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Autor:Bob Doerschuk
Ein entscheidender Moment im Leben von Matt Bailie liegt so lange zurück, dass er sich heute kaum noch daran erinnern kann. Sein Vater, ein Entertainer, starb bei einem Flugzeugabsturz auf dem Weg zur nächsten Show. Er hinterließ seinen Sohn nicht nur mit Talent und Auftrittshunger, sondern als Pilot des Flugzeugs auf dieser letzten Reise vermachte David Bailie ihm auch den Willen, das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
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Autor:Bob Doerschuk
Um die tief verwurzelte Rockmusik mit einem gewaltigen Country-Geist zu erweitern, kann man keinen besseren Hintergrund haben, alsihn Rob Baird mitbringt. Geboren und aufgewachsen ist er in Memphis, Tennessee, der Stadt, die tief in Amerikas Musikgeschichte eingebrannt ist. Dann aber zog es ihn zu den staubigen Weiten Texas' mit seinen endlosen Horizonten und kleinen Ortschaften.
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Autor:CMN Hamburg
David Ball wurde am 9. Juli 1953 in Rock Hill, South Carolina, geboren. Als Sohn eines Baptistenpredigers und einer musikalische Mutter spielte Ball die Ukulele schon in sehr jungen Jahren, entschied sich aber im Alter von 12 Jahren für die Gitarre. Nach der Highschool zog er mit seinen alten Freunden Walter Hyatt und Champ Hood nach Nashville, wo sich die Drei als Uncle Walt's Band über Wasser hielten. Das Geschäft lief nicht gut und letztendlich zog das Trio nach Austin, Texas, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
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Autor:Bob Doerschuk
Sein Soul heißt Country. Sein Stil ist laut und rauh. Seine Stimme kräftig und hart, vielleicht deswegen, weil er sich als Rocker viel in den rauhen Clubs in der Nähe seiner Heimatstadt Battle Creek, Michigan herumtrieb. Und die Art, wie er seine Gitarre bearbeitet, zeugt von einer kräftigen Dosis Southern Rock, gewürzt mit einer Prise Blues, es klingt wie wenn Jerry Reed und Johnny Winter in einer Jam-Session zusammen mit Waylon Jennings Songs von ZZ Top spielen.
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Autor:Bob Doerschuk
Die Vielfalt, welche die Country Music ausmacht, findet auch in der Musik von Veronica Ballestrini ihr Beispiel. In Waterfront, Connecticut, geboren, zeigt diese junge Künstlerin, selbst noch ein Teenie, ihr musikalisches Spiel zwischen der traditionellen und der sehr modernen Musik. Dabei spricht sie vor allem ihre eigene Altersgruppe an, wie es Taylor Swift vorgemacht hat und viele diesem inzwischen nacheifern.
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Autor:Bob Doerschuk
Die The Band of Heathens (Die Band der Heiden) kam mehr oder weniger durch Zufall im Momo's, mitten in Austins Sixth Street Unterhaltungsviertel, zustande. Da sie regelmäßig an der wöchentlich hier stattfindenden Nacht der Liedermacher teilnahmen, taten sich Colin Brooks, Ed Jurdi und Gordy Quist, die bis dahin als Einzelinterpreten auftraten, nun als Gruppe auf der Bühne zusammen - ohne Proben, schwer einschätzbar, aber eben eine Band.
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Autor:Bob Doershuk
Bereits im Teenageralter von 15 Jahren stand Kimberley Perry auf der Bühne. Ihre beiden Brüder Reid und Neil (10 und 8 Jahre) heuerte sie als ihre Roadies an. Später, als die Jungs auch anfingen Musik zu machen, spielten sie auf lokalen Veranstaltungen rund um ihre Heimatstadt Mobile, Alabama, als Vorgruppe für die Band ihrer Schwester.
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Autor:Bob Doerschuk
Kelleigh Bannen hatte niemals den Traum nach Nashville zu ziehen um Lieder zu schreiben oder Country-Sängerin zu werden…denn sie wurde dort geboren und schrieb ihren ersten Song im Alter von zwei Jahren, den sie auch noch selbst sang. Na ja, Bannen räumt selbst ein, dass das Wort Song vielleicht ein wenig hochgegriffen ist, denn es handelt sich eigentlich nur um zwei Textzeilen und die hat sie auch nur zu sich selbst gesungen.
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Autor:Andreas Graban
Dierks Bentley wurde am 20. November 1975 in Phoenix, Arizona, geboren und ist dort auch aufgewachsen.
Seine musikalischen Wurzeln hat Bentley in der Rockmusik, wechselte aber später zur Country Music. Nach Ende seiner Schulzeit besuchte er das College in Nashville, Tennessee.
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Autor:CMN Hamburg
Es geschah 1998 in Nashville: Ex-Lonestar -Sänger John Rich und Big Kenny, ihres Zeichens beide Songwriter mit einer Vision, beschließen, der einbetonierten Nashviller Musik-Szene den Garaus zu machen und sie mit frischem und verjüngtem Countrystyle aufzupeppen. "Country without Prejudice", so lautet ihr Motto, und im Klartext heißt das: Countrystyle und Powerchord, Niederreißen aller musikalischen Schranken und neue Energie für ein Genre, das Luft zum Atmen braucht. Unter dem Titel Musik Mafia organisieren Kenny und John Club-Konzerte, zu denen jeder kommen und spielen kann. Und es finden sich alle ein, die dieselbe Vision teilen:...
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Autor:Bob Doerschuk
Ignorieren Sie für einen Moment die lebendigen Texte und das raue Gefühl staubiger Straßen in Ryan Binghams Musik auf "Mescalito" und hören Sie möglichst nur auf den Klang seiner Stimme, während sie durch die wüstentrockenen Aussichten kratzt, die sich auf "Southside of Heaven" entfalten, während sie unter der Last von Liebeskummer auf "Bread & Water" bricht und sich auf "Ever Wonder Why" wie ein kaputter Planwagen durch die drückende Hitze schleppt. Auch wer kein Spanisch spricht, versteht die Bedeutung der Worte, mit denen "Boracho's Station" beginnt.
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Autor:CMN Hamburg
Clint Black, der Country-Traditionalist aus Texas, war in den neunziger Jahren einer der ersten, der der Country Music andere Hörerschichten erschloss und ihr zu einem Massen-Appeal verhalf. Black ist auch einer der ersten Künstler einer Generation, die sich vom Rock'n'Roll der Sechziger und den Rock-orientierten Singer/Songwritern der siebziger Jahre genauso inspirieren ließ wie von Country-Größen wie Merle Haggard , Bob Wills und George Jones. Seine aufpolierte und besser zu vermarktende Version traditioneller Country Music ebnete den Weg für eine neue Generation von Country-Interpreten, insbesondere für Garth Brooks . Nachdem...
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Autor:Bob Doerschuk
Der Sound von Blackberry Smoke, wie er auf dem Album "Little Piece of Dixie" eingefangen wurde, wurzelt in dem Stolz, dem Trotz, dem Herz und der tiefen Freude am Country und Southern Rock. Es ist um so erstaunlicher, dass die Band sich in Wisconsin und Michigan den Ruf einer beeindruckenden Liveband geschafft hat, um dann erst wieder in die Heimat rund um Atlanta zu ziehen.
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Autor:CMN Technik
Die Zeit ist reif für mitreißende Helden, ganze Kerle und wahre Großstadtcowboys. Wer geglaubt hat, der Sound des Wilden Westens verweigert sich musikalischen Innovationen, wie ein Stier dem Rodeo, kann beruhigt umsatteln. The BossHoss erobern mit ihrem Sound die Weiten der Musiklandschaft schneller, als Billy The Kid seinen Ruf aufbauen konnte ... Schluss mit verschnarchter Lagerfeuerromantik, die nur noch an Pfadfindertreffen erinnert, und angestaubtem Saloonsound, der mit dem modernen Großstadtcowboy wenig gemein hat. The BossHoss präsentieren auf ihrem Debüt-Album "Internashville Urban Hymns" die moderne, andere Definition von...
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Autor:CMN Hamburg
BR5-49 stellte mit ihrem Sound, Stil und sogar mit ihrem Erscheinungbild, das auch ganz unerschrocken retro daherkam, eine jener Alternative-Country-Bands der 90er dar, die von der Kritik am meisten gefeiert wurden. In alter, billiger Kleidung spielte die Band eine Mischung aus klassischem Honky Tonk aus den 50ern, Western Swing, Boogie, Bakersfield Country, Rockabilly und Country Rock im Gram Parsons-Stil. Die Gruppe wurde Anfang 1993 vom Gitarristen/Vokalisten Gary Bennett und Chuck Mead gleich, nachdem sie von der Nordwest-Pazifikküste bzw. aus Kansas nach Nashville gezogen waren, gegründet. Bennett führte eine informelle Band im...
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Autor:CMN Hamburg
Paul Brandt wurde am 21. Juli 1972 in Calgary in Kanada als Paul Rennee Belobersycky geboren. Kein Name, der für eine Countrykarriere prädestinierte, und so arbeitete Brandt wie seine Eltern im Gesundheitswesen, als studierter Kinderkrankenpfleger im Children's Hospital von Alberta. Seine ersten Gesangserfahrungen machte er als Gospelsänger in seiner Kirchengemeinde. Er lernte Gitarrespielen und noch zur High School-Zeiten nahm er an den ersten Talentwettbewerben teil, wo er oft eigene Songs vortrug, meist inspiriert von Neotraditionalisten wie Dwight Yoakam oder George Strait . 1992 gewann er den ersten Preis, dotiert mit $ 1.000 beim...
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Autor:Andreas Graban
Lee Brice wurde am 8. Juni 1979 in Sumter, South Carolina, geboren. Bereits in seiner Kindheite lernte er Klavier zu spielen und nahm an drei Talentshows in seiner Highschool teil, die er auch alle gewann. Sein Talent war neben der Musik auch Sport, doch eine Armverletzung beendeten die Karrierechancen des Footballers und so wendete er sich ganz der Country Music zu und zog nach Nashville, Tennessee. Dank seiner Freundschaft zu Doug Johnson erhielt er gleich einen Platten- und Publishingvertrag bei dem Independent-Label Curb Records. Zunächst schrieb er Songs für andere Künstler, wie zum Beispiel Jason Aldean oder Garth Brooks ("More...
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Autor:Bob Doerschuk
Im Schatten der kanadischen Rockies wuchs Dean Brody mit einem Sinn für das ländliche Leben in British Columbia auf. Nach seinem High-School-Abschluss arbeitete er weiter im örtlichen Sägewerk, bis ihn der wirtschaftliche Abschwung zwang, einen neuen Job als Minenarbeiter anzunehmen.
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Autor:CMN Hamburg
Brooks & Dunn waren in den neunziger Jahren die unbestrittenen Könige des Line-Dancing. Sie sind nicht nur das erfolgreichste Duo im Country-Bereich, sondern haben generell mehr Platten verkauft als jegliche anderen Duos mit Ausnahme von Simon & Garfunkel.
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Autor:CMN Technik
Garth Brooks nimmt in der Geschichte der Country Music eine Schlüsselposition ein, auch wenn einige Puristen dies eventuell anders sehen. Mit seiner vom kommerziellen Standpunkt aus betrachtet sehr cleveren Fusion von Post-Merle-Haggard-Country, Honky Tonk, Post-Folk-Rock und sensiblem Singer/Songwritertum - auf der Bühne in Szene gesetzt mit der Dramaturgie des Stadionrocks der siebziger Jahre - erschloss Brooks der Country Music in den Neunzigern komplett neue Hörerschichten und erreichte ein Massenpublikum. Bevor er die Bildfläche betrat, war Mehrfach-Platin für einen Country-Künstler schlicht unvorstellbar. Brooks jedoch...
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