalische Swing-Beispiel dafür, dass man durch ein Schlagloch in der Straße manchmal richtig wachgerüttelt werden kann. Als Violinistin/Sängerin für die gefeierte Western-Swing-Band Hot Club of Cowtown aus Austin/Texas verbrachte Elana James acht erfolgreiche und weit gereiste Jahre auf Tour. Hot Club war gerade auf Tour mit Bob Dylan und Willie Nelson, als man sich entschied, eine längere Pause einzulegen. Genau in diesem Moment rief Bob Dylan an - und Elana James ging als Mitglied seiner Band auf Tour.
Donnerstag, 08. November 2007 |  Email | Weiterlesen
Autor:Bob Doerschuk
Mit der Musik kam die 18jährige Sarah Jarosz schon sehr früh in Berührung, beim Musikunterricht und Gehörtraining im Kindergarten, aber auch durch die sieben Jahre Mitgliedschaft im Chor der Organization of American Kodaly Educators National Honor. Die wahre Muse berührte sie aber in Form einer Mandoline, welche sie vonihren Eltern im Alter von knapp 10 Jahren zu Weihnachten geschenkt bekam.Die Nähe ihres Heimatortes Wimberley in Texas zu Austin scheint die letzte Zutat zu sein, welche sie benötigte, um ihren Weg zu den Wurzeln der amerikanischen Musik zu finden. Ihr musikalischer Weg wand sich durch den Zirkel der Bluegrass...
Donnerstag, 24. September 2009 |  Email | Weiterlesen
Autor:CMN Assistent
Durch seinen kometenhaften Aufstieg gilt Buddy Jewell zwar vielen als Senkrechtstarter, er selbst bezeichnet sich jedoch angesichts der zehn Jahre, die er unbeachtet in Nashville verbracht hat, als modernen Rip Van Winkle. Als frühesten musikalischen Einfluss nennt der in Arkansas geborene Jewell das Radio. Er habe immer in das Radio seiner Eltern gestarrt und nach den "kleinen Leuten" gesucht, die im Gerät zu leben schienen. Jahre später kaufte er einem Schulfreund für zehn Dollar eine Gitarre ab und besorgte sich von dem Geld, dass er sich in Lebensmittelgeschäften verdiente, ein paar Lehrbücher. Mit 21 entschloss er sich,...
Donnerstag, 13. Juli 2006 |  Email | Weiterlesen
Autor:Bob Doerschuk
Mit seinen akustischen Klängen und dem sehr gefühlvollen Sologesang, der oft durch eine zweite Stimme begleitet wird, erinnert das von dem Musiker-Ehepaar Rory Feek und Joey Martin eingespielte, von Carl Jackson produzierte und bei Vanguard/Sugarhill Records erschienene Album "The Life of a Song" an die Musik vergangener Country-Zeiten.
Donnerstag, 07. Mai 2009 |  Email | Weiterlesen
Autor:Bob Doerschuk
Die Geschichte von Sarah Johns ist genauso klassisch wie der Sound ihrer Musik. Sie wuchs in einem winzigen Nest in Kentucky auf. Ihr Vater war so streng, dass sie bestraft wurde, wenn sie auch nur beim Hören einer Faith Hill-Platte erwischt wurde. Johns lernte, ihren Kopf zu heben und in der Kirche zu singen, bevor sie die Kunst lernte, die traurigen und lustigen Seiten des Lebens durch einen Country-Song auszudrücken. Johns begann erst mit den Auftritten, nachdem sie sich bei der University of Kentucky in Lexington eingeschrieben hatte, aber durch ein längerfristiges Engagement als Sängerin in einem Fischrestaurant namens Regatta...
Donnerstag, 24. Januar 2008 |  Email | Weiterlesen
Autor:CMN Assistent
Eine große Zahl von Menschen hält George Jones für den vorzüglichsten Sänger in der Geschichte der Country-Musik. Er war zunächst ein Vollblut-Honky-Tonk-Musiker in der Tradition von Hank Williams, entwickelte dann im Laufe seiner Karriere aber einen leidenschaftlichen und nuancenreichen Balladenstil. Die Spitze der Country-Charts hat er im Laufe seiner Karriere nie verlassen, selbst als er unter einer Vielzahl von persönlichen und beruflichen Schwierigkeiten zu leiden hatte. Einzig die Hits von Eddy Arnold schafften es häufiger in die Top Ten, doch Jones bewahrte den Wurzeln der ursprünglichen Country-Musik stets die größere...
Donnerstag, 03. Januar 2008 |  Email | Weiterlesen
Autor:Gunther Matejka
Zona Jones- zugegeben, der Name klingt schon etwas schräg. Ein Name überdies, der kaum Rückschlüsse auf die Musik zulässt. Wer weiß, vielleicht steckt ein Rapper, HipHopper oder Rocker hinter Zona? Doch von wegen! Zona Jones ist, wie der Nachname immerhin impliziert, ein waschechter, äußerst traditionsbewusster Countrysänger aus Beaumont, Texas. Seinen untypischen Vornamen bekam er übrigens von seinem Papa, der als Rodeo-Cowboy im Geburtsjahr seines Sprösslings sein Lieblings-Rodeo in Arizona verpasst hat- Zona ist, wie Amerikaner natürlich wissen, die Abkürzung für den Bundesstaat im Mittleren Westen.
Donnerstag, 02. Juli 2009 |  Email | Weiterlesen
Autor:Kristen Scherer
Die Musik liegt Tresa Jordan im Blut und stellt einen entscheidenden Teil ihres Lebens dar. Sie ist eine Künstlerin, die aus tiefstem Herzen über die Freuden und den Kummer des wirklichen Lebens singt. Tresa Jordans Weg nahm in der Kleinstadt Melrose in Florida seinen Anfang. "Im Alter von 10 Jahren stand ich mit meinem Vater und seiner Band auf der Bühne, aber schon seit ich drei Jahre alt war, war meine gesamte Familie gezwungen, stundenlange Wohnzimmerauftritte, Schulaufführungen und Talentshows zu ertragen", so Jordan. Voller Entschlossenheit, ihren Traum vom Singen wahr zu machen, sang sie an der Florida School of the Performing...
Donnerstag, 13. September 2007 |  Email | Weiterlesen
Autor:CMN Assistent
Cledus T. Judd ist die Antwort der Country-Musik auf Weird Al Yankovic: Judd hatte eine Art, Lieder zu parodieren und Tonspuren aufzunehmen, die den Originalfassungen sehr nahe kamen. Wie Yankovic hat er auch eigenes Material aufgenommen, aber die Parodien von aktuellen Country-Hits waren sein Hauptgeschäft; und wie auch bei Yankovic empfinden viele Künstler, die Ziel seiner Parodien wurden, dies als Ehre und Auszeichnung. Judd machte 1995 mit dem Album "Cledus T. Judd (No Relation)" unter dem Label Razor & Tie auf sich aufmerksam, einer Abrechnung, die seine fehlende Verbindung mit Wynonna und Naomi (The Judds) veranschaulichte. Den...
Freitag, 14. Juli 2006 |  Email | Weiterlesen
Autor:CMN Assistent
Bis zu dem kometenhaften Aufstieg von Brooks & Dunn in den 90er Jahren waren die Judds das kommerziell erfolgreichste Duo der Country-Musikgeschichte. In den Jahren zwischen 1984 und 1989 gelang Mutter Naomi und ihrer Tochter Wynonna die unglaubliche Meisterleistung, 14 Nr. 1 Hits in Folge zu landen, was sie zur erfolgreichsten Country-Band der 80er Jahre machte. Ihre Musik war eine bunte Mischung aus traditionellem Country-Gesang, Bluegrass und dem so genannten Appalachian Folk, angereichert mit Einflüssen von Pop, Rock und feinstem Contemporary Country. Diese interessante Komposition wurde gekrönt von Wynonnas kräftiger, bluesiger und...
Freitag, 14. Juli 2006 |  Email | Weiterlesen
Autor:Bob Doerschuk
Auch wenn man nicht weiß, dass Jypsi aus vier Geschwistern besteht, bemerkt man an ihrem Aussehen und Auftreten: Der Erfahrungsschatz, aus dem sie schöfen, reicht tiefer als die meisten Bandbiographien.
Donnerstag, 08. Januar 2009 |  Email | Weiterlesen



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